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News vom 06.08.2020

Klimaprofilsysteme auch zum Nachrüsten

Energieeffizient kühlen

Im Sommer ist es bei Temperaturen von mehr als 30 Grad auch in der Wohnung oft kaum auszuhalten. Klimageräte und -anlagen schaffen zwar Abhilfe, doch sie verbrauchen zu viel Energie und erzeugen unangenehme Zugluft. Die wirtschaftlichere und wohngesündere Alternative: mit Rohrleitungen von der Zimmerdecke aus kühlen. Solche Klimasysteme lassen sich auch nachträglich unkompliziert installieren.

Was tun gegen Hitze in der Wohnung? Klimageräte und -anlagen verbrauchen viel Energie und verursachen unangenehme Zugluft.<br />Bild: Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme e.V.
Was tun gegen Hitze in der Wohnung? Klimageräte und -anlagen verbrauchen viel Energie und verursachen unangenehme Zugluft.
Bild: Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme e.V.

"Was im Winter durch Dämmen eingespart wird, wird im Sommer oft wieder verspielt", warnt Erwin Aurbacher, stellvertretender Vorsitzender der Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme (IGR) e.V. Die Kooperation mittelständischer Unternehmen verfolgt das Ziel, Raumklimasysteme als energieeffiziente Alternative zu Klimaanlagen & Co. zu etablieren.

Das einfache Prinzip: Rohrleitungen werden in ein nur zwei Zentimeter hohes Stahl- oder Alu-Profilsystem integriert, das an Zimmerdecken, Dachschrägen und Wänden angebracht werden kann. Es ist Heizung und Kühlung zugleich: Mit warmem Wasser gefüllt, sorgt es im Winter für heimelige Wärme, im Sommer in Verbindung mit einer reversiblen Luft-Wasser-Wärmepumpe für angenehme Kühle.

Den Raum von oben aus zu temperieren hat viele Vorteile: Anders als bei Bodenheizungen (kühlen kaum bzw. nicht möglich), bei der Estrich, Belag und die Einrichtung selbst erst einmal Wärme schlucken, kann bei der Decke die ganze Fläche genutzt werden. Klimaprofilsysteme haben einen Wärmestrahlungsanteil von nahezu 100 Prozent. Somit wird kaum Konvektion erzeugt, weshalb keine bedenklichen Staubverwirbelungen stattfinden. Das System reagiert flexibel innerhalb weniger Minuten in der Aufheiz- als auch in der „Abklingphase“.

Die benötigten Vorlauftemperaturen beim Heizen sind im Vergleich zu Bodenheizungen zwischen 5K bis 10K niedriger, bei Heizkörpern dementsprechend mehr. Zum Kühlen genügen bereits 17 bis 18 Grad. Zum Vergleich: Andere Anlagen benötigen Wassertemperaturen von 12 bis 15 Grad. "Unterm Strich sind Klimadecken um circa 50 Prozent sparsamer als Klimaanlagen bzw. Kühlaggregate, die Investitionskosten liegen mit circa 40 Prozent und die Wartungskosten mit circa 60 Prozent ebenfalls deutlich darunter", so Aurbacher. Der COP-Wert (Coefficient of Performance), der die Effizienz von Wärmepumpen beschreibt, wird ebenfalls verbessert, da die Wärmepumpe keinen so hohen Temperaturhub (Differenz Quelltemperatur zu Systemtemperatur) leisten muss.

Die Installation dauert nur ein bis zwei Tage. Das Standardprofil lässt sich dem Grundriss entsprechend zuschneiden und an Decken und Dachschrägen ebenso anbringen wie an Wänden oder Sockelleisten.

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