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News vom 21.05.2014

Lichtsysteme in den eigenen vier Wänden optimieren

Helligkeit allein ist heute nicht mehr die einzige Funktion, die Lampen und Leuchten in den Wohnräumen zu erfüllen haben. Vielmehr dienen Sie auch dazu, eine stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen, die zu der jeweiligen Inneneinrichtung optimal passt, aber auch zusätzliche Funktionen wie Sicherheit, Effizienz, Komfort und Flexibilität erfüllen.

Bild: Pixabay.com © stux
Bild: Pixabay.com © stux

Im Allgemeinen werden Zimmer jeglicher Art nicht einfach mit Möbeln geplant. Heute wünscht sich jeder ein durchdesigntes Haus, in dem die Lichtplanung ein durchaus zentraler Aspekt darstellt. Dementsprechend lassen sich verschiedenste Möglichkeiten für eine individuelle Lichtkonzeption finden.

Moderne Installationen

Ein wichtiges Stichwort ist seit Jahren die indirekte Beleuchtung, bei der ein nicht sichtbares Licht von den Wänden oder der Decke reflektiert wird. Das Licht wirkt meist weitläufiger und weicher, da durch die Reflektion mehr Fläche beleuchtet wird und gleichzeitig die Schattenbildung weniger hart wirkt. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Atmosphäre in den Räumen. Typische indirekte Leuchten sind als Wand- oder Deckenfluter installiert oder fungieren als Hintergrundbeleuchtung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind zudem die LED-Lichter, die von Experten in ihrer Bedeutung mit dem Aufkommen des Internets verglichen werden. Sie besitzen eben einige Vorteile, die eine individuelle Lichtplanung noch umfangreicher und optimaler gestalten. Zu den Vorteilen gehören:
  1. Klein und effizient
  2. Langlebig
  3. Leicht zu steuern
  4. Schadstofffrei (kein Quecksilber wie bei Energiesparlampen)
  5. Keine Sonderentsorgung nötig

Allerdings sind LED-Lampen vergleichsweise noch recht teuer in der Anschaffung und können zudem nur in eine Richtung strahlen. Trotzdem empfehlen die meisten Lichtplaner, aufgrund der überwiegenden Vorteile, diese Art der Leuchten.

Trotz allem bleiben Steh- oder auch Deckenlampen modern und sollten in erster Linie optimal zur Einrichtung der Wohnung passen. In diesem und auch schon in den letzten Jahren sind sowohl puristische bzw. gradlinige Modelle gern gesehen als auch verspielte und großzügige Lampen, ganz im aktuell modernen Landhausstil willkommen.

Individuelle Wohlfühlatmosphäre mit Licht schaffen


Bild: commons.wikimedia.org © Sandstein (CC BY 3.0)
Bild: commons.wikimedia.org © Sandstein (CC BY 3.0)
Um schließlich den gewünschten Lichteffekt im Eigenheim zu erhalten, ist es am einfachsten, bereits beim Bau des Hauses die Lichtplanung in das Vorhaben mit einfließen zu lassen. Hierbei sollte im Wesentlichen darauf geachtet werden, dass für ausreichend Steckdosen beim Bau gesorgt wird, um schließlich eine individuelle Lichtstrategie umsetzen zu können:
  • Mehr Lichtquellen sind besser als zu wenige. Welches Licht gerade Verwendung findet, ist abhängig von der jeweiligen Situation. Soll bei schwachem Licht Fern geschaut werden oder wird stärkeres Licht zum Lesen benötig? Demnach empfiehlt es sich, viele unterschiedliche Leuchten und Lampen zu installieren.

  • Schatten und die Beleuchtungsintensität sind entscheidend für das Wohlfühlempfinden. Deshalb bietet sich das vorgestellte indirekte Licht sehr gut an, da es weiche, für das Auge angenehme Schatten zulässt. Im Umkehrschluss wirkt aber auch ein schattenfreier Raum zu eintönig und fast steril. Deshalb sollten unterschiedlich stark beleuchtete Zonen im Raum geplant werden.

  • Ein weiterer Blickfang sind einzelne Gegenstände, die dank Licht besonders hervorgehoben werden. Das können kleine Statuen oder Bilder sein, aber auch Topfpflanzen oder besondere Möbelstücke. Der Kreativität kann hier freien Lauf gelassen werden.

Wie bereits angesprochen spielt die Lichtintensität ebenso eine wichtige Rolle, nicht nur um sich wohlzufühlen, sondern auch um den Augen je nach Situation eine optimale Lichteinwirkung zu ermöglichen. Um die Lichtintensität der jeweiligen Situation optimal anzupassen, sind drei Faktoren wichtig, wie das Licht individuell zu schalten, zu dimmen und abrufen zu können. Diese drei Elemente der Lichtsteuerung sind typische Eigenschaften einer Lichtkonzeption, die bei  einem Smart Home vorhanden sind.

Bei einem Smart Home werden, insofern sinnig, auch Bewegungsmelder im Haus genutzt, um Lichtquellen zu betätigen. Dies kann gerade dann Sinn machen, wenn ein Raum viel genutzt wird, wie zum Beispiel der Flur und mehrere Schalter im Raum vorhanden sind.

Dimmbares Licht hat den Vorteil, individuelle Lichtintensitäten zu ermöglichen. Hierfür kann so ziemlich jeder Lampentyp Verwendung finden. Wichtiger ist allerdings die Wahl der Lampenart, da einige Modelle wie die LED-Lampe dafür angefragt werden müssen. Systeme gibt es verschiedene, so zum Beispiel die Installation des Dimmers an der Wand oder in Form einer Fernbedienung. Mittlerweile gibt es zudem spezielle Lichtsteuerungssysteme, die es ermöglichen, Lichtprogramme passend zu einer Situation wie dem Abendessen zu speichern. Je nachdem, welche Lichtintensität gewünscht wird, kann das voreingespeicherte Programm per Knopfdruck einfach abgerufen werden, ohne die einzelnen Lampen selbst betätigen zu müssen.


Moderne Leuchten sorgen für ideales Licht in jeder Situation

Zu den neuesten Errungenschaften der Technik gehören Lampen, die fehlende Helligkeit ganz automatisch ausgleichen. Das heißt, wird auf der Couch gelesen und das Wetter und damit auch die Lichtstärke ändern sich, gleicht die intelligente Leuchte das Licht so aus, dass das Auge so gut wie keinen Unterschied feststellen kann.



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