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News vom 23.01.2019

Hohe Zufriedenheit mit Förderprogramm für die Heizungsoptimierung

98 Prozent der Heizungsbesitzer, die das staatliche Förderprogramm für die Heizungsoptimierung genutzt haben, würde dieses laut Bundeswirtschaftsministerium weiterempfehlen. Seit 2016 fördert das Ministerium den Austausch alter Pumpen und den hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf die Nettokosten. Die Investitionen rechnen sich schon nach kurzer Zeit. Was Hausbesitzer dadurch an Kosten sparen können, erklärt das Serviceportal „Intelligent heizen".
Berlin, 21.01.2019.

Das hohe Einsparpotenzial von Pumpentausch und hydraulischem Abgleich haben bereits viele Heizungseigentümer erkannt. Seit Start des Förderprogramms für die Heizungsoptimierung im Sommer 2016 wurden mehr als 120.000 Förderanträge bewilligt, über 180.000 Pumpentausche gefördert und über 35.000 hydraulische Abgleiche unterstützt. Für die professionelle Durchführung dieser Maßnahmen vergibt der Bund Zuschüsse in Höhe von 30 Prozent der investierten Nettokosten. Laut Bundeswirtschaftsministerium würden 98 Prozent der Fördermittelempfänger das Programm weiterempfehlen. 93 Prozent zeigten sich mit dem Antragsverfahren zufrieden. Die Förderung ist schnell und einfach auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. „Wichtig ist jedoch, sich vor Beauftragung des Handwerkers online für die Förderung zu registrieren", betont Kerstin Vogt vom Serviceportal „Intelligent heizen", einem Angebot des Forums für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik VdZ. Nach Ende der Arbeiten werden Förderantrag und Rechnungskopien über das BAFA-Portal oder per Post übermittelt.

Heizungsoptimierung senkt Kosten für Strom und Heizung

Die Zuschüsse können Besitzer von mindestens zwei Jahre alten Heizungen beantragen. Die Investition lohnt sich, wie Kerstin Vogt erklärt: „Der Einbau einer modernen Heizungs- oder Warmwasserzirkulationspumpe kostet im Schnitt nur 400 Euro brutto und mit dem Zuschuss noch einmal 100 Euro weniger. Gleichzeitig sinken die jährlichen Stromkosten um rund 100 Euro. Die Maßnahme rentiert sich daher schon nach drei Jahren." Auch der hydraulische Abgleich sorgt für geringere Energiekosten. Die optimale Einstellung der Heizung bewirkt, dass sich die Wärme optimal im Gebäude verteilt. „Ein hydraulisch abgeglichenes Heizsystem mit modernen Thermostatventilen kann im Einfamilienhaus ebenfalls mehr als 100 Euro pro Jahr sparen", so Vogt. „Je nach vorhandener Technik kostet diese Dienstleistung ab 500 Euro brutto."

Fördermaßnahmen kombinieren für noch mehr Effizienz

Um den hydraulischen Abgleich exakt durchzuführen, müssen häufig voreinstellbare Thermostatventile an den Heizkörpern nachgerüstet werden. Auch für diese Maßnahme kann der 30- Prozent-Zuschuss beantragt werden. Darüber hinaus werden in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich weitere begleitende Maßnahmen für effizientes Heizen gefördert, wie etwa die Anschaffung und Installation von intelligenter Steuerungstechnik oder Pufferspeichern. Nähere Informationen zur Heizungsoptimierung und zum Förderprogramm stehen auf dem Serviceportal www.intelligent-heizen.info zur Verfügung.

Über „Intelligent heizen" 

Die verbraucherorientierte Plattform „Intelligent heizen" ist ein Angebot des Forums für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik VdZ. Seit 2007 informiert das Serviceportal technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung. Bildmaterial in Druckqualität erhalten Sie unter www.intelligent-heizen.info. Tipps für energiesparendes Heizen und aktuelle Informationen gibt es auch auf Facebook.

 
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hanssanitaer schrieb: Die Idee mit dem Heizungsrücklauf kannste knicken. Je nach Regelgenauigkeit schafft die Friwa so 20-30°C Rücklauf zum Puffer. Kaltwasser hat gewöhnlich 10°C, mit jahreszeitbedingten Schwankungen. Der...
Mastermind1 schrieb: Dann mach doch mal Bilder von deinem Speicher. Speziell die Anschlüsse die rausführen? Zwei Möglichkeiten oder sogar beides :-) - Zirkulation vorhanden ja/nein -> Wenn ja, wie wird geschalten und...
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