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News vom 04.08.2003

Erdwärme und ganzheitliches Bauen: Wer umwelt- und klimafreundlich baut, baut deswegen nicht teurer


Moderne, zukunftsorientierte Baukonzepte verlangen immer höhere Anforderungen an Planung und Ausführung. Einerseits sollen die Energieeffizienz von Gebäuden gesteigert, der Energiebedarf und die CO2 -Emissionen verringert werden, andererseits möchte der Architekt seine Freiheit bei der Gestaltung von Raumfunktionen und Gebäuden erhalten. Nur neue ganzheitliche Gebäudekonzepte können diesen Ansprüchen gerecht werden. Die Erdwärme ist hier ein idealer Partner. Sie liefert die umwelt- und klimafreundliche Energiequelle zum Heizen und Kühlen.

Ganzheitliche Konzepte gehen natürlich über die reine Energiequelle hinaus. Sie beziehen das Heizsystem, den Baustoff, die Architektur mit ein. Fußbodenheizung und erdgekoppelte Wärmepumpen, Erdberührte Betonbauteile ("Energiepfähle") sind bekannte Beispiele.Seit einigen Jahren wird auch die Bauteiletemperierung (die "Wand- und Deckenheizungen") verstärkt für Gebäude mit Erdwärme basierten Heiz- und -klimasystemen eingesetzt.

Einige weitere Komponenten hat Öko-Energy Systems dem ganzheitlichen Bauen hinzugefügt. Zum einen setzen die Brandenburger konsequent auf die Vorfertigung von Wand- und Deckenelementen aus Beton, die mit Kapillarrohrsytemen ausgestattet werden (Kapitherm), zum anderen wird dem Beton Blähton zugesetzt, dessen geringes Gewicht in Verbindung mit hoher statischer Festigkeit, eine optimale Kombination von Wärmedämmung, Wärmespeicherung und Schallabsorption ermöglicht. Blähton verhindert zudem den Befall des Gebäudes mit Pilzen. In Skandinavien ist er ein gängiger Baustoff. Mit der OES-Reihe bietet man zudem eine neue Wärmepumpenserie in den oberen Leistungsbereichen speziell zum Heizen und Klimatisieren größerer Versorgungsobjekte an. Die Aggregate sind in den Leistungsgrößen 45 kW, 144 kW und 1200 kW erhältlich. Die Strasburger lassen die Geräte aus Komponenten namhafter Hersteller montieren.

Ökonomie und Ökologie sind also kein Gegensatz, besonders dann nicht, wenn die Erdwärme ins Spiel kommt. Wer umwelt- und klimafreundlich baut, baut also deswegen nicht teurer. Der Markt bietet heute viele Lösungen, die es, egal, ob für Privat- oder Gewebebauten, Ein- oder Mehrfamilienhäuser, den Bauinteressenten ermöglichen, ökologisch ausgerichtete Vorhaben zu realisieren, die konventionellen Projekten auch wirtschaftlich überlegen sind.

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tepee schrieb: Es gibt ja einige wenige Fälle, bei denen der RGK nicht ganz...
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