KaMo gilt als Spezialist der Verteilertechnik für Flächenheizungen und ist gleichzeitig Pionier in der zentralen und dezentralen Frischwarmwassertechnik. Das schwäbische Unternehmen hat jetzt seinen Stammsitz in Ehingen an der Donau mit einem dreistöckigen Neubau erweitert. Mit dieser Investition unterstreicht der Mittelständler sein Bekenntnis zum Standort Deutschland und signalisiert seinen Wachstumskurs.
KaMo hat mit einem Neubau in seinen Stammsitz in Ehingen investiert.
Ein moderner Schulungsraum ergänzt seit kurzem die KaMo-Zentrale in Ehingen.
Das schwäbische Unternehmen an seinem Stammsitz in Ehingen. Bilder: KaMo Für Entwicklung, Schulungen und Service war das Familienunternehmen zuletzt an seine räumlichen Grenzen gestoßen. Mit dem neuen Domizil entspannt sich die Situation der 75 Mitarbeiter am Firmensitz Ehingen: In dem Neubau wurde im Erdgeschoss ein großzügiger Schulungsraum mit vielen Exponaten eingerichtet. In den anderen beiden Stockwerken sind KaMo-Mitarbeiter aus Verkauf und Technik in neuen Büroräumlichkeiten eingezogen.
Melanie Kloker, Geschäftsführende Gesellschafterin: „Wir sind stolz, dass wir in den vergangenen Jahren stetig gewachsen sind und uns als technische Marktführer etablieren konnten. Mit den baulichen Maßnahmen haben wir jetzt die Weichen für weitere Erfolge gestellt.“
Hinter dem Namen KaMo steht eine Reihe anspruchsvoller Produkte: Heizkreisverteiler, Verteilerschränke, anschlussfertig montierte Verteilerstationen und spezielle Regeltechnik auf der einen Seite. Auf der anderen Seite hat das Unternehmen zentrale Frischwarmwasserstationen und dezentrale Wohnungsstationen im Lieferprogramm.
Eine schlagkräftige Vertriebsmannschaft bietet objektspezifische Unterstützung im Vertriebsinnen- und -außendienst. Großen Wert legt KaMo auf den Blick über das eigene Produktumfeld hinaus. Zum Service gegenüber dem Kunden zählen umfangreiche Leistungen in der Planungsunterstützung und Projektierung – eine Dienstleistung, von der sämtliche Geschäftspartner profitieren.