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News vom 14.01.2020

Frischwassersysteme für Jedermann – Daten, Fakten, Infos!

Die strawa Wärmetechnik GmbH widmet seinen zahlreichen technischen Möglichkeiten zur dezentralen Warmwasseraufbereitung über Wohnungsstationen eine eigene, 44-seitige Broschüre. In dem völlig neu konzeptionierten Informationsheft stehen 6 Variationen der Wohnungsstationen passend für jeden Anspruch im Vordergrund. Anhand von Rechenbeispielen und der Erläuterung der modernen dezentralen Trinkwassererwärmung werden die Vorteile deutlich hervorgehoben. Grafiken, Bilder und Beispiele veranschaulichen, wie sich die Zusatzkomponenten intelligent einsetzen und verbinden lassen. Natürlich liegt das Augenmerk außerdem auf dem automatischen hydraulischen Abgleich, mittels des neuartigen EGO-Regelantriebs!

Bild: Strawa
Bild: Strawa

Die steigenden Anforderungen an die Trinkwassergüte sowie steigende Energiekosten fordern dem Markt eine stetige Weiterentwicklung in Sachen intelligenter Energiekonzepte ab, auch im Wohnungsbau. Die Forderungen werden unter anderem durch die TrinkwV 01/2018, die EU-Effizienzrichtlinien und die EnEV gestützt.

Im Bereich des Wohnungsmarktes gehen Politik und Experten allein in Deutschland von einem jährlichen Neubaubedarf von über 400.000 Wohnungen aus. Dazu kommen weit über 1 Mio. Wohnungen, die jedes Jahr zur Sanierung anstehen. Die Wohnungsstationen oder auch Frischwasserstationen genannt, haben ihre Bestimmung bereits seit mehr als 10 Jahren im Markt bestätigt.

Durch ein höheres Maß an Trinkwasserqualität und Flexibilität sind diese in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt. Herkömmliche Methoden, wie Heizkessel mit Trinkwasserspeicher, werden immer mehr verdrängt. Ein weiterer Vorteil der dezentralen Trinkwarmwasserbereitung über Frischwasserstationen bzw. Wohnungsstationen, im Vergleich zu den bis dato eingesetzten Verfahren, ist der geringe Wärmeverlust während der Bevorratung sowie der weitaus kleinere Verlust beim Transport des Mediums zu den einzelnen Zapfstellen. Dieser Punkt entfällt bei der dezentralen Erwärmung nahezu komplett, da das „wärmeführende“ Trinkwassernetz weitaus kleiner ausfällt als bei der herkömmlichen Variante. Eine elektronische Regelung macht sie zudem flexibel und hoch effizient.

Ein Trend, den auch die strawa Wärmetechnik GmbH erkannt hat und mit den verschiedenen Modellen der Wohnungsübergabestation „Friwara“ intensiv verfolgt. Diese Wohnungsübergabestationen sind sehr gefragt, da sie die hygienischen Anforderungen einwandfrei erfüllen. Das Trinkwarmwasser wird „just-in-time“ bereitet, und es muss an keiner Stelle im Gebäude erwärmtes Trinkwarmwasser gespeichert werden. Das heißt, die Energie, welche bisher über den Trinkwasserspeicher bevorratet wurde, wird nun ins Heizungswasser übertragen und in einem Energiespeicher (Pufferspeicher) vorgehalten. Somit wird das Legionellenwachstum bei einer ordnungsgemäßen Installation vermieden. Die Schutzvorkehrungen für Trinkwarmwasseranlagen sind u.a. im DVGW-Arbeitsblatt 551 beschrieben.

In den Stationen der strawa-Wärmetechnik wird zudem ein weiterer Installationsvorteil geboten: die komplette Vorverdrahtung der Wohnungsübergabestation ohne Belegungsplan. Durch die Verdrahtungsschiene „strawalogiX“ mit der Wählradfunktion ist eine Vorverdrahtung noch nie so einfach gewesen. Durch das Wählrad erfolgt eine individuelle Zuordnung der Stellantriebe oder EGO´s auf die Raumbediengeräte vor Ort.

In Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller liNear ist ein umfangreicher Datensatz entstanden, in welchem Wohnungsstation BIM-Konform erfasst wurden und zur Anlagenplanung und Berechnung zur Verfügung stehen.

Dies, und vieles mehr, finden Sie in unserer Friwa-Broschüre ausführlich und verständlich erklärt. Schauen Sie rein!

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Martin24 schrieb: Verstehe ich nicht. Du senkst den Wärmewiederstand des Bodenbelags aber lässt die Vorlauftemperatur gleich? Auch den Volumenstrom der Kreise? Natürlich wird es dann im Raum wärmer. Meinst Du das mit...
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