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News vom 13.08.2019

Hilfreiches Planungstool für Sanitärinstallateure

Neue App „Geberit Installationssysteme“ für Smartphone oder Tablet-PC

Mit der neuen App „Geberit Installationssysteme“ können Planer und Installateure Materialbedarf und geschätzte Kosten von Installationswänden direkt auf der Baustelle berechnen. Der Nutzer wählt eine Installationswand Geberit GIS oder Duofix aus, fügt die benötigten Sanitärobjekte mit Hilfe einer Objektliste hinzu und konfiguriert diese. In wenigen Schritten wird eine Materialliste erstellt, die Installationswand grafisch visualisiert sowie die Materialkosten für ein Projekt berechnet. Damit kann der Installateur vor Ort kurzerhand ein Vorabangebot erstellen und spart dabei auch noch Zeit. Die App kann auf dem Smartphone oder Tablet-PC genutzt werden und ist ab sofort bei Google Play und im Apple App Store verfügbar.

Praktisch auch von unterwegs: Mit der neuen App „Geberit Installationssysteme“ können Planer und Installateure Materialbedarf und geschätzte Kosten von Installationswänden direkt auf der Baustelle berechnen.<br />Bild: Geberit
Praktisch auch von unterwegs: Mit der neuen App „Geberit Installationssysteme“ können Planer und Installateure Materialbedarf und geschätzte Kosten von Installationswänden direkt auf der Baustelle berechnen.
Bild: Geberit

In wenigen Schritten Materialkosten und Montagezeit einer Installationswand schätzen? Das geht ganz einfach mit der neuen App „Geberit Installationssysteme“. Wer seine Projekte mit den Vorwandsystemen Geberit GIS oder Duofix realisieren möchte, kann sie künftig auch unterwegs am Smartphone oder Tablet-PC planen.

Clever geplant mit Geberit GIS und Duofix
Per App schnell und zuverlässig Installationswände berechnen: Hierfür wählt der Nutzer in der neuen Geberit App das benötigte Installationssystem aus – je nach Projekt stehen hier Geberit GIS oder Duofix zur Verfügung. Die Vorwandinstallation kann in der Planung teilhoch oder raumhoch, einseitig oder beidseitig befestigt sowie in einer beliebigen Kombination dieser Eigenschaften per Icon ausgewählt werden. Möglich ist zudem die Konfiguration als Raumteiler. Auch Höhe, Breite, Tiefe sowie Fußbodenaufbau lassen sich festlegen. Zum leichteren Verständnis sind zu jeder Angabe erklärende Abbildungen über einen Info-Button aufrufbar.

Einfach und praxisgerecht: Konfiguration der Installationswand
Für eine genaue Planung wird die Installationswand mit den Wunschobjekten bestückt, die aus einer Liste ausgewählt werden können. Für jedes Objekt legt der Planer einzeln die Position fest, jeweils mit Angabe des Abstands zum linken Objekt und zu den Wandseiten sowie ggf. zur Einbauhöhe. Falsch gewählte Einträge können durch Wischen nach links jederzeit wieder entfernt werden. Sind die getätigten Angaben nicht realisierbar, erhält der Nutzer bei der Berechnung der Sanitärwand eine Fehlermeldung und kann sie entsprechend korrigieren.

Material- und Kostenermittlung direkt auf der Baustelle
Anhand der vorherigen Eingaben errechnet die App eine Materialliste für die konfigurierte Sanitärwand. Sie weist beispielsweise die Anzahl der GIS Profile, Profilverbinder, Paneelschrauben oder Schalldämmunterlagen für GIS Montagewinkel aus und gibt zusätzlich einen Annäherungswert für Materialpreis und Montagezeit an. Die grafische Ausgabe der Vorwandinstallation kann über das Icon „Grafik“ am unteren Bildschirmrand aufgerufen werden. In dieser Ansicht werden alle Detailmaße der Installationswand mit den gewählten Sanitärobjekten und Abständen zueinander angezeigt. Hier kann der Nutzer nochmals prüfen, ob alle Angaben nach Wunsch eingegeben wurden. Besonders praktisch: Über die PDF-Funktion lässt sich das Datenblatt zur Installationswand mit detaillierter Materialliste und Installationszeichnung aus der App heraus versenden oder abspeichern. Der SHK-Profi spart damit nicht nur Zeit, sondern kann direkt auf der Baustelle kurzerhand ein Vorabangebot erstellen.

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winni 2 schrieb: Hi, bei allem geht die Arbeitssicherheit vor. Daher normal "nur" maximal 175 cm Tiefe, ausser die Humusschicht wird zunächst grossräumig abgeschoben und dann ca. 1,7 Meter tief gegraben. Dein Plan...
Eisbaer.7 schrieb: Guten Abend irgend etwas stimmt hier nicht. Ein Vakum-Leckanzeiger benötigt keine Leckflüssigkeit. Hier wird mittels Vakumpumpe ein Unterdruck bei einem Doppelwandigen Tank gezogen, dann wird der...
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