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News vom 25.01.2019

Niels und Vater Michael Halatsch sprechen über den Sport, den Wettkampf und die Verbindung zum SHK-Markt

BRÖTJE unterstützt Ironman

Der Ironman ist sicherlich eine der extremeren Arten, Sport zu treiben bzw. diesen im Wettkampf auszuleben. Niels und sein Vater Michael Halatsch haben diese Herausforderung angenommen. Sie erzählen im Interview über die Erfolge, ihre weiteren Ziele und was der Sport zum Berufsleben beitragen kann. Denn Michael Halatsch ist SHK-Unternehmer und setzt den Sport ganz bewusst ein, um seine Leistungsfähigkeit im Alter aufrechtzuhalten. Zudem wirft er einen Blick in den Markt. Das Interview fand in den Räumen des Herstellers Brötje in Rastede statt. Das Unternehmen ist Sponsor von Niels Halatsch. Überdies setzt Michael Halatsch ausschließlich auf die Produkte und erklärt auch warum.

Niels Halatsch, Sie sind beim Ironman 2018 gestartet und haben bereits davor an etlichen Sportereignissen teilgenommen. Lieben Sie den Wettbewerb und große Herausforderungen?

Der Außendienstmitarbeiter der August Brötje KG, Hendrik Brauer (l.), und Peter Schröder, Brötje Vertriebsleitung Nord (r.), zeigten Michael (Mitte links) und Niels Halatsch den Standort Rastede. Als Dankeschön für das Vertrauen, das Brötje als Sponsor 2018 und 2019 zollt, überreichte Niels Halatsch ein Bild seines Zieleinlaufs beim Ironman Hawaii.<br />Bild: August Brötje GmbH, Rastede
Der Außendienstmitarbeiter der August Brötje KG, Hendrik Brauer (l.), und Peter Schröder, Brötje Vertriebsleitung Nord (r.), zeigten Michael (Mitte links) und Niels Halatsch den Standort Rastede. Als Dankeschön für das Vertrauen, das Brötje als Sponsor 2018 und 2019 zollt, überreichte Niels Halatsch ein Bild seines Zieleinlaufs beim Ironman Hawaii.
Bild: August Brötje GmbH, Rastede
Niels Halatsch in Aktion: Beim Ironman auf Hawaii gab er Vollgas und erreichte nach 9 Stunden und 45 Minuten das Ziel.<br />Bild: Niels Halatsch
Niels Halatsch in Aktion: Beim Ironman auf Hawaii gab er Vollgas und erreichte nach 9 Stunden und 45 Minuten das Ziel.
Bild: Niels Halatsch
Michael Halatsch ist neben dem Sport SHK-Unternehmer und kann beides gut verbinden. Zudem setzt er seit Längerem auf Brötje Produkte und ist von deren Qualität überzeugt.<br />Bild: Michael Halatsch
Michael Halatsch ist neben dem Sport SHK-Unternehmer und kann beides gut verbinden. Zudem setzt er seit Längerem auf Brötje Produkte und ist von deren Qualität überzeugt.
Bild: Michael Halatsch

Niels Halatsch: Ich habe es schon immer geliebt, an Wettkämpfen teilzunehmen. So bekommt man einen gewissen Maßstab, wo man sich mit seiner Leistung im Vergleich zu anderen einsortieren kann. Sport ist ein Teil meines Lebens und dazu gehört für mich eben auch der Wettkampf. Das Training allein würde mir nicht reichen. Da fehlt mir einfach der Nervenkitzel. Der Ironman gibt hier natürlich eine Höchstdosis. Es ist schon ein Highlight, sich mit den Besten zu messen und diese Hürde zu bestehen.

Sicherlich wird niemand als Sportler geboren. Wie sind Sie in diese Rolle gerutscht?

Niels Halatsch: Angefangen hat alles mit 12 Jahren, weil ich gerne Radfahren wollte. So mit 14 Jahren habe ich dann gemerkt, dass ich im sportlichen Bereich recht erfolgreich bin. Da stellt man sich schnell die Frage: Warum aufhören! Mit 18 habe ich dann in Zürich meinen ersten Ironman bestritten. Aber hin und wieder braucht man auch etwas Abstand. Daher habe ich mich danach erstmal auf andere Dinge gestürzt. Ich war öfter mit dem Motorrad unterwegs und habe meine Zeit mit Freunden verbracht. Gepackt hat mich der Sport dann wieder mit 22 Jahren. Besonders der Triathlon. In dieser Zeit schmiedete ich auch den Plan, nach Hawaii zu gehen. Allerdings hat es bis dahin dann noch 7 Jahre gedauert, bis ich diesen Wettkampf in Angriff nehmen konnte. Diese Zeit braucht es auch, um seinen Körper besser kennenzulernen und an Erfahrungen zu reifen.

