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News vom 27.05.2019

Solarstrom selber nutzen lohnt sich wieder

Weniger Förderung, geringe Einspeisevergütung und teure Technik machten Investitionen in Photovoltaik kaum noch rentabel. Mittlerweile hat sich das wieder deutlich geändert. Am meisten lohnt sich eine Anlage für den Eigenverbrauch. Unter optimalen Bedingungen lässt sich ein Einfamilienhaus schon mit 25 Quadratmeter Modulfläche fast vollständig mit Strom versorgen.

Besitzer von Elektroautos, die ihren Strom selbst produzieren, machen sich unabhängiger von Energieversorgern. Mit einem Solarcarport haben sie die Ladestation gleich vor der Haustüre. 15 Quadratmeter Modulfläche können genügend Strom für umgerechnet 17.500 Kilometer Fahrleistung im Jahr liefern. Ein integriertes Schnellladegerät macht das Elektroauto in weniger als drei Stunden startklar. <br />Bild: tdx/Solarterrassen & Carportwerk
Besitzer von Elektroautos, die ihren Strom selbst produzieren, machen sich unabhängiger von Energieversorgern. Mit einem Solarcarport haben sie die Ladestation gleich vor der Haustüre. 15 Quadratmeter Modulfläche können genügend Strom für umgerechnet 17.500 Kilometer Fahrleistung im Jahr liefern. Ein integriertes Schnellladegerät macht das Elektroauto in weniger als drei Stunden startklar.
Bild: tdx/Solarterrassen & Carportwerk

Überschüssiger Strom kann zudem in das öffentliche Netz eingespeist werden – allerdings für kaum mehr als 10 Cent pro Kilowattstunde. Als Alternative eignet sich ein ergänzender Batteriespeicher. Die Technik ist heute deutlich effizienter als noch vor fünf Jahren und die Anschaffungskosten sind gesunken. So ist es lohnenswert selbst produzierten Strom für Zeiten zu speichern, wenn die Sonne nicht scheint.

Ein weiterer großer Vorteil bietet sich im Zuge der E-Mobilität. Mit einem Solarcarport hat man die Ladestation für sein Elektroauto gleich vor der Haustüre. Der Strom wird dort produziert, wo er auch benötigt wird: Auf dem Dach des Carports. 15 Quadratmeter Modulfläche liefern genügend Strom für umgerechnet 17.500 Kilometer Fahrleistung im Jahr. Ein integriertes Schnellladegerät macht ein Elektroauto in weniger als drei Stunden startklar.

Der beste Platz für Photovoltaik

Photovoltaikanlagen werden häufig auf Dachflächen montiert, auf denen die Sonneneinstrahlung gut genutzt werden kann. Doch eigentlich ist so ein doppeltes Dach nicht nötig. Sinnvoller ist es Photovoltaikmodule dort einzusetzen, wo ohnehin ein Schutz oder Schattenspender benötigt wird: Beispielsweise als Terrassendach oder auf dem Carport. Spezielle teiltransparente Solarglasmodule machen dies möglich. Sie dienen als Witterungsschutz, sind ideale Schattenspender und produzieren gleichzeitig Strom. Die Module bieten einen Sonnenschutz von rund 80 Prozent und lassen dennoch bis zu 98 Prozent des sichtbaren Lichts durch.

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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand isoliert durchführen, sodass kein tauwasserausfall erfolgt? Oder wäre der...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir nochmals so ein Dichtmittel reingefüllt .... MAG ist erst erneuert wurden .. Aktuell...
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