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News vom 04.07.2022

Stromerzeugendes Heizen mit der Brennstoffzelle von BRÖTJE

Der Weg zur gesetzlich geforderten Treibhausgasneutralität verlangt große Schritte. Das neue Brennstoffzellen-Heizsystem BZS 24/700 von BRÖTJE verringert den hauseigenen CO2-Ausstoß um bis zu 50 %. Die smarte Hybridanlage verwandelt Erdgas in Raumwärme – und liefert auf emissionsarme Weise Elektrizität.

Bedarfsgerechte Heizung und dezentrales Stromkraftwerk in einem: Das BZS 24/700, bestehend aus Brennstoffzelle, Pufferspeicher und Brennwertkessel, beeindruckt mit einem Gesamtwirkungsgrad von 93,7 %.

„Kalte Verbrennung“ und „Kraft-Wärme-Kopplung“ heißen die hochmodernen Technologien, die das Brennstoffzellen-Heizsystem BZS 24/700 so effizient und umweltschonend machen. Innerhalb des Gerätes spaltet ein sogenannter Reformer Erdgas in ein wasserstoffreiches Prozessgas auf. Eine elektrochemische Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt anschließend Wärme (bis 22,8 kW Heizung / bis 29 kW Warmwasser) und elektrische Energie (0,705 kW). Verbraucht der Nutzer diesen Eigenstrom vor Ort, anstatt Elektrizität aus dem Netz zu beziehen, spart er nicht nur kräftig am Preis. Er kann auch den CO2-Ausstoß für den Hausstrom um bis zu 50 % senken.

Perfekt für Ein- und Zweifamilienhäuser

Zum Paket des BZS 24/700 von BRÖTJE gehören ein 300 l fassender Pufferspeicher sowie ein Spitzenlast-Brennwertkessel. Letzterer steuert bei hohem Wärmebedarf zusätzliche Heizleistung bei und kann mit 20 % Wasserstoffanteil im Erdgas betrieben werden. Über das Hydraulikmodul lässt sich ein zweiter gemischter Heizkreis einbinden. Eine integrierte Frischwasserstation garantiert beste Trinkwasserhygiene. Alle Komponenten finden auf einer Fläche von 208 x 178 cm Platz und passen mit 187 cm Höhe auch in niedrige Kellerräume.

Am 7“ großen Touchscreen oder per Mobil-App lassen sich aktuelle Daten abrufen und modulspezifische Einstellungen vornehmen. Durch das präzise und bedarfsgerechte Zusammenspiel aller Elemente erreicht das Brennstoffzellen-System eine optimale Brennstoffverwertung mit einem Gesamtwirkungsgrad von 93,7 % und eine Energieeffizienzklasse von A+++. Das KfW-Förderprogramm 433 leistet bis zu 40 % Zuzahlung zu allen Anschaffungs- und installationsrelevanten Kosten. Vorab vereinbarte Wartungsverträge sichern einen langen und dauerhaft effizienten Betrieb des Systems und werden daher ebenfalls finanziell bezuschusst. Die Bearbeitung individueller Förderanträge übernimmt auf Wunsch der BRÖTJE Förderservice.

Daheim oder unterwegs: Per Internet-Zugriff können die Besitzer jederzeit Daten zu Energieerzeugung und Verbrauch abrufen oder Module nach Bedarf regulieren.

Bilder: August Brötje GmbH

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Uwe W schrieb: Hallo, ich habe mir mit 2 Tools grob die Heizlast meines Hauses berechnet, und sie kommt mir viel zu hoch vor: Zweifamilienhaus Unterkellert Wohnfläche 255qm Bj 1985 Ziegelwände Zweifachverglasung OG-Decke...
schroedinger91 schrieb: Hallo zusammen, wir sanieren einen Altbau ca. Bj. 1965, Reihenmittelhaus, und möchten dabei die Gussrohre zumindest bis zum Keller durch HT-Rohr ersetzen. Es gibt zwei übereinanderliegende Bäder,...
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