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News vom 17.01.2019

CITY-Produkte sind unter Teillast 38 % effizienter, als die Ökodesign-Richtlinie 2021 fordert

Trane führt kompakte Kühl- und Heizsysteme ohne CO2-Emissionen ein

Trane®, einer der weltweit führenden Anbieter von Komfortlösungen und -dienstleistungen für Gebäude und eine Marke von Ingersoll Rand, stellt die Modellreihe CITY vor, drei neue Wasserkühlmaschinen und Wärmepumpenprodukte unter 400 kW für effizientes Heizen und Kühlen kleiner Gewerbegebäude, Industrieeinrichtungen und Industrieprozesse.

Bild: Trane
Bild: Trane

Die kompakten CITY-Produkte sind unter Teillast 38 Prozent effizienter, als die Ökodesign-Richtlinie 2021 fordert, wodurch Gebäudebesitzer mit diesem einzigartigen System bestens für die Zukunft gewappnet sind. Sie wurden mit einem Treibhauspotenzial von nahezu Null und Kältemittel R-1234ze (Brennbarkeitsklasse „2L“, schwer entflammbar) konzipiert und nutzen erneuerbare Energie, Wasser und Abwasser aus geothermischer Quelle, um eine Heizleistung bis zu 80 Grad Celsius bereitzustellen. Somit sind sie die idealen Geräte für kleine Gewerbegebäude, Industrieeinrichtungen und Industrieprozesse, da sie die (bestehenden) Anforderungen an herkömmliche Heizungssysteme erfüllen und eine sichere Kühl- und Heizlösung mit einem Treibhauspotenzial unter 1 darstellen. Die drei neuen Produkte sind:

  • Trane CITY Comfort, eine Wasserkühlmaschine für Bürogebäude, das Gastgewerbe, Fernkühlung und -heizung und Rechenzentren, die auch in kleinen Industrieprozessen wie in der Lebensmittel- und Getränkebranche und in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben wie Weingütern eingesetzt werden kann.
  • Trane CITY Process ist eine Prozesskühlmaschine aus diesem Portfolio, die mit bis zu -12 Grad Celsius eine hocheffiziente Prozesskühlung für die Lebensmittel- und Getränkebranche, Lagerhäuser, Kühlhäuser und Eisbahnen bieten kann. Das Produkt nutzt das nicht entzündliche R-1234z mit einem Treibhauspotenzial nahezu null.
  • Der Trane CITY Booster ist eine Wasser-zu-Wasser-Wärmepumpe und liefert Heißwasser mit Temperaturen zwischen 50 und 80 Grad Celsius für Anwendungen wie Heizen mit hohen Temperaturen, die Versorgung mit heißem Brauchwasser, Fernheizen und Kaskaden zur Wärmerückgewinnung. Trane CITY Booster bezieht Energie aus Abwasser oder geothermischen Systemen mit 5 bis 30 Grad Celsius.

"CITY-Produkte von Trane erfüllen eine Vielfalt von Kundenanforderungen für kompakte, effiziente Komfort- und Prozesskühlung sowie -heizung“, so Jose La Loggia, Vizepräsident und Geschäftsführer von Trane in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. „Die Kombination aus Trane Technologie, dem Einsatz erneuerbarer Energie und Abwasserquellen und einem Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial nahezu null ermöglicht eine beispiellose Betriebsleistung und stellt für Gebäudebesitzer eine nachhaltige Investition dar.“

Vor CITY wurden kleine Gewerbegebäude, Industrieeinrichtungen und Industrieprozesse mit Scrollverdichtern versorgt. Dank CITY kann nun eine Kombination aus Umrichtern und Schraubenverdichtern mit einem Kältemittel mit Treibhauspotenzial unter 1 und einem saisonabhängigen Effizienzzugewinn von 28 % eingesetzt werden.

Trane CITY ist Teil des EcoWise-Produktportfolios von Ingersoll Rand, das entwickelt wurde, um die Auswirkungen auf die Umwelt mit Hilfe modernster Kältemittel mit geringem Treibhauspotenzial sowie eines hocheffizienten Betriebs zu verringern. Nähere Informationen zum vollständigen Trane-Lösungsportfolio finden Sie auf Trane.com.

Beitrag zu den Klimaschutzzielen von Ingersoll Rand

2014 hat sich Ingersoll Rand öffentlich dazu verpflichtet, die Energieeffizienz zu erhöhen und die mit den eigenen Aktivitäten und Produkten verbundenen Treibhausgasemissionen zu senken.

Zur Klimaschutzverpflichtung des Unternehmens zählt:

  • 50 Prozent Verringerung der kältemittelbezogenen Treibhausgasemissionen der eigenen Produkte bis 2020 und Einsatz von Kältemittelalternativen mit geringerem Treibhauspotenzial im gesamten Produktportfolio bis 2030;
  • Investition von 500 Mio. US-Dollar in die produktbezogene Forschung und Entwicklung, um den Ausstoß von Treibhausgasen langfristig zu reduzieren
  • 35-prozentige Reduzierung der Treibhausgas-Bilanz der eigenen Aktivitäten bis 2020

Durch die Klimaschutzverpflichtung von Ingersoll Rand konnte der weltweite Ausstoß verglichen mit dem Ausgangswert von 2013 bei den Produkten um 11 Millionen Tonnen CO2e verringert werden, das entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von 1,6 Millionen Haushalten. Das Unternehmen hat auch die Treibhausgasintensität bei seinen Betriebsabläufen im Vergleich zum Ausgangswert von 2013 um 23 Prozent reduziert.

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Thermosiphon schrieb: Also wenn ich den bekannten Schadensbericht und das verlinkte...
Ruediger1931 schrieb: Du musst doch nur denen obersten Schluck des Kessels ablassen....
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