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News vom 02.08.2022

Wärmedämmung hilft auch im heißen Sommer

Auf die Details kommt es an

Schon in wenigen Jahren müssen alle neuen Wohngebäude klimaneutral sein. Neben einer nachhaltigen Heiztechnik kommt es dabei vor allem auf eine möglichst energieeffiziente Wärmedämmung an. Meist kommen dann sogenannte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) zum Einsatz. Spezielle Dämmplatten werden an der Außenwand befestigt – und senken die Energiekosten fürs Haus sehr deutlich.

Wärmedämm-Verbundsysteme sind nur so sicher wie ihre Details: Fensteranschlüsse, Lüftungsöffnungen oder Sockelbereiche müssen fachgerecht montiert sein. Genauso wichtig ist es, nachträglich angebaute Elemente wie Geländer, Markisen oder Pflanzgitter thermisch sicher in die Dämmung zu integrieren.<br />Bild: Saint-Gobain Weber/txn
Wärmedämm-Verbundsysteme sind nur so sicher wie ihre Details: Fensteranschlüsse, Lüftungsöffnungen oder Sockelbereiche müssen fachgerecht montiert sein. Genauso wichtig ist es, nachträglich angebaute Elemente wie Geländer, Markisen oder Pflanzgitter thermisch sicher in die Dämmung zu integrieren.
Bild: Saint-Gobain Weber/txn

Ein weiterer Vorteil der schützenden Hülle: Wenn es draußen m Sommer richtig heiß wird, hält ein massives WDV-System die Hitze länger von den Mauern fern. Wenn dann noch die Fensterelemente gut verschattet sind, bleibt es drinnen dann auch ohne energieintensive Klimaanlage deutlich kühler.

In der Fläche ist das WDVS eine einfache und sichere Konstruktion. Doch der Anschluss an angrenzende oder durchdringende Bauteile ist technisch herausfordernd. Denn in den Details lauern Wärmelecks: Fensteranschlüsse, Laibungen und Sockelbereiche müssen dicht sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Markisen, Geländer oder Pflanz-Module für begrünte Hauswände sollten deswegen thermisch getrennt vom Fachmann montiert werden. 

Je besser ein Gebäude gedämmt ist, umso wichtiger ist die Belüftung. Deswegen werden heute spezielle Zu- und Abluftelemente benötigt, die dann ohne Wärmebrücken in das WDV-System integriert werden müssen. Als energetische optimierte Lösung bietet beispielsweise Saint-Gobain Weber ein spezielles Lüftungssystem an, das die Fassadenfläche völlig ungestört belässt. Dabei wird die Anströmöffnung als schmaler, kaum sichtbarer Spalt im Fenstersturz oder der Fensterlaibung in die Dämmebene integriert. „Bauherren und Planer sollten immer mit Fassaden-Experten zusammen planen und die Dämmung als ganzes System aufeinander abgestimmt und fachgerecht ausführen lassen“, rät Jan Henrichs von Saint-Gobain Weber. Der Baustoffspezialist hat eine Vielzahl speziell abgestimmter Montage- und Bauelemente entwickelt, die bei kurzen Bauzeiten eine langfristig funktionstüchtige Wärmedämmung sicherstellen.

 

Weitere Informationen online unter de.weber

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stna1981 schrieb: Hallo zusammen, es gibt ja offenbar bei der Anschaffung von WP-basierten Klimageräten, die die Kriterien erfüllen und mit denen man auch heizen kann, die Möglichkeit einer BAFA-Förderung von bis zu...
Siggi_LE schrieb: Hallo Forengemeinde, wir haben ein Haus in Leipzig (Stadtrand). Baujahr 1979, Wohnfläche 120 m². Im Exposé war ein Bedarfsorientierter Energieausweis von 2018 dabei, welcher 194,5 kWh/m²*a aussagt....
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