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News vom 03.05.2019

Digital konfigurierbare Stellantriebe zur Integration in Gebäudeleitsysteme

Die neuen Versionen seiner digital konfigurierbaren Stellantriebe TA-Slider 160 und 500, die eine Vernetzung mit gängigen Kommunikationsprotokollen erlauben, hat IMI Hydronic Engineering auf der ISH 2019 in Frankfurt vorgestellt. Vorkonfektionierte Kabel gewährleisten dabei eine ebenso einfache wie zeitsparende Installation und die leichte Integration in BACnet MS/TP- und Modbus RTU-Systeme. Die steckerfertige Lösung trägt somit zur Fehlervermeidung bei, da zusätzliche, teils aufwändige Verkabelungs- und Klemmarbeiten entfallen. Eine Change-Over-Variante der Neuheit von IMI TA ermöglicht zudem die Kombination mit einem 6-Wege-Ventil für den Heiz-und-Kühl-Betrieb.

Die neuen Versionen der digital konfigurierbaren Stellantriebe TA-Slider 160 und 500 zeichnen sich u.a. durch vorkonfektionierte Kabel aus, die eine leichte Vernetzung mit gängigen Kommunikationsprotokollen erlauben.<br />Bild: IMI Hydronic Engineering
Die neuen Versionen der digital konfigurierbaren Stellantriebe TA-Slider 160 und 500 zeichnen sich u.a. durch vorkonfektionierte Kabel aus, die eine leichte Vernetzung mit gängigen Kommunikationsprotokollen erlauben.
Bild: IMI Hydronic Engineering

Das Angebotsspektrum umfasst ferner zwei Modelle für KNX Bussysteme. Die Konfiguration der Stellantriebe erfolgt bei allen Geräten – außer bei KNX – mit Hilfe eines extern anzuschließenden Dongles mit Bluetooth-Verbindung zu einem Smartphone. Die KNX-Versionen bedienen sich bei der Konfiguration des eigenen Protokolls. Zur individuellen Anpassung von Ein- und Ausgangssignalen, Regelcharakteristik, Digitaleingängen, Relais sowie zahlreichen weiteren Parametern an die jeweiligen Systemanforderungen stehen mehr als 200 Einstelloptionen zur Verfügung. Darüber hinaus zeichnet ein integrierter Speicher die letzten zehn aufgetretenen Fehler auf, diese können mit Zeitangabe zur Protokollierung und Diagnose über den Dongle ausgelesen werden.

Die Neuheit wurde im Hinblick auf den zunehmenden Einsatz moderner Installations- und Kommunikationstechnologien wie BACnet und Modbus auch in kleineren Anlagen entwickelt und verdeutlicht nochmals den Stellenwert des Themas Digitalisierung im Produktportfolio des Unternehmens aus Erwitte. Der Fokus des Herstellers liegt dabei auf der leichten Einbindung der Produkte in die jeweilige übergeordnete Gebäudeleittechnik, dementsprechend geht die Tendenz in diesem Bereich weg von der traditionellen, aufwändigen Verkabelung hin zu steckerfertigen Lösungen. Dabei werden Form und Funktion sinnvoll verbunden, das zeigt beispielsweise die gelungene Integration aller zur Vernetzung nötigen Komponenten in die bestehende Struktur der kleinen Antriebe. Diese verfügen je nach Version auch über eine bzw. zwei Anschlussmöglichkeiten für Temperaturfühler. Da die Antriebe eine integrierte Datenbank der druckunabhängigen Ventile TA‑Compact und TA-Modulator besitzen, kann die aktuelle Durchflussmenge an die jeweilige Zentraleinheit weitergeleitet und zur Anzeige des aktuellen Energieverbrauchs genutzt werden.

Die Produkte verfügen außerdem über eine patentierte Ventilbauartenerkennung, die die Stellkraft bei Inbetriebnahme automatisch auf 160 oder 200 N bzw. 500 oder 300 N einrichtet. Die Ventilhuberkennung erfolgt ebenfalls selbstständig, die Hubbegrenzung ist hierbei entweder individuell oder anhand eines frei wählbaren Wertes zwischen 20 und 100 % einstellbar. Werden die Antriebe auf den druckunabhängigen Ventilen TA‑Compact oder TA-Modulator eingesetzt, kann auch eine direkte Durchflussbegrenzung eingestellt werden. Bei Modellen mit Change-Over-Systemerkennung erfasst und realisiert diese die Heiz-Kühl-Funktion und erlaubt das Hin- und Herschalten zwischen zwei unterschiedlich konfigurierten Hubbegrenzungswerten. Das Umschalten kann hierbei entweder elektromechanisch durch einen Kontakt, durch das Dual-Range Regelsignal oder das übergeordnete GLT-System ausgelöst werden.

Insgesamt stehen zehnmal mehr Parameteroptionen zur Verfügung als bei herkömmlichen Modellen. Sind die entsprechenden Werte ausgewählt und festgelegt, kann die vollständige Konfiguration gespeichert und mit dem Dongle auf beliebig viele Stellmotoren übertragen werden. Das vereinfacht die Inbetriebnahme deutlich und hilft somit Einstellfehler zu vermeiden. Zur schnellen Erkennung von Betriebszuständen senden die Stellantriebe zudem Blink- und Farbsignale über eine LED-Anzeige. Der Zugriff auf sämtliche Parameter und Fehlerprotokolle erfolgt einfach und intuitiv über die HyTune‑App, die kostenfrei für iOS- wie Android-Smartphones erhältlich ist. Die komplette Eigenentwicklung sowohl der Stellantriebe als auch des Dongles und der Software gewährleistet dabei, dass Mechanik und Elektronik jederzeit optimal aufeinander abgestimmt sind.

Zusätzliche Informationen gibt es unter www.imi-hydronic.de.

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Lupo1 schrieb: Hallo, es gibt einen schmalen hohen Hygienespeicher, suche hier nach Solimpeks 300 oder 500. Habe mich mit dem Thema WW...
ThomasShmitt schrieb: Naja ist beides. Das Thermometer misst die Temperatur und zeigt sie dir an und danach regelt dann das Thermostat. Bzgl....
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