Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 16.12.2019

Mit Expertenhilfe zur maximalen Fördersumme

Hohen Förderzuschuss nutzen – Alte Heizung jetzt austauschen

Wer in eine umweltfreundliche Pelletheizung investiert, profitiert von niedrigen Brennstoffkosten und von hochattraktiven Förderzuschüssen.

Nach 30 Jahren ließ Anita Kempf ihre alte Heizung austauschen. Sie nutzte die Chance zum Brennstoffwechsel und entschied sich für eine umweltfreundliche und energieeffiziente Pelletheizung von ÖkoFEN. <br />Bild: ÖkoFen
Nach 30 Jahren ließ Anita Kempf ihre alte Heizung austauschen. Sie nutzte die Chance zum Brennstoffwechsel und entschied sich für eine umweltfreundliche und energieeffiziente Pelletheizung von ÖkoFEN.
Bild: ÖkoFen

Der Wunsch nach sauberer und bezahlbarer Energie ist bei Sanierern so groß wie nie zuvor. Umweltfreundliche Energien sind deswegen die erste Wahl. Eigentümer profitieren vom geringen Verbrauch und damit von niedrigen Kosten, gleichzeitig gewinnt die Umwelt. Das Motto der Bundesregierung lautet: "Erneuerbare Energien nutzen!" Dank attraktiver Förderung entscheiden sich immer mehr Eigenheimbesitzer für einen Energieträgerwechsel, wie beispielsweise Anita Kempf aus dem badischen Schutterwald. Sie sanierte ihre 30 Jahre alte Ölheizung: „Bei der Erneuerung stand für mich fest, eine umweltverträgliche Heizanlage installieren zu lassen. Mein Handwerker hat mir daraufhin die Pelletheizung Pellematic von ÖkoFEN empfohlen, weil sie sehr zuverlässig ist und sich für mich hinsichtlich Komfort und Bedienung nichts ändert.“ Die Pellematic bietet alle Vorteile des ökologischen Heizens: Hocheffiziente Verbrennung, leistungsstarke Technik und niedrige Heizkosten.

Eigentümer können für den Austausch Fördermittel und zinsgünstige Darlehen beantragen, wenn sie ihr Haus klimafreundlich sanieren. Diese Förderung soll nun ab Januar aufgestockt werden. So will der Bund die bestehende Bundesförderung um ein Sonderprogramm zum Austausch alter Ölkessel erweitern. Die "Austauschprämie" beim Umstieg auf eine saubere Alternative soll nach Regierungsplänen bis zu 45 Prozent der Kosten umfassen.

Hilfe für eine maximale Förderung

Das Angebot an bundesweiten und regionalen Fördertöpfen ist derzeit außergewöhnlich umfangreich. Um Bauherren und Sanierer bestmöglich zu unterstützen, bietet ÖkoFEN den FörderservicePlus. Fachleute prüfen die Fördervoraussetzungen, fragen passende Förderprogramme ab und beurteilen diese auf Kombinierbarkeit. Nach Vorbereitung der Förderanträge für BAFA, KfW und für infrage kommende Förderprogramme von Land, Kommunen oder Energieversorgern, werden die Anträge für den Endkunden erstellt. Im Bedarfsfall werden diese auch mit den nötigen Dokumentationen versehen, zum Beispiel mit dem KfW-Sachverständigennachweis. Auch Anita Kempf profitierte von den Zuschüssen. Dank der Förderexperten konnte sie das Bundesförderprogramm mit dem der Gemeinde kombinieren. Anita Kempf ist begeistert: „Es hat alles reibungslos geklappt und ich erhielt meine Fördergelder schnell. Der Erstkontakt erfolgte im März 2019, im April erhielt ich die gesammelte Aufstellung samt Antrag. Im Mai erfolgte bereits die Zusage.“

Weitere Information zu aktuellen Förderprogrammen unter https://www.oekofen.com/de-de/foerderungen-deutschland/.

Aktuelle Forenbeiträge
HenningReich schrieb: Hallo Dietmar, sehe ich genauso. Auch in diesem Fall ist der Schluß von einem Fall auf die Allgemeinheit nicht sinnvoll. Ich persönlich kenne auch sehr viele sehr kompetente Fachhandwerker mit herausragender...
Martin24 schrieb: Verstehe ich nicht. Du senkst den Wärmewiederstand des Bodenbelags aber lässt die Vorlauftemperatur gleich? Auch den Volumenstrom der Kreise? Natürlich wird es dann im Raum wärmer. Meinst Du das mit...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
 
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Website-Statistik