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News vom 15.08.2025

Trinkwasseraustausch mit Geberit Connect automatisieren und optimieren

Mehr Transparenz im Trinkwassersystem

Installateure und Fachplaner stehen bei der Planung und Ausführung von Trinkwasserinstallationen vor Herausforderungen. Die Auftraggeber möchten Wasser und Energie sparen. Gleichzeitig muss die Trinkwassergüte norm- und regelkonform sichergestellt werden. Die dafür erforderliche Temperaturhaltung und der Wasseraustausch verbrauchen jedoch Wasser und Energie.

Geberit Connect ermöglicht Betreibern von Sanitäranlagen ein ganzheitliches Management, indem die elektronischen Sanitärprodukte untereinander vernetzt und zentral gesteuert werden.
Geberit Connect ermöglicht Betreibern von Sanitäranlagen ein ganzheitliches Management, indem die elektronischen Sanitärprodukte untereinander vernetzt und zentral gesteuert werden.
Das Geberit Gateway ist für den Betreiber der zentrale Zugang zu den Geberit Produkten. Hierfür wird es in die Geberit Installationssysteme integriert, wie zum Beispiel hier in das Duofix System.
Das Geberit Gateway ist für den Betreiber der zentrale Zugang zu den Geberit Produkten. Hierfür wird es in die Geberit Installationssysteme integriert, wie zum Beispiel hier in das Duofix System.
Ausgestattet mit Bluetooth, Ethernet, GEBUS sowie einer internen Stromversorgung für Waschtischarmaturen und Urinalsteuerungen, kann das Gateway über die Control App programmiert werden.
Ausgestattet mit Bluetooth, Ethernet, GEBUS sowie einer internen Stromversorgung für Waschtischarmaturen und Urinalsteuerungen, kann das Gateway über die Control App programmiert werden.
Mit Geberit Connect steht Planern und Betreibern jetzt ein hochflexibles, zukunftssicheres System mit vielfältigen Produkten zur Verfügung, das zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten bietet. Wichtigste Systemkomponente ist das Geberit Gateway. Mit ihm stehen zu allen angeschlossenen Sanitärprodukten Datenpunkte zur Integration in ein Gebäudeautomationssystem zur Verfügung. <br />Bilder: Geberit
Mit Geberit Connect steht Planern und Betreibern jetzt ein hochflexibles, zukunftssicheres System mit vielfältigen Produkten zur Verfügung, das zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten bietet. Wichtigste Systemkomponente ist das Geberit Gateway. Mit ihm stehen zu allen angeschlossenen Sanitärprodukten Datenpunkte zur Integration in ein Gebäudeautomationssystem zur Verfügung.
Bilder: Geberit

Gefragt sind deshalb Lösungen, welche die Trinkwasserqualität mit möglichst geringem Ressourcenverbrauch sicherstellen. Eine Lösung ist Geberit Connect: Mit Geberit Connect lassen sich eine Vielzahl von Sanitärprodukten hinsichtlich Temperatur, Durchflussmenge und Nutzungshäufigkeit überwachen und steuern.

Der Sanitärexperte bietet mit Geberit Connect ein eigenes System für das ganzheitliche und wirtschaftliche Management von Sanitäranlagen. Es unterstützt den Betreiber einer Trinkwasseranlage dabei, den Wasserwechsel sicherzustellen, ohne unnötig Ressourcen zu verschwenden. Geberit Connect spart zudem Zeit und Wege und vereinfacht Arbeitsabläufe. Alle angeschlossenen Sanitärapparate und Hygienespülungen können zentral per Smartphone-App oder Gebäudeautomation gesteuert, eingestellt, überwacht und dokumentiert werden. Zudem bietet die Protokollierung der Spülung aller Geräte mehr Rechtssicherheit für den Betreiber.

Gefahren für die Trinkwassergüte

Es gibt vier wesentliche Faktoren, die Einfluss auf die Trinkwassergüte und die Vermehrung von Legionellen haben: Nährstoffe im Wasser, Sauerstoff, Temperatur und Zeit. Direkt beeinflussen lassen sich nur die beiden Faktoren Temperatur und Zeit, für die auch normative Vorgaben gelten. Hierbei ist die Abhängigkeit von Zeit und Temperatur wesentlich, um Legionellen im Trinkwasser auf ein zulässiges Maß von maximal 100 KBE pro 100 ml zu reduzieren.

Professor Dr. Hubert Hilbi und sein Team von der Universität Zürich untersuchen seit rund 20 Jahren das Verhalten von Legionellen im Trinkwasser. Eine ausführliche Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich bei 40 Grad Celsius die Anzahl der Legionellen etwa dreimal häufiger pro Zeiteinheit verdoppelt als bei 25 Grad Celsius. „Mit unserer Forschung möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass künftig noch weniger Menschen an Legionellen erkranken”, so Professor Dr. Hilbi.

Unregelmäßig genutzte Sanitärräume

In einem Studentenwohnheim mit unregelmäßiger Nutzung und Belegung tauscht eine Hygienespülung das Wasser in der Steigleitung PWC standardmäßig alle drei Tage im Intervallmodus aus. Es gibt hierbei keine Informationen über die Effektivität der Spülung. Ein Waschtisch wird regelmäßig genutzt, die restlichen Einheiten und die obere Etage sind derzeit nicht in Nutzung. Stagnationen in den Etagen werden nicht erkannt und daher auch nicht gespült. Im Vergleich dazu können Sanitärapparate, die mit Geberit Connect ausgestattet sind, Informationen zu Temperatur, Nutzung und Durchfluss liefern. Die Hygienespülung spült nur den stagnierenden Bereich in der Fallleitung, und die Etagen werden durch den letzten Verbraucher bedarfsgerecht ausgespült. Mit Geberit Connect kann der Wasserwechsel in einer Trinkwasseranlage abgesichert werden, ohne Wasser zu verschwenden.

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