Wo bis vor Kurzem noch zwei Installateure bei der Montage des Ultraschallwärmezählers CF Echo II von All-mess zum Einsatz kamen, reicht heute dank frei drehbarer mobi-ler Klappflansche eine Person. Zusätzlich erleichtert eine neue Verpackung im Baukastensystem die Installation, da man nun alle benötigten Komponenten schnell und einfach auf einen Blick den einzelnen Montageschritten zuordnen kann.
Montage im Handumdrehen durch nur noch einen Fachhandwerker: Mit den neuen Klappflanschen geht die Installation des Ultraschall-Wärmezählers CF Echo II leicht von der Hand. Statt wie bisher vier reichen dazu zwei Hände.
Bild: Allmess GmbH
„Wir von Allmess machen uns permanent Gedanken darüber, wie wir unseren Fachhandwerkspartnern den Arbeitsalltag erleichtern können. Das Ergebnis sind unsere Innovationen “, so Vertriebsleiter Daniel Kloß. Nicht umsonst gilt Marktführer Allmess als einer der Pioniere der Ultraschalltechnologie. Im Gegensatz zu mechanischen Zählern verfügt der Durchfluss-Sensor des CF Echo II nicht über bewegliche Teile – unnötiger Verschleiß oder ein Ausfall des Gerätes werden somit nahezu ausgeschlossen und Messverluste deutlich minimiert, was wiederum die Abrechnungssicherheit erhöht. Der Zähler überzeugt mit jahrelanger, höchster Messgenauigkeit, einem außerordentlich niedrigen Druckverlust sowie enormer Robustheit. Selbst bei Schmutzablagerungen oder kritischem Heizungswasser gewähr-leistet der Zähler dank des hohen Pegels des Ultraschallsignals eine exakte und sichere Verbrauchserfass-ung.
Zählervarianten für spezielle Anwendungen
Der innovative Wärmezähler in der Version Hohe Abtastrate (HA), misst dank extrem kurzer Messintervalle die verbrauchte Wärmemenge auch bei Heizungsanlagen mit stark schwankenden Temperaturen, wie es zum Beispiel bei einer dezentralen Warmwasserbereitung und Wärmetauschern der Fall ist. So wird die Temperatur alle 3,5 Sekunden statt wie bei Standardzählern in herkömmlichen Heizungsanlagen alle 30 Sekunden erfasst. Die Ansprechzeit zur Temperaturerfassung und Energieberechnung ist also um 25 Sekunden verkürzt, womit eine exakte Erfassung der abgegebenen Energiemenge sichergestellt ist.