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News vom 18.11.2019

Ökologisch heizen mit eigenem Solarstrom

Paradigma bringt mit der neuen STAqua E eine nachhaltige Solarstation auf den Markt, die überschüssigen Photovoltaikstrom vom eigenen Dach zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung nutzen lässt. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern angesichts sinkender Einspeisevergütung auch eine rentable Wärmelösung.

Bild: Paradigma
Bild: Paradigma

Bis zum Jahr 2025 fallen rund 25.000 Photovoltaikanlagen aus der EEG-Förderung. Denn Bestandsanlagen erhalten ab dem 21. Betriebsjahr keine feste Einspeisevergütung mehr. Auch neue Photovoltaikanlagen erhalten nur noch eine reduzierte Einspeisevergütung von rund 11 ct/kWh. Somit rechnet sich die Eigennutzung von selbst produziertem Solarstrom mehr denn je. Dafür hat Paradigma die neue Solarstation STAqua E entwickelt. Sie erhöht die Eigenverbrauchsquote, indem sie selbst produzierten Photovoltaikstrom zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung verwenden lässt – vollkommen CO2-frei. STAqua E nutzt ausschließlich Photovoltaikstrom, der nicht im Haushalt verbraucht wird. Für stromverbrauchende Geräte besteht immer Vorrang.

Effizientes Speichern
Das erwärmte Wasser wird für einstrahlungsarme Zeiten in einem vorhandenen oder neuen Warmwasser- oder Pufferspeicher bevorratet. STAqua E ist kombinierbar mit den Speichern TW, Aqua EXPRESSO, EXPRESSINO und PS2Plus von Paradigma. Sie arbeitet dank einfacher hydraulischer Einbindung aber auch herstellerübergreifend mit nahezu allen Speichertypen zusammen. Die Solarstation speist auch bei geringer Einstrahlung Wasser mit direkt nutzbarer Vorlauftemperatur in den oberen Bereich des Speichers ein. Damit wird der Speicher geschichtet von oben nach unten beladen und es steht bereits nach kurzer Zeit nutzbare Wärme zur Verfügung. Eine Nachheizung wird so in vielen Fällen vermieden.

Nachrüsten macht unabhängig
STAqua E ist zum Nachrüsten von Photovoltaikanlagen ab 4 kW­ Nennleistung mit Eigenstromnutzung geeignet. Die Solarstation verfügt über eine schnelle, stufenlose Anpassung der Heizleistung (bis 3 kW) an die verfügbare Photovoltaikleistung. Die weitgehende Systemunabhängigkeit bezüglich gängiger Wechselrichter und Stromzähler ist gewährleistet. Der integrierte Regler ermöglicht eine eigenständige Bedienung und Anzeige, so dass die Solarstation unabhängig von vorhandenen Heizungsreglern betrieben werden kann. Im Rahmen der Heizungsunterstützung entlastet die Anlage insbesondere im Sommer den Heizkessel durch weniger Kesselstarts. Das bedeutet weniger Brennstoffverbrauch und auch künftig eine wachsende Unabhängigkeit von steigenden Brennstoffpreisen.

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de Schmied schrieb: Wie waren bei dir die Temperaturen in der Übergangszeit? Mir sind die 20° in der Heizkurve etwas zu niedrig, evtl kann...
Timoto schrieb: Hallo zusammen, danke nochmal für die rege Teilnahme. Der Sachverständige hat mir eine Mängelliste an die Hand gegeben...
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