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News vom 20.05.2019

Bewahren Sie ein kühles Köpfchen

Die Decke kühlt im Sommer angenehm und gesund

Suchen Sie nach einer gesunden Alternative zu einer Klimaanlage? Die Deckenkühlung ist eine gesunde und energieeffiziente Alternative. Sie kühlt geräuschlos und kann auch nachts laufen. Und das Coolste: Im Winter wird es mit der Decke wohlig warm.

Deckenkühlungen sind die perfekte Alternative zu einer Klimaanlage.
Deckenkühlungen sind die perfekte Alternative zu einer Klimaanlage.
16-20 °C kaltes Wasser kühlt die Deckenflächen ab – sie schlucken die Wärme im Raum förmlich. <br />Bilder: Variotherm
16-20 °C kaltes Wasser kühlt die Deckenflächen ab – sie schlucken die Wärme im Raum förmlich.
Bilder: Variotherm

Kein Zweifel: Gerade in den heißen Sommermonaten hält man sich gerne in gekühlten Räumen auf. Während unregelmäßig gewartete Klimaanlagen schnell einmal zur „Bakterienschleuder“ mutieren, genießen Deckenkühlungen einen hervorragenden Ruf. Sie sorgen dank Strahlungsaustausch für ein behagliches Raumklima, wirbeln keinen Staub auf, sind energieeffizient, machen keinen Lärm und können daher auch nachts laufen.

Wie funktioniert’s?
Möglich werden all diese Vorteile durch die großflächige Auslegung der Decke (etwa 70 bis 80 Prozent) mit Alu-Mehrschicht-Verbundrohren, in denen im Sommer Wasser mit einer Temperatur von 16 bis 20°C zirkuliert. Dadurch kühlen die Deckenflächen sanft ab und schlucken die abgegebene Wärme von Möbeln, Böden, Wänden – und nicht zuletzt von den Bewohnern. Die Folge: Es entsteht ein angenehmes Raumklima.

Im Winter wiederum wird 26 bis 38 °C warmes Wasser durch die Alu-Mehrschicht-Verbundrohre gepumpt. Im Raum macht sich dadurch angenehme Strahlungswärme breit, die sich im rechten Winkel zur Fläche ausbreitet. Das heißt bei einer Deckenheizung: von oben nach unten. Treffen die Strahlen auf Einrichtungsgegenstände und unbeheizte Flächen, werden sie dabei in Wärme umgewandelt. Feste Elemente im Raum nehmen die Strahlen auf und geben die gewonnene Energie in Form von Wärme an den Raum ab. Der menschliche Körper wird somit „von innen“ erwärmt.

Welche Energiequelle benötigt eine Deckenkühlung?
Wer mit der Variotherm Decke kühlen möchte, benötigt gekühltes Wasser. Idealerweise wird die Energie dafür direkt aus der Umgebung gewonnen – mittels Tiefenbohrung, Flächenkollektoren oder einer Wärmepumpe. Letztere holt sich die die nötige Energie aus den umweltfreundlichen Quellen Luft, Erde oder Grundwasser. Der integrierte Kompressor erzeugt die für die Kühlung benötigte Wassertemperatur von 16 bis 20 °C.

30 Prozent weniger Energiekosten
Wird über die Decke gekühlt, fühlt man sich dank Strahlungsaustausch bereits bei 26 °C Raumtemperatur wohl – und nicht erst bei 23 °C, wie es bei Klimaanlagen der Fall ist. Warum, liegt auf der Hand: Der menschliche Körper gibt die Temperatur gleichmäßig an die umschließenden Flächen wie Boden, Wand und Decke ab. Dadurch liegt die empfundene Temperatur zwei bis drei Grad unter der tatsächlichen Raumtemperatur. Der besondere Nutzen: Man kann Energie sparen – und zwar bis zu 30 Prozent.

Vielfalt und Anpassungsfähigkeit bei der Montage
Eine Deckenkühlung/Heizung wird großflächig verlegt, um ein optimales Kühl- und Wärmeergebnis zu garantieren, Kälteinseln zu vermeiden und die Laufzeiten der Wärmepumpe zu optimieren.  Eine Deckenkühlung/Heizung kann sowohl im verputzten Ausbau als auch nachträglich im Trockenbau verlegt werden.

Die Kühldecken liefern eine Kühlleistung von 60 bis 80 W/m². Taupunkt und Kondensation sind bedenkenlos: Die Kühlrohre kommen nicht direkt mit der Raumluft in Kontakt.

Voraussetzungen für die Deckenkühlung

  • Platzbedarf an der Decke: mindestens 30 mm bei der verputzten Decke bzw. 75 mm im Trockenbau
  • Großflächige Auslegung
  • Vorlauftemperatur beim Kühlen zwischen 16 bis 20 °C
  • Gekühltes Wasser (Wärmepumpe, Tiefenbohrung, Flächenkollektoren usw.)

Weitere Informationen finden Sie hier: www.variotherm.com

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