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News vom 20.04.2020

Solarmodule vor der Sonne schützen?
Was paradox klingt, kann teure Schäden verhindern

So paradox es klingt: Immer mehr besteht die Notwendigkeit, Solarmodule zeitweise vor Sonneneinstrahlung sogar zu schützen. Denn wird die Wärme nicht kontinuierlich genutzt, können Schäden am Haus entstehen.

Wie bei einem Fenster liegen die stabilen Alu-Rollläden über den Kollektoren. Sie lassen sich je nach Sonneneinstrahlung und Wärmebedarf runter- und wieder hochfahren und individuell steuern.<br />Bild: Schanz Rollladensysteme
Wie bei einem Fenster liegen die stabilen Alu-Rollläden über den Kollektoren. Sie lassen sich je nach Sonneneinstrahlung und Wärmebedarf runter- und wieder hochfahren und individuell steuern.
Bild: Schanz Rollladensysteme

Beschattungs-Experte Steffen Schanz erklärt:

„Die meisten Solarthermie-Anlagen sind so konzipiert, dass sie im Frühjahr und im Herbst genug Energie erzeugen, um das Brauchwasser zu erwärmen. Für den Sommer sind sie jedoch zu groß.“ Zum einen ist dann die Heizungsanlage nicht in Betrieb, zum anderen wird in der Regel kühler geduscht. Doch gerade in den Sommermonaten, wenn weniger Wärme im Haus benötigt wird, ist der Ertrag einer Solarthermie-Anlage am höchsten. Betroffen sind vor allem Anlagen, die zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden, aber auch ältere Solaranlagen, die nur das Trinkwasser erwärmen. „Vor zehn, 15 Jahren haben viele Familien von der staatlichen Förderung profitiert und sich Solarthermie-Anlagen installieren lassen. Heute sind die Kinder aus dem Haus und die Anlagen entsprechend überdimensioniert. Dazu kommen die immer heißeren Sommer mit immer intensiverer Sonneneinstrahlung.“

Hat der Pufferspeicher die Maximaltemperatur erreicht, wird die Wärme aus den Kollektoren nicht mehr abgeführt. Die Folge: Die Kollektoren heizen sich immer weiter auf. Durch die hohen Temperaturen werden die einzelnen Komponenten stark belastet. Isolierungen und Dichtungen werden porös und die Trägerflüssigkeit zersetzt sich. Die Anlage altert schneller, die Instandhaltungskosten steigen, was die Amortisationszeit deutlich verlängert. „An der Anlage entstehen dann Temperaturen von über 100 °C, auch an Rohrleitungen drohen Schäden durch das zu warme Wasser“, warnt Schanz.

Es gilt also, die Sonneinstrahlung maßvoll zu dosieren. Eine probate Lösung sind Solaranlagenbeschattungen, die sich auch nachrüsten lassen. Wie bei einem Fenster liegen dabei stabile Alu-Rollläden über den Kollektoren. Diese lassen sich je nach Sonneneinstrahlung und Wärmebedarf runter- und wieder hochfahren. Auch eine individuelle Einzelsteuerung ist möglich. „Man kann dann je nach Wärmebedarf von zum Beispiel drei Kollektoren nur einen oder zwei Wärme erzeugen lassen.“ In der Urlaubszeit, wenn die Wärme gar keinen Abnehmer findet, bleiben die Rollläden am besten ganz geschlossen.

Doch die Rollladensysteme schützen nicht nur vor Überhitzung, auch Hagel wird zuverlässig abgehalten. So können Anlagenbesitzer die warme Jahreszeit in vollen Zügen genießen. „Die Nachfrage nach einer regulierbaren Beschattung für Solaranlagen ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen“, berichtet Schanz.
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Bramme schrieb: Dass das Erdreich nicht übrlastet wird stellt man über die min. Soletemperatur ein. Sobald die Soleausgangstemperatur in die Nähe dieses Wertes kommt, reduziert die WP die Leistung. Dann kann man immer...
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