Der Bau eines Hauses ist ein anspruchsvolles Projekt mit vielen Facetten. Ganz gleich, ob Sie sich für ein Architekten- oder Fertighaus entscheiden – bei der Planung der Haustechnik sollten Sie besonders penibel vorgehen. Die Haustechnik hat entscheidenden Einfluss darauf, wie wohl Sie sich später in Ihrem Haus fühlen werden und wie komfortabel Sie wohnen oder arbeiten werden. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob Sie ein Eigenheim oder beispielsweise ein Bürogebäude errichten, beziehungsweise sanieren wollen. Die grundsätzlichen Überlegungen bei der Planung der Haustechnik sind immer ähnlich.
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Planung und Ausführung der Haustechnik - eine Aufgabe für erfahrene Spezialisten
Leider ist nicht jedem Architekten oder Bauträger die herausragende Bedeutung der Haustechnik bewusst. Diese wichtige Aufgabe sollten Sie unbedingt erfahrenen Firmen wie Gebro Herwig übertragen. Solche Firmen, die seit Jahren in diesem Metier tätig sind, bieten privaten und gewerblichen Kunden alle Leistungen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung aus einer Hand. Das heißt, erfahrene Ingenieure und Fachleute planen die gesamte Anlage nach Ihren Vorstellungen. Die Ausführung der erforderlichen Arbeiten übernehmen gut ausgebildete Handwerker, die im Idealfall selbst Angestellte dieser Firma sind. Erfahrungsgemäß ist es von großem Vorteil, wenn diese Firma den späteren Service ebenfalls übernimmt.
5 Punkte, die vor Planungsbeginn geklärt werden müssen:
- Welche Energieträger sollen für die Heizung verwendet werden?
- Wie werden Bäder und Küche ausgestattet?
- Welche Ansprüche bestehen hinsichtlich Klimatisierung und Lüftung der einzelnen Räume?
- An welcher Stelle soll welche Beleuchtung installiert werden?
- Soll die Haustechnik digital steuerbar sein?
Sparsamer Umgang mit Energie - ein zentrales Thema bei der Planung der Haustechnik
Schutz der Umwelt und Nachhaltigkeit spielen bei der Planung moderner Haustechnik eine zentrale Rolle. In älteren Gebäuden wird sehr viel Energie verschwendet, weil die Heizungssysteme nicht effektiv arbeiten und das Gebäude nicht ausreichend wärmeisoliert ist. Das kostet viel Geld und belastet das Klima. Wer heute baut oder saniert, muss in dieser Hinsicht strenge Auflagen einhalten. Doch viele Bauherren werden selbst aktiv und gehen noch einen Schritt weiter, als sie müssen. Sie entscheiden sich bewusst für regenerative Energien, eine gute Wärmeisolierung, moderne Lüftungs- und Beleuchtungssysteme. Um einen möglichst hohen Effekt zu erzielen, müssen die einzelnen Komponenten der Haustechnik aufeinander abgestimmt und nach Möglichkeit miteinander vernetzt werden. Smart Home ist das Stichwort, das bei der Planung von Haustechnik zunehmend an Bedeutung gewinnt. Diese Lösungen erfordern jedoch hohe fachliche Kompetenz.
Haustechnik mit Blick in die Zukunft planen
Wenn Sie im Zusammenhang mit dem Neubau eines Hauses oder einer umfassenden Sanierung die Haustechnik planen, sollten Sie nicht nur an Ihre aktuellen Bedürfnisse denken. Die Lebensumstände einer Familie ändern sich schon nach einigen Jahren. Die erwachsenen Kinder verlassen das Haus. Niemand denkt gerne darüber nach, dass einer der Bewohner verunglückt oder erkrankt und später möglicherweise auf eine barrierefreie Wohnung angewiesen ist. Bei
gewerblichen Immobilien lassen sich Nutzungsänderungen ebenfalls nicht ausschließen. Darum sollten Sie die Haustechnik immer so planen, dass sie bei Bedarf mit geringem Aufwand erweitert, modernisiert oder an neue Bedürfnisse der Nutzer beziehungsweise an eine veränderte Situation angepasst werden kann.