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News vom 28.10.2014

Elektrische Geräte und ihr Energieverbrauch

An dieser Stelle haben wir bereits mehrfach über energieeffiziente Geräte, zum Beispiel Lüftungsgeräte und Heizungen, berichtet. Doch auch Weiße Ware, etwaige Haushaltsgeräte sowie einige Ableger der Unterhaltungselektronik unterstehen heute den strengen Kriterien der Energiesparer. Die Energieverbrauchskennzeichnung und darüber hinaus seit einiger Zeit ein Energieindikator für den Handel geben beim Kauf Aufschluss über Verbrauch und Effizienz.

© istock.com/TommL
© istock.com/TommL

Die Marktsituation heute

Auf den Internetseiten von Anbietern wie EURONICS wird der potenzielle Käufer von der Masse an unterschiedlichen Geräten und Marken regelrecht überwältigt. Hier gibt es Notebooks, Smartphones, TV-Geräte, Kühlschränke, Waschmaschinen, Herde, Geschirrspüler und Kaffeemaschinen in unterschiedlichen Ausführungen. Da es sich um neue, moderne Geräte handelt, sind sie meist in verschiedene Effizienzklassen eingeteilt.

EU-Energielabel als Indiz für den Energieverbrauch

Die Kennzeichnung des Energieverbrauchs von unterschiedlichen Gütern, darunter fallen neben den angesprochenen Elektronik-Artikeln ja zum Beispiel auch Autos, dient in erster Linie als Hilfe für die Kaufentscheidung. So wird ausgeschlossen, dass sich ein vermeintliches Schnäppchen im Nachhinein als teurer Energiefresser entpuppt. Das EU-Energielabel, das die Geräte in die besagten Klassen aufteilt, ist auf dem Sektor der Elektrogeräte in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe geworden. Heute sind die Hersteller von Kühlschränken und Co. nämlich gesetzlich dazu verpflichtet, neben dem Preis als zusätzliche Information zur Kaufentscheidung Energie-Labels auf den Geräten anzubringen. Geräte mit einem A-Label (beispielsweise A++) gehören zu den sparsamen Produkten, während ein Gerät mit einem G-Label einen unverhältnismäßig hohen Energieverbrauch aufweist. Diese Energiefresser sind in modernen Elektronikmärkten und den Shops im Internet aber eigentlich so gut wie gar nicht mehr vertreten.

4 Tipps für den Umgang mit Elektronikgeräten

Die Anschaffung eines besonders sparsamen Gerätes ist zwar löblich, gewährleistet aber noch nicht drastische Einsparungen. Vielmehr kommt es darauf an, wie wir daheim mit ihnen umgehen. Dazu geben wir Ihnen noch 4 Tipps:

  1. Mit Restwärme kochen!
  2. Abschaltautomatiken für sämtliche Geräte mit Stand-by-Funktion nutzen!
  3. Kühlschränke unbedingt in ausreichender Entfernung zu Heizkörpern und dem Herd in der Küche aufstellen!
  4. Beim Kauf eines neuen Fernsehers unbedingt die Bildschirmdiagonale, die Auflösung/Anzeige und Energieeffizienz berücksichtigen!
© istock.com/SusanneB
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tepee schrieb: Es gibt ja einige wenige Fälle, bei denen der RGK nicht ganz...
ddjst schrieb: Die Bundesregierung beabsichtigt die Förderung von kleinen PV...
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