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News vom 23.11.2022

Starke Impulse für die Vernetzung in der Gebäudetechnik

Wärmewende, Energieeffizienz, Trinkwasserhygiene: Die GET Nord 2022 zeigte einmal mehr eindrucksvoll, welche aktuellen Themen im Fokus der Gebäudeenergietechnik stehen und welche Lösungen durch die Vernetzung der Gewerke Elektro, Sanitär, Heizung und Klima möglich sind. Die bundesweit einzige gemeinsame gebäudetechnische Fachmesse endete nach drei intensiven Messetagen am 19. November 2022 mit durchweg positiver Resonanz aller Branchenvertreter.

GET Nord 2022<br />Bild: ©Hamburg Messe und Congress/Romanus Fuhrmann
GET Nord 2022
Bild: ©Hamburg Messe und Congress/Romanus Fuhrmann

Rund 550 ausstellende Unternehmen aus 11 Ländern präsentierten auf 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, wie mit modernster Gebäudetechnik Prozesse und Verfahren nachhaltig optimiert und Einsparpotenziale realisiert werden können. Zudem zeigten findige Lösungen aus dem Bereich der Digitalisierung und Elektrifizierung, welche Schlüsseltechnologien aktiv zum Erreichen der Klimaziele beitragen können. Die Fachmesse wurde dadurch erneut zur Drehscheibe für zukunftweisende Informationen in allen Bereichen der Gebäudetechnik. „Die GET Nord ist zu einem Informations- und Know-how-Hotspot im norddeutschen Handwerk geworden, der in keinem Terminkalender der Branche fehlt“, so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress. „Mit dem Schwung von phantastischen drei Tagen voller persönlichem Austausch rund um wegweisende State-of-the-Art-Technologien freuen wir uns schon jetzt auf die GET Nord 2024.“

Wärmewende als tragendes Element einer klimaneutralen Zukunft

Die GET Nord fokussierte in diesem Jahr besonders auf vernetzte Lösungen für die gebäudetechnischen Herausforderungen unserer Zeit. Genau richtig, wie Markus Staudt, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), resümiert: „Die GET Nord war ein absoluter Erfolg und kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Fachbesucher fanden hier Lösungen für die Megathemen Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Insbesondere das Verbundkonzept aus Elektro und SHK hat sich bewährt und spiegelt die Entwicklung am Markt wider. Es war zu spüren, dass die Menschen nach der Pandemie wieder Spaß an der Begegnung und dem direkten fachlichen Austausch hatten.“

Zukunftsfähige Technologien und Branchen-Know-how waren der rote Faden, der die Messestände, Sonderschauen, Foren und Fachvorträge verband. Die Möglichkeiten einer autarken Energieversorgung wurden ebenso thematisiert wie zugehörige Normen, das gebäudeumfassende Thema der Ressourceneffizienz sowie die sichere Versorgung mit Trinkwasser. Diese vernetzten Branchenthemen vereinten Meister und Gesellen, Architekten, Ingenieure, Planer und Berater als Besuchende der acht Messehallen.

Seit 2008: Vernetzung der Gewerke einzigartiger Erfolgsfaktor der GET Nord

So wie das Elektro- und SHK-Handwerk in der Praxis zusammenwachen, so präsentiert sich die GET Nord seit Jahren als gemeinsame Messe aller relevanter Akteure in der technischen Gebäudeausstattung. Maßgeblich für diesen Erfolg ist die gute Zusammenarbeit der norddeutschen Fachverbände, die ein durchweg positives Fazit ziehen. „Die Vernetzung aus Elektro und SHK ist auch auf dieser GET Nord wieder voll aufgegangen. Es hat sich gezeigt, dass eine Messe als Marktplatz der Begegnungen mehr als zeitgemäß ist“, fasst Obermeister Jens Wagner, Fachverband und Innung SHK Hamburg, seine Eindrücke zusammen. „Wir haben eine sehr positive Stimmung bei den Herstellern und dem Fachhandwerk wahrgenommen. Die GET Nord 2022 war aus unserer Sicht eine rundum gelungene Veranstaltung – so, wie wir es erhofft und gewünscht hatten.“

Auch die norddeutschen E-Handwerke blicken auf eine sehr erfolgreiche GET Nord 2022. So hätte das Trendthema Energiewende, insbesondere mit den Bereichen Energiemanagement und Sektorenkopplung, dabei einen besonderen Schwerpunkt eingenommen, so Heiko Nass, Präsident Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik. „Unser Fazit nach den drei intensiven Messetagen: Bei den Fachbesuchern sind diese marktrelevanten Themen noch stärker in den Fokus gerückt.“

Besucher und ausstellende Unternehmen gleichermaßen begeistert

Viele Vertreter ausstellender Unternehmen hoben die Wichtigkeit von Branchen-Events wie der GET Nord hervor. Sie zeigten sich vom Konzept und dem Erfolg der Hamburger Fachmesse ebenso begeistert wie die über 35.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher.

Nach vorläufigen Zahlen einer Besucherbefragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut geben 89 Prozent von ihnen Bestnoten für die GET Nord, 90 Prozent würden die Fachmesse weiterempfehlen. Haupttreiber für die Besuchenden waren der Wunsch nach Weiterbildung und Erweiterung des Fachwissens sowie die Gewinnung von Informationen über neue Produkte, Neuheiten und Trends in der Branche. Die GET Nord 2022 konnte dabei einen Zuwachs an Entscheidungsträgern gegenüber der Vorveranstaltung verzeichnen. 97 Prozent der Befragten bestätigen die GET Nord als Leitmesse im Norden, die die gesamte Vielfalt der Gebäudetechnik zeigt.

Dem Wunsch nach kompaktem Wissenstransfer an einem Ort hat die GET Nord nicht zuletzt mit den zahlreichen Fachforen und dem umfangreichen Bühnenprogramm Rechnung getragen. Insbesondere das neue ENERGY Forum mit einem breiten Angebot an Trendthemen wurde von rund der Hälfte der Besuchenden genutzt. Das Angebot wird auch künftig weiter ausgebaut und an die Bedürfnisse der Elektro- und SHK-Branche angepasst.

Die nächste GET Nord findet vom 21. bis 23. November 2024 in den Hamburger Messehallen statt.

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eigenheimverwalter_de schrieb: Hallo zusammen, bei der Bewirtschaftung eines Einfamilienhauses, müsse viele Verträge um das Haus abgeschlossen werden und man kann da sehr schnell den Überblick verlieren. Bei mir ist es so, dass ich...
Lars7 schrieb: Hallo, Ich habe letzten April eine Sole Wärmepumpe an meinem Mietshaus installiert. Es handelt sich um einen Altbau auf 1815 mit 3 Parteien auf 355qm. Die Heizlastberechnung hatte eigentlich eine 12kW...
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