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News vom 17.11.2014

Das Bad 2034 - Studie zur Zukunft des Badezimmers

Wie wird sich unser Bad in den nächsten 20 Jahren verändern? Was können und dürfen wir in Zukunft von unserem Bad erwarten? Mit diesen Fragen hat sich Villeroy & Boch zusammen mit Grohe und dem Zukunftsinstitut von Matthias Horx in Frankfurt/Main beschäftigt.

Heutiges Bad von Villeroy & Boch. Bild: V&B
Heutiges Bad von Villeroy & Boch. Bild: V&B
Das Ergebnis sind vier Visionen, die auf den aktuellen Megatrends „Individualisierung“, „Gesundheit“, „Neo-Ökologie“ und „Konnektivität“ beruhen und in einer umfassenden Studie zusammengetragen wurden. Als Grundlage für die Ergebnisse der Studie diente eine repräsentative Umfrage durch das Marktforschungsinstitut YouGov, bei der 1.075 Personen nach ihren Ansprüchen an das Badezimmer und ihren Vorstellungen vom Bad der Zukunft befragt wurden.

Die komplette Studie wird in vier Teilen in den kommenden Ausgaben des Magazins „mein schönes zuhause°°°“ vorgestellt. Den Anfang in der aktuellen November/ Dezember-Ausgabe macht das Multi-ID-Bad, das den Megatrend Individualisierung konsequent weiterführt. Durch modulare und offene Systeme bietet dieses Badezimmer, dessen Grundprinzip auf der absoluten Flexibilität sämtlicher Elemente beruht, jedem Nutzer die Möglichkeit ein anfängliches „Blanko-Bad“ zu seinem ganz persönlichen Bad zu machen, das sich an den individuellen Anforderungen seiner Nutzer orientiert. Durch ein cloudbasiertes Steuerungssystem wird es darüber hinaus möglich sein, seine individuelle Badkonfiguration auch unterwegs abzurufen. Auf diese Weise ist das eigene Badezimmer immer mit dabei.

Die zweite Vision, die in der Studie vorgestellt wird ist das Healthness-Bad, das sich am Megatrend Gesundheit orientiert und dem Nutzer die Möglichkeit zu einem individuellen Gesundheitsmanagement bietet. Das Bad entwickelt sich dabei zum hauseigenen Gesundheitscenter, das mit Hilfe von integrierten Biosensoren zum Beispiel im WC, in elektrischen Zahnbürsten oder im Boden Körper- und Vitaldaten misst und auswertet. Durch eine sogenannte Gamification wird es zudem möglich sein mit Hilfe virtueller Trainer und Infografiken sein persönliches Trainingsprogramm ganz bequem im eigenen Bad abzurufen.

Auf Grundlage des dritten Megatrends Neo-Ökologie ist die Vision des Zero- Emission-Bads entstanden. Ziel dieses Bad-Typs ist der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, der durch den Einsatz von vollständig erneuerbaren Energien und einem intelligenten internen Energiemanagement ermöglicht werden soll. Systeme zur Wärmerückgewinnung sowie dezentrale, hauseigene Wasserkreisläufe und Aufbereitungssysteme von beispielsweise Regenwasser sollen dafür sorgen, dass Bäder autonom und energieneutral werden. Auch die Verwendung von natürlichen Baustoffen, wie Holz, Naturstein oder Lehm wird zukünftig eine zunehmend wichtigere Rolle im Bad spielen.

Die vierte und letzte Vision der Studie beschreibt das Selfness-Bad, das dem Nutzer als persönlicher Rückzugsort vom stressigen Alltag dient und Raum für bewusste Auszeiten und gezielte Erholung bietet. Durch den Einsatz von Einrichtungsaccessoires, Lichtelementen und Gerüchen wird eine wohnliche Wohlfühlatmosphäre erzeugt, die den Nutzer entspannen aber auch stimulieren soll. Modernste Simulationssoftware ermöglicht die Projektion von virtuellen Realitäten im eigenen Badezimmer. Dampf- und Infrarot-Anwendungen helfen individuelle Therapiemaßnahmen zu verstärken.
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derjoerg schrieb: Ich danke allen für die vielen Antworten, wesentlich in meinem Fall scheint zu sein, dass ich aus dem System Eigentumsflasche in das System Tauschflasche wechseln will, dabei noch das Medium wechseln will...
Hanna1995 schrieb: Hallo zusammen, vielen Dank für eure tolle Hilfe bisher! Vier Fragen hätte ich dazu: - Bei unserer Rigole handelt es sich um eine "Rohrrigole mit Kiesschüttung". Darf ich diese wirklich über dem Graben...
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