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News vom 17.08.2022

Heizkosten steigen durch Gas-Umlage um bis zu 37 Prozent

Auf durchschnittliche Mehrkosten in Höhe von bis zu 411 Euro müssen sich Verbraucher aufgrund der am Montag bekannt gegebenen Gas-Umlage einstellen.

Bild: co2online
Bild: co2online

Das hat eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) ergeben. Die Umlage wird ab dem 1. Oktober 2022 erstmals abgerechnet und beträgt 2,419 Cent je Kilowattstunde ohne Mehrwertsteuer. Sie soll von allen Verbrauchern mit Gasheizung gezahlt werden. Für eine durchschnittliche Wohnung mit 70 Quadratmetern Wohnfläche bedeutet die Umlage Mehrkosten in Höhe von 242 Euro, für ein durchschnittliches Einfamilienhaus werden 411 Euro zusätzlich fällig. Je höher der eigene Verbrauch ist, desto höher fallen die Mehrkosten aus. Im Schnitt steigen die Heizkosten durch die Gas-Umlage um 18 bis 37 Prozent.

Höhere Abschlagszahlungen schützen vor Nachzahlungen

Um sich vor hohen Nachzahlungen zu schützen, sollten Verbraucher daher schon frühzeitig ihre Abschlagszahlungen anpassen. Betroffene Haushalte können sich außerdem auf die Umlage vorbereiten, indem sie Geld in Höhe der erwarteten Mehrkosten privat zurücklegen.

Auf www.heizspiegel.de können Verbraucher in wenigen Minuten ihren Gasverbrauch prüfen und Sparpotenziale entdecken. Denn durch effizientes Heizen lassen sich mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Aufgrund der derzeit hohen Gaspreise und der angekündigten Gas-Umlage lohnt es sich besonders, den Heizenergieverbrauch zu senken.

Bis zur kommenden Heizsaison verursacht die Warmwasserbereitung derzeit den meisten Gasverbrauch. Mithilfe eines Sparduschkopfs, kürzerer Duschzeiten und durch das Händewaschen mit kaltem Wasser lässt sich der Warmwasserverbrauch jedoch einfach halbieren.

Mit Beginn der Heizsaison sollte dann vor allem die Raumtemperatur in der Wohnung korrekt eingestellt werden, um den Gasverbrauch zu senken. Mit Heizkörperthermostaten kann die Temperatur je Zimmer am besten reguliert werden. Im Wohnzimmer reichen 20 bis 21 Grad, im Schlafzimmer und der Küche kann es gerne auch kühler sein. Wer die Raumtemperatur um ein Grad herunterregelt, spart rund 6 Prozent des Energieverbrauchs.

Weitere Tipps und Maßnahmen, um die Heizkosten zu senken, finden Verbraucher ebenfalls auf www.heizspiegel.de.

Berechnungsgrundlage

Für die Berechnung der Mehrkosten wurde der durchschnittliche Jahresenergieverbrauch für eine Wohnung mit 70 Quadratmetern Wohnfläche (10.000 Kilowattstunden) bzw. für ein Einfamilienhaus mit 110 Quadratmetern Wohnfläche (17.000 Kilowattstunden) sowie die durchschnittlichen Gaspreise des BDEW für die Jahre 2021 und 2022 herangezogen. Der durchschnittliche Verbrauch wurde im Rahmen des Heizspiegels (www.heizspiegel.de) auf Grundlage von über 123.000 Heizkostenabrechnungen ermittelt.

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