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News vom 22.07.2019

Abgaswärmetauscher-Serie Turbuflex S von Schräder erweitert

Effiziente Nutzung von Abgaswärme

In zahlreichen Industrieunternehmen wird Prozesswärme in erheblichem Umfang erzeugt und eingesetzt. Beispiele finden sich in der Wärmebehandlung von Komponenten sowie Wasser- und Raumlufterwärmung. Um die in den heißen Abgasen enthaltene Energie in Zukunft noch besser nutzen zu können, hat Schräder den besonders für Biomassefeuerung geeigneten Abgaswärmetauscher TurbuflexS um weitere Leistungsstufen ergänzt. Das Sortiment wird um die Turbuflex Boxen 300, 600 und 900 erweitert. Damit werden Kesselleistungen bis zu 300 kW abgedeckt. Die Boxen lassen sich zudem parallel oder hintereinander schalten. Damit kann die Leistung vervierfacht werden.

Der Turbuflex S von Schräder ist jetzt in den drei Leistungsstufen 300, 600 und 900 erhältlich.<br />Bild: schraeder abgastechnologie
Der Turbuflex S von Schräder ist jetzt in den drei Leistungsstufen 300, 600 und 900 erhältlich.
Bild: schraeder abgastechnologie

Kennzeichen des Turbuflex S sind spezielle Leitbleche innerhalb des Wärmetauschers. Das Abgas wird an einer Rohrschlange vorbeigeführt und erhitzt dabei das durch die Rohrschlange geleitete Wasser. Die im Inneren des Rohrschlangenhohlraums befindlichen, Bimetall- geregelten Leitbleche lenken die heißen Abgase mehrfach um. Dieser Vorgang funktioniert temperaturabhängig. Bei niedriger Temperatur ergibt sich keine, bei hohen Temperaturen ergibt sich eine hohe Schwenkfunktion. Gleichzeitig werden die heißen Abgase im Zentrum des Rauchgasrohres in die äußeren Bereiche der Rohrschlange transportiert. Die Abgase durchdringen die Luftspalte der Rohrschlange und es entstehen intensive Turbulenzen. Das in der Rohrschlange erwärmte Wasser kann in der Folge zur Anhebung der Kesselrücklauftemperatur oder direkt vom Verbraucher zur Warnwasserversorgung genutzt werden.

Der Einbau eines einzelnen Abgaswärmetauschers erfolgt senkrecht, waagerecht oder schräg direkt hinter dem Feuerungsstutzen in einer Abgasstrecke. Die Montage der TurbuFlexS-Boxen erfolgt senkrecht. Die Leitblecheinheit wird jeweils über die Wartungsöffnung in die Rohrschlange eingehängt. Dabei lässt sich die Winkelvorspannung der Leitbleche zur Anpassung für unterschiedliche Temperaturanforderungen bereits voreinstellen. Vorgesehen ist eine maximale Betriebstemperatur von 500° C.

Der Turbuflex S verfügt über ein DN 200 Edelstahl-Abgasrohr mit einer Materialstärke von 1,5 mm. Da der Rohreingang weit und der Rohrausgang eng ausgeführt ist, lässt sich der TurbuflexS wie ein handelsübliches Abgasrohr einbauen. Durch den modularen Aufbau ist der TurbuFlexS universell anwendbar, einfach montiert und schnell in Betrieb genommen. Zudem sind durch die großflächigen Abasquerschnitte im Wärmetauscher, die Wartungsintervalle äußerst lang. Die Auslegung der Anlage erfolgt objektspezifisch anhand der zu erwartenden Energiemenge.

Mit dem KfW-Programm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ stehen attraktive Fördermittel mit Zuschüssen von bis zu 55 Prozent bereit.

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Lupo1 schrieb: Hallo, es gibt einen schmalen hohen Hygienespeicher, suche hier nach Solimpeks 300 oder 500. Habe mich mit dem Thema WW Speicher zu unserer WP tiefer beschäftigt. Anfänglich hatte ich in unserer Planung...
ThomasShmitt schrieb: Naja ist beides. Das Thermometer misst die Temperatur und zeigt sie dir an und danach regelt dann das Thermostat. Bzgl. Effizient wird sich das bei einer Gasetagenheizung nicht viel tun, aber du könntest...
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