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News vom 10.02.2020

Höhere BAFA-Förderung, höherer KfW-Tilgungszuschuss, höhere fossile Brennstoffpreise

Klimapaket vom Staat. Klimaschutzpaket für Zuhause.

2020 wird das Jahr der effizienten Heizungsanlage. Nie waren die Voraussetzungen besser, eine Wärmepumpe als Heizungsanlage einzusetzen.

Effiziente moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen wie hier die WPL 25 von STIEBEL ELTRON können auch alte Gebäude problemlos beheizen. <br />Bild: STIEBEL ELTRON
Effiziente moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen wie hier die WPL 25 von STIEBEL ELTRON können auch alte Gebäude problemlos beheizen.
Bild: STIEBEL ELTRON

Grund 1: Höhere BAFA-Förderung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die Förderbedingungen im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien deutlich verbessert: Wird eine effiziente Wärmepumpe eingebaut - egal, ob im Neubau oder im Bestand - gibt es 35 Prozent der gesamten Kosten als Förderung dazu. Zu den förderfähigen Kosten (maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit) gehören nicht nur die Wärmepumpe nebst Speicher und anderem Zubehör, sondern auch der komplette Einbau-, Installations- und Inbetriebnahmeaufwand. Im Bestand sind sogar 45 Prozent Förderung möglich, wenn ein Ölkessel durch die Wärmepumpe ersetzt wird. Mehr dazu auf den folgenden Seiten - und unter www.stiebel-eltron.de/foerderung.

Grund 2: Höherer KfW-Tilgungszuschuss

Gerade im Neubau ist es jetzt noch deutlich attraktiver, besser als das Standardhaus, das in der EnEV gefordert wird, zubauen. Und das ist mit einer Wärmepumpe als Heizsystem relativ einfach zu schaffen. Einerseits erhöht sich die Kreditsumme: Statt bisher 100.000,- Euro können nun 120.000,- Euro pro Wohneinheit als Kredit in Anspruch genommen werden. Gleichzeitig wurde der Tilgungszuschuss erhöht: Für den KfW-55-Neubau gibt es nun statt bisher 5.000,- Euro pro Wohneinheit satte 18.000,- pro Wohneinheit.  Mehr dazu auf den folgenden Seiten - und unter www.stiebel-eltron.de/foerderung.

Grund 3: Höhere fossile Brennstoffpreise

Das Klimapaket der Bundesregierung zeigt die Richtung: Fossile Brennstoffe werden eher als gedacht deutlich teurer, Strom wird schneller günstiger. Der nachträglich vereinbarte CO2-Einstiegspreis von 25 statt 10 Euro wird bereits bei seiner Einführung 2021 einen merkbaren Preisanstieg von Öl und Gas bewirken, die zusätzlichen Einnahmen werden für die Absenkung der EEG-Umlage und damit des Strompreises eingesetzt. In den Folgejahren wird das Heizen mit fossilen Brennstoffen dann stetig teurer. Die überfällige Energiepreisanpassung im Verbund mit einer attraktiven Förderung für den Wechsel sind ideale Voraussetzungen für einen Umstieg von der fossilen Heizung auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe!

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