Wovor hatten Sie am meisten Respekt, wenn Sie den Ironman noch einmal vor Ihrem geistigen Auge durchleben? Oder haben Sie es doch eher locker gesehen? 

Niels Halatsch: Nein, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Ich bin ein Mensch, der sich für alles einen Plan macht. Gerade bei solch einer Reise muss man sich schon damit detailliert auseinandersetzen. Ein Beispiel sind die klimatischen Bedingungen vor Ort. Deshalb war ich mit meinem Vater zur Vorbereitung in einem Trainingslager in Thailand. Dort konnte man sehr gut erkennen, was es bedeutet, unter solchen klimatischen Bedingungen Sport zu treiben. Die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit sind dabei wohl die größten Gegner. Davor hatte ich auch beim Ironman auf Hawaii den meisten Respekt. Die Sonne brennt einem permanent auf den Körper und die Atmung fällt einem immer schwerer durch den fehlenden Sauerstoff in der Luft. Schwimmen und Radfahren waren für mich nicht das große Problem. Bemerkbar machten sich die Umstände erst so richtig beim Laufen. Besonders ab Kilometer 21. Hier trennte sich die Spreu vom Weizen. Denn an diesem Punkt liegt das Energyland auf dem Rückweg nach Kailua-Kona. Hier gibt es eine Stelle, an der es keinen Wind gibt, die Sonne extrem heiß ist und man bergauf muss. Zu allem Überfluss sind an dieser Stelle nicht einmal Fans gestattet. Man muss allein dadurch. Damit möchten die Veranstalter erreichen, dass wirklich nur ein Eisenmann es schaffen soll. Eine echt verrückte Sache, aber schön zugleich.

Wenn Sie nicht gerade sportlichen Wettkämpfen beiwohnen, sind Sie bei der Bundeswehr tätig. Man hat schon öfter gehört, dass der Beruf vom Sport profitieren kann. Wie sehen Sie das?

Niels Halatsch: Nun, jeder hat seine Stärken und Schwächen. Ob sich der Sport so gravierend auf das Berufsleben auswirken kann, kann ich nicht gut einschätzen. Ich war schon immer aktiv und wollte mehr erreichen als andere. Diese Disziplin habe ich also schon mitgebracht. Wenn man so will, liegt sie mir in den Genen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass der eine oder andere durch den Sport einen gewissen Ehrgeiz bekommt, den er dann mit ins Berufsleben nimmt. Wichtig ist natürlich, Zeit für die Aktivität zu finden. Ich habe dabei großes Glück. Die Bundeswehr unterstützt mich bei meinen sportlichen Aktionen so gut es geht. Einen Vorteil, den man wohl nur bei wenigen Arbeitgebern findet. Mit meinen Erfolgen gebe ich dann natürlich auch ein Signal zurück, dass sich das Vertrauen meiner Vorgesetzten in mich gelohnt hat. Ich denke, ein schönes Gefühl für beide Seiten, was auch zu einer gewissen Verbundenheit führt. Sicherlich lässt sich das in anderer Form auch auf andere Unternehmen im Umgang mit deren Arbeitskräften umsetzen.

Michael Halatsch, auch Sie sind dem Sport verfallen. Nebenbei leiten Sie noch ein SHK-Unternehmen. Können Sie die Aussagen Ihres Sohnes bestätigen? Was nehmen Sie vom Sport mit in das Alltagsgeschäft?

Michael Halatsch: Ich sehe das etwas anders. Allerdings bin ich auch ein wenig älter als Niels. Der Sport kann förderlich für den Beruf sein. Ich nutze ihn beispielsweise, um mich fit für den Alltag zu halten. Viele in meinem Alter sehen nicht nur anders aus, bezogen auf das Gewicht, sondern sind auch nicht so fit. Die Leistungsfähigkeit nimmt dadurch natürlich drastisch ab. Ich habe kein Problem damit, 10 Stunden ohne Pause auf der Baustelle durchzuarbeiten. Das habe ich zum Großteil dem Sport zu verdanken. Man ist also durchaus leistungsfähiger. Wobei ich hier noch klarstellen möchte, dass ein Arbeitstag mit 10 Stunden ohne Pause nicht der optimalste Weg ist, seine Gesundheit aufrecht zu halten. Ob Arbeit oder Sport, man darf es eben nicht übertreiben. Ansonsten sind Verletzungen vorprogrammiert. Eine Therme kann auch nicht immer unter Volllast laufen, um mal einen Vergleich aus der SHK-Branche zu bringen.

