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News vom 26.08.2014

Energiemanagement für PV-Anlage und Warmwasserwärmepumpe steigert Rentabilität

Zwei gute Nachrichten vorweg: Wer sein eigenes Haus mit Ökostrom versorgt, für den gibt es auch nach der Reform des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) keine zusätzlichen Belastungen, solange seine Anlage weniger als zehn Kilowatt Leistung hat – und das ist bei fast allen Einfamilienhäusern der Fall.

Ideal für die Nutzung selbst erzeugten Solarstroms geeignet: die Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 PV von Stiebel Eltron. Bild: Stiebel Eltron
Ideal für die Nutzung selbst erzeugten Solarstroms geeignet: die Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 PV von Stiebel Eltron. Bild: Stiebel Eltron
Die zweite gute Nachricht: Es ist wie beim Fußball: Was einer alleine nicht schafft – und sei er noch so gut – das erreichen mehrere zusammen viel besser. Auf der einen Seite eine PV-Anlage, die effizient kostenlose Sonnenstrahlen direkt in nutzbaren elektrischen Strom wandelt, auf der anderen Seite eine Wärmepumpe, die mit sehr guter Jahresarbeitszahl aus einer Kilowattstunde des Sonnenstroms fast vier Kilowattstunden Wärme produziert. Noch rentabler wird das System allerdings, wenn die Bauteile miteinander kommunizieren und sich abstimmen, was zu tun ist. Dafür bieten Stiebel Eltron als Anbieter von Wärmepumpen und PV-Anlagen sowie SMA als Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik optimale Lösungen.

Der Gedanke ist faszinierend: Eine Wärmepumpe oder eine Waschmaschine schalten sich ein, wenn Strom von der Sonne ausreichend und kostengünstig zur Verfügung steht. Das spart teuren Haushaltstrom. Nicht benötigte Energie lagert das System in thermische Speicher oder Batteriespeicher ein. Die Entscheidung speichern, verbrauchen oder einspeisen, fällt ein passendes Energiemanagementsystem.

Mit dem Sunny Home Manager bietet SMA einen intelligenten Baustein, der die Arbeitsweise zwischen Stiebel-Eltron-Wärmepumpe und PV-Anlage perfekt regelt – sie sozusagen verheiratet.

Der Energiemanager betreibt kein statisches, sondern ein dynamisches Energiemanagement auf Basis verschiedener Einflussfaktoren. Zum einen aus dem typischen, erlernten Verbrauchsprofil des Haushalts, zum anderen aus der standortbezogenen Wetterprognose sowie der daraus resultierenden PV-Erzeugungsprognose. Er erstellt von sich aus automatisch eine gewinnbringende Erzeugungs- und Verbrauchsprognose und steuert angeschlossene Geräte so, dass möglichst viel des günstigen PV-Stroms genutzt wird.

Hinzu kommt, dass die Inbetriebnahme jetzt noch einfacher geworden ist: Die Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 von Stiebel Eltron ist ab sofort im Sunny Home Manger direkt hinterlegt, so dass die Verknüpfung kinderleicht zu realisieren ist.

Das Ergebnis: Die gesteigerte Eigenverbrauchsquote durch intelligente Lastverschiebung. Die Warmwasserwärmepumpe wird automatisch über die Funksteckdose aktiviert.

Das Besondere: Die Schaltsteckdose erfasst den Stromverbrauch des Gerätes und kann damit auch den Energiebedarf der Warmwasserbereitung smart in das Energiemanagement integrieren. Das steigert die Effizienz nochmals.

„Feldtestversuche haben gezeigt, dass durch ein solches System allein für die Warmwasserbereitung der Gesamtdeckungsanteil aus erneuerbaren Energien bei über 90 Prozent lag, fast 400 Liter Öl eingespart und 3.350 Kilogramm CO2 vermieden werden konnten, was einer jährlichen Autostrecke von rund 24.000 Kilometern entspricht. Auch die Bilanzierung nach 20 Jahren kann sich sehen lassen: 7,8 Prozent Verzinsung!“, so das Fazit von Stiebel-Eltron-Energiemanagement- und PV-Experte Oliver Bast.
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derjoerg schrieb: Ich danke allen für die vielen Antworten, wesentlich in meinem Fall scheint zu sein, dass ich aus dem System Eigentumsflasche in das System Tauschflasche wechseln will, dabei noch das Medium wechseln will...
Hanna1995 schrieb: Hallo zusammen, vielen Dank für eure tolle Hilfe bisher! Vier Fragen hätte ich dazu: - Bei unserer Rigole handelt es sich um eine "Rohrrigole mit Kiesschüttung". Darf ich diese wirklich über dem Graben...
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