Bei den mit Erdgas beheizten Dampf-Luftbefeuchtern der Baureihe GS von Condair dürfen gemäß DVGW-Gutachten die bei der Dampferzeugung entstehenden Abgase der Gebäudeabluft zugegeben und über die RLT-Anlage ins Freie abgeführt werden. Dadurch entfällt, wie bislang gefordert, die Abführung der Brenngase über einen separaten Schornstein. Gleichzeitig kann die darin enthaltene Wärme nun über die Wärmerückgewinnung im RLT-Gerät zurückgewonnen werden und zur Luftheizung verwendet werden.
Bild: Condair Die Baureihe Condair GS umfasst sechs Leistungsklassen mit Dampfmengen von 40 bis 240 kg/h (stufenlos regelbar ab 10 kg/h) und ist lieferbar in den Ausführungen GS (Verbrennungsluft wird aus dem Aufstellraum angesaugt), GS RS (Verbrennungsluft wird gesondert zugeführt) und GS OC (für die Außenaufstellung).
Darüber hinaus können die Dampf-Luftbefeuchter der Serie Condair GS standardmäßig bereits über eine Modbus- oder optional über eine BACnet- oder LonWorks-Schnittstelle auf die Gebäudeautomation aufgeschaltet werden. Dies ermöglicht zum Beispiel die Kontrolle und das Abrufen von aktuellen und historischen Betriebsdaten sowie das Anzeigen und Weiterleiten von Störungs- und Wartungsmeldungen.
Die Vorteile der neuen Condair GS-Geräte sind überzeugend:
- Die Installation wird erheblich erleichtert und die Investitionskosten werden verringert, da kein eigener Schornstein mehr benötigt wird.
- Zudem kann die im Abgas gespeicherte Wärme über die Wärmerückgewinnung im RLT-Gerät regenerativ für die Beheizung der Außenluft genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf:
http://www.condair.de/dampf-luftbefeuchtung-gs