Allerdings muss ich durch meine Selbstständigkeit als SHK-Unternehmer meine Zeit anders einteilen als Niels es kann. Ich versuche, mein Sportprogramm am Morgen zu absolvieren. Wenn das nicht klappt, hole ich es am Abend nach – zumindest, wenn ich die Energie noch dafür habe. Es muss dann schon alles passen. Ich muss mir auch nichts mehr beweisen. Deshalb habe ich gegenüber Niels, der den vollen Ironman mitgemacht hat, den Ironman 70.3 absolviert – alle Teildistanzen ergeben addiert 70,3 Meilen. Das entspricht der Hälfte des Ironman auf Hawaii.

Sie würden also zum Sport raten?

Michael Halatsch: Absolut. Beweglichkeit ist sehr wichtig, gerade in unserem Beruf. Mit dem Sport bleibt das weitestgehend erhalten. Zudem nimmt mit dem Alter die benötigte Regenerationszeit des Körpers zu. Dieser Prozess kann durch den Sport ebenfalls erheblich verlangsamt werden. Laufen ist immer so eine Sache, da es die Gelenke stärker belastet. Aber Schwimmen und Radfahren kann ich jedem empfehlen. Das ist in jedem Alter möglich. Für Sport ist es nämlich nie zu spät. Und machen wir uns nichts vor, jeder läuft seiner Jugend hinterher. Da geht es mir nicht anders. Durch den Sport kann ich mir ein Stück von ihr bewahren. Der eine resigniert und setzt sich auf das Sofa. Mich treibt die Vorstellung zu altern eher an. So ist jeder anders aufgestellt.

Ich versuche mal einen Übergang zu schaffen. Bei Sport – speziell bei Wettkämpfen – kommt es laut Ihrer Aussage auf eine effiziente Leistungsanpassung an, um Energie nicht unnötig zu verschwenden. Gleiches gilt für moderne Heizsysteme. Sie setzen bei Installationen, sei es im Neu- oder Altbau, ausschließlich auf Brötje Produkte. Wo sehen Sie die Vorteile der Wärmeerzeuger aus Rastede?

Michael Halatsch: Das ist richtig. Ich nutze, wenn es geht, die Brötje Produkte. Die ersten detaillierten Berührungspunkte hatte ich auf Schulungen hier in Rastede. Was mich da von Anfang an fasziniert hat, war der einfache Aufbau. Bei Arbeiten an den Geräten kommt man leicht überall ran. Zudem sind sie schnell zu montieren, was für mich einen großen Vorteil bedeutet. Ich bin hauptsächlich in Ein- und Zweifamilienhäusern unterwegs und habe keine Zeit, mich mit der Installation komplizierter Technik zu beschäftigen. Der Kunde möchte das auch nicht bezahlen. Er möchte eine funktionierende Anlage in kurzer Zeit installiert und eine gewisse Ausfallsicherheit gewährleistet haben. Mit der Marke Brötje kann ich das mit gutem Gewissen anbieten. Einfach formuliert: Montieren, anmachen, nach Hause fahren. Das ist es, was die Brötje Wärmeerzeuger für mich ausmachen.

Machen wir uns nichts vor, jede Anlage zickt auch mal. Aber auch dann fühle ich mich bei Brötje gut aufgehoben. Denn der Service ist immer gut zu erreichen und lieferte mir bis jetzt immer qualifizierte Aussagen, die zur Problemlösung führten. Das deckt sich mit meinen Erwartungen, die ich an einen Hersteller habe. Hierzu mal eine witzige Geschichte. Ich musste vor kurzem bei der Hotline anrufen, da ich etwas in der Beschreibung nicht lesen konnte. Ich schiebe es mal auf die Lichtverhältnisse und nicht auf die Augen. Aber sei es drum. Jedenfalls wurde mir ohne Probleme weitergeholfen und mir die Passage vorgelesen. Der Mitarbeiter war zwar amüsiert darüber, aber das kann man ihm nicht verübeln. Sicherlich gibt es Hotlines von anderen Unternehmen, die anders reagiert hätten. Ich kann nur sagen, so sieht guter Service aus. 

Schön, wenn Service großgeschrieben wird. Aber lassen Sie uns noch über etwas anderes sprechen. Sie als SHK-Unternehmer stehen an vorderster Front. Was wird sich Ihrer Meinung nach in den kommenden 5 Jahren im Heizungsgeschäft ändern? Welche Wärmeerzeuger werden von den Bauherren und Investoren favorisiert werden?

