Flüssiggas hat sich im Bereich der Heizung etabliert. Leitungsunabhängig bietet es sich besonders in den Fällen an, wo es Lücken im Versorgungsnetz gibt und Gas als Energieträger gewünscht wird. Das HeizungsJournal hat führende Anbieter nach ihrer Einschätzung über das Image und das Potential von Flüssiggas gefragt.
Bild: HeizungsJournal-Verlags GmbH
Zu den weiteren Themen zählen die Versorgungssicherheit, die Lagerung oder der Einsatz in Hybridsystemen. Für Informationen standen zur Verfügung: Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas, Kai Gospodarek, Bereichsleiter Verkauf bei Progas, Markus Eder, Geschäftsführer von Tyczka Totalgaz, Oliver Höring, Leiter Tankgas bei Westfa, und Gerhard Grimminger, Leiter Anwendungstechnik im Bereich Energieversorgung der Westfalen Gruppe.
Rund 4 Mio. Verbraucher nutzen in Deutschland den leitungsunabhängigen Energieträger Flüssiggas, darunter 430.000 Tankgasendverbraucher. Welche Bedeutung hat der Anwendungsbereich Heizung (Raumwärme und Warmwassererzeugung) für Ihr Unternehmen erlangt? Landmann (Primagas):
Der Anwendungsbereich Heizung ist zentraler Bestandteil unserer Geschäftsaktivitäten. Die Versorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit Flüssiggas für die Raumwärme- und Warmwassererzeugung ist schon seit Jahrzehnten unser Kerngeschäft. Das zweite wichtige Standbein sind die gewerblichen Anwendungen, beispielsweise im Bereich der Prozessenergie (etwa Lacktrocknung, Dampferzeugung), im mobilen Bereich (Autogas oder Treibgas für Gabelstapler) und in der Landwirtschaft (Stallheizungen).
Das gesamte Gruppeninterview lesen Sie im neuen HeizungsJournal, Heft 11 · November 2014.
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