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News vom 21.06.2022

Weniger Gas aus Russland:

Warum es jetzt auch auf Verbraucher ankommt und was sie tun können

Gasversorgung für Privathaushalte mindestens bis Herbst gesichert / Gasverbrauch senken durch Heizverhalten und Modernisierung / Sparpotenzial prüfen und bis Herbst möglichst große Hebel nutzen

Bild: www.co2online.de
Bild: www.co2online.de

Nachdem Russland die Gaslieferungen nach Deutschland weiter gedrosselt hat, sollten Verbraucher die Zeit bis zum Herbst nutzen, um ihren Verbrauch zu senken. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin. 

Je nach Haushalt gibt es unterschiedlich große Potenziale und Hebel für weniger Gasverbrauch. Mit dem kostenlosen Heizkosten-Rechner auf www.heizspiegel.de können alle Verbraucher das Sparpotenzial für ihren Haushalt ermitteln. Eigentümer können mit dem Modernisierungskosten-Rechner auf www.co2online.de/modernisieren herausfinden, was an Gebäude oder Heizanlage zu tun ist.

Zeit bis zum Herbst nutzen – Gasverbrauch senke

„Bis zum Start der neuen Heizsaison ist die Gasversorgung für Privathaushalte zwar gesichert. Aber je mehr wir jetzt sparen, desto mehr kann in die Speicher fließen“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „Dann könnte die Gasversorgung auch für den Winter ausreichen – abhängig von Wetter und Einsparungen.“

Wirksamste Schritte für weniger Gasverbrauch

Als größte Hebel fürs sofortige Senken des Gasverbrauchs von Privathaushalten gelten Warmwasser- und Stromverbrauch, denn sowohl für die Warmwassererzeugung als auch für die Stromproduktion wird teilweise Gas eingesetzt.

  • Mit Sparduschköpfen lässt sich der Wasserverbrauch halbieren – außerdem besser duschen statt baden und beim Händewaschen kaltes statt warmes Wasser verwenden.
  • Effiziente Geräte kaufen (Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner), Standby ausschalten und nur LED-Lampen nutzen.
  • Mit einer Solarthermie- oder Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst Warmwasser bzw. Strom erzeugen.

Mit Beginn der Heizsaison kann auch wieder beim Heizen gespart werden, was den größten Anteil am Energieverbrauch im Haushalt ausmacht.

  • Raumtemperatur senken: Jedes Grad weniger spart etwa sechs Prozent Energie – programmierbare Thermostate helfen durch automatisches Absenken bei Abwesenheit oder beim Lüften.

Eigentümer können sich jetzt mit günstigen Maßnahmen auf die nächste Heizsaison vorbereiten:

  • Das Dach oder die oberste Geschossdecke zu dämmen, lässt sich oft leicht umsetzen und spart durchschnittlich sieben Prozent Heizenergie.
  • Ist ein Heizungstausch noch nicht sinnvoll, sollte die Pumpe erneuert und ein hydraulischer Abgleich erledigt werden. Die Heizungsoptimierung wird gefördert und sollte von einem Fachunternehmen durchgeführt werden.
  • Sind die Heizungsrohre ungedämmt, geht viel Energie verloren – vor allem in unbeheizten Räumen. Dämmmaterial für Heizungsrohre gibt’s für wenige Euro im Baumarkt.

Mittel- bis langfristig sollten Eigentümer Folgendes angehen, damit ein möglicher Gaslieferstopp nicht zum Problem wird:

  • Gas- und Ölheizungen ersetzen: Energieeffiziente Gebäude kommen ohne fossile Energien aus. Dank Dämmung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung reichen erneuerbare Energien aus, zum Beispiel eine Wärmepumpe mit Solarenergie.
  • Energieberatung nutzen: Mit einem Sanierungsfahrplan zeigt ein Energieberater, was Schritt für Schritt zu tun ist. Dafür gibt es bis zu 80 Prozent Zuschuss.

„Verbraucher leiden unter steigenden Energiepreisen und der Abhängigkeit von russischen Energieimporten. In der Bevölkerung gibt es eine massive Bereitschaft, Energie zu sparen. Dabei können sie allein kaum die nötigen Einsparungen erreichen. Auch die Industrie ist gefordert, jetzt massiv ihren Verbrauch zu reduzieren und ihre Energieversorgung umzustellen“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz.

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eteog schrieb: Fallen die 1800 kWh p.a. nur für den DLE an oder ist das der Gesamtverbrauch für euer Haus? Ist das der nur der DLE, dann würde ich schon über die zentrale Bereitung von WW mit der WP nachdenken. Zum...
ManfredK schrieb: Der 400 l Puffer in meiner ersten Bivalenz-WP-Anlage hat mich tatsächlich 20 Jahre geärgert, weil ich die gespeicherte Wärme in diesem Kessel lieber direkt in den Heizkörpern bzw. der Fußbodenheizung gesehen...
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