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News vom 06.01.2020

Neue KfW-Heizungsförderung ab dem 01.01.2020

Im Zusammenhang mit den Klimabeschlüssen der Bundesregierung sieht das Finanzierungsprogramm der KfW mit Wirkung ab 01.01.2020 zahlreiche wichtige Änderungen für die Anpassungen der Heizungsförderung vor. Betroffen sind die Bereiche Wohnungswirtschaft, kommunale wie auch soziale Infrastruktur, Unternehmensfinanzierung, KfW-Effizienzhäuser und -programme, Investitionszuschüsses sowie das IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren -, Anpassung der Merkblätter an den Antragsprozess BDO.

Bild: KfW
Bild: KfW

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick: 

Anpassungen der Heizungsförderung bei Einzelmaßnahmen:

  • Energieeffizient Sanieren - Kredit (152)
  • Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (167)
  • IKU - Energieeffizient Sanieren (219)
  • KfW-Energieeffizienzprogramm - Energieeffizient Sanieren (278)
  • Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss (430)

Die Förderung folgender Heizungsanlagen wird seitens der KfW eingestellt: Gas-Brennwertkessel, Öl-Brennwertkessel, ölbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Ölhybridheizungen. Ab 2026 sind fossile Brennstoffe nur noch in Verbindung mit erneuerbarer Energie zugelassen.

Bisherige KfW-Förderprodukte wie "Heizungspaket" und "Lüftungspaket" entfallen vollständig.

Bei Heizungsanlagen als Einzelmaßnahme gilt ab dem 01.01.2020 für Wohngebäude nur noch die Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Die Änderungen hier betreffen wohnwirtschaftliche Kredit- und Zuschussanträge, die seit dem 01.01.2020 bei der KfW eintreffen.

Kreditanträge aus dem gewerblichen Bereich und dem Infrastukturbereich, die seit dem 01.01.2020 von der KfW zugesagt werden, sind ebenfalls von den Änderungen betroffen (Vertragsdatum ab 01.01.2020).

Anpassungen der Heizungsförderung bei KfW-Effizienhäusern/-gebäuden:

  • Energieeffizient Bauen und Sanieren (151, 153)
  • IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren (219/220)
  • KfW-Energieeffizienzprogramm - Energieeffizient Bauen und
  • Sanieren (276, 277)
  • Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss (430)

Wenn ein Wärmeerzeuger auf Basis des Energieträgers Öl eingebaut wird, entfällt bei Neubauten von Wohn- und Nichtwohngebäuden die Förderung. Beim Sanieren von KfW-Effizienzhäusern bzw. -gebäuden werden die Wärmeerzeuger  auf Basis fossiler Energieträgers ebenfalls nicht mehr gefördert. Allerdings wird es bei Objekten, die für die Spitzenlast-Abdeckung nur mit z.B. ölbetriebenen Heizkesseln wirtschaftlich zu beheizen sind, Ausnahmen geben.

Für alle Anlagen gilt auch 2020 als Förderbedingung, dass ein hydraulischer Abgleich fachgerecht gemacht und nachgewiesen wird.

Anpassung der KfW-Merkblätter an den Antragsprozess Bankdurchleitung Online (BDO)

  • KfW-Energieeffizienzprogramm - Energieeffizient Bauen und Sanieren (276, 277, 278),
  • IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren (219/220)

Hier wurde u.a. eine Vereinheitlichung der Merkblätter vorgenommen, auch, um den Antragsprozess über Bankdurchleitung Online (BDO) dazuzustellen 

Unter folgendem Link können die aktualisierten Merkblätter im KfW-Archiv heruntergeladen werden: www.kfw.de/partnerportal

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lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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