Michael Halatsch: Was zu beobachten ist, der Bauherr oder Modernisierer wird von den Vorgaben der EnEV ein Stück weit geführt. Viele Häuslebauer gehen daher in die Richtung der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Was an dieser Technik oft abschreckt, ist die Geräuschbelastung. Selbstverständlich hat sich hier sehr viel getan, dennoch hat sich dieses Gespenst in den Köpfen verankert. Hier ist Aufklärungsarbeit gefragt. Die neuen Generationen der Luft-Wasser-Wärmepumpen sind längst nicht mehr so laut wie ältere Modelle. Hier im Werk wurde mir heute beispielsweise die neue BLW NEO vorgestellt, die eine sehr leise arbeitet. Ich denke, damit sollte es kein Problem mehr mit Geräuschbelästigungen geben.

Die Kunden, die mit einem Brennwertgerät zufrieden sind, bleiben diesem meist auch treu. Kombinieren es aber beispielsweise mit einer Solaranlage. Der Trend geht also auch in Richtung Hybridanlagen. Das macht auch Sinn. Der Zusatz, Solarenergie zu nutzen, sollte meiner Meinung nach häufiger überlegt werden. Auch ich überlege derzeit, das Thema bei mir noch mehr einzubinden. Solarthermie ist bereits vorhanden. Aber auf dem Carport ist noch Platz. Photovoltaik-Module wären dort sicher gut aufgehoben. Klar ist das wieder eine Investition, aber für die Umwelt eine sinnvolle. Und wer weiß, wenn mehrere so denken, können wir so vielleicht zukünftig ein oder zwei Braunkohlekraftwerke abschalten. So sollte man denken, unabhängig von EnEV und Co. Zwang ist hier der falsche Ansatz.

Dieses Jahr findet die ISH statt. Sind Sie ein Messegänger und werden vor Ort sein? Vielleicht sogar auf dem Brötje Stand?

Michael Halatsch: Messen sind schon sehr wichtig. Ich selbst nutze sie, um bei den Herstellern meine Probleme zu schildern oder mich über Neues zu informieren. Wo sonst findet man alle Qualitätshersteller an einem Ort? Ebenfalls sollten Mitarbeiter Messen regelmäßig besuchen. Auch wenn die Auftragsbücher derzeit voll sind. Denn die Weiterbildung gehört auch zum Job dazu. Redewendungen wie, das haben wir schon immer so gemacht, haben keinen Bestand mehr. Man muss seine Produkte und sein Handwerk kennen.

Eine letzte Frage an Sie beide: Was sind Ihre nächsten Herausforderungen? Welches Sportereignis wird fokussiert?

Michael Halatsch: Für mich steht nicht so viel an sportlichen Wettkämpfen auf dem Programm. Ich werde beim GEWOBA City Triathlon in Bremen antreten. Dann möchte ich natürlich beim Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona mitmachen. Und den Rad-Part beim Ironman Rügen 70.3. Vielleicht mache ich noch bei ein oder zwei kleinen Veranstaltungen mit, aber das war es dann bei mir. Ich will es auch nicht übertreiben.

Niels Halatsch: Bei mir steht etwas mehr an. Ich starte ebenfalls beim Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona. Das ist mein erster Wettkampf. Zudem werde ich die TOUR Transalp bestreiten. Da werde ich aber nichts reißen. Hier geht es mir nur ums Dabeisein. Ich sehe die Veranstaltung für mich eher als umfunktioniertes Trainingslager. Diverse andere Triathlon-Veranstaltungen werde ich ebenfalls mitnehmen und sie für das Training nutzen. Der Ironman Rügen 70.3 wird dann mein Formcheck für das eigentliche Highlight im Jahr 2019. Das ist dann der Ironman in Taiwan. Hier möchte ich eine Top-Fünf-Platzierung in meiner Altersgruppe erreichen. Das ist mein erklärtes Ziel. Damit würde ich dann auch die Qualifikation für den Ironman 2020 auf Hawaii bekommen. Ein bisschen habe ich also noch vor. Ich bin jetzt 30 Jahre alt. Man sagt, bis 38 Jahren kann man bei dem Wettkampf noch Höchstleistungen bringen. Wir werden es sehen.

Vielen Dank für das nette Gespräch und weiterhin viel Erfolg!

Weitere Informationen aus dem Hause Brötje: www.broetje.de

 

 

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