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News vom 27.08.2025

Digitalisierung im Handwerk: Erfolgsfaktor und Zukunftssicherung

Warum modernes Handwerk ohne Digitalisierung nicht mehr auskommt

Digitale Lösungen sind längst Realität in der Traditionsbranche Handwerk: Bereits 58 Prozent der Betriebe nutzen aktiv digitale Lösungen. Zu diesem Ergebnis kommt der ISOTEC-Handwerkskompass, der vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW consult) erarbeitet wurde. Der Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Unternehmenserfolg ist dabei deutlich: Während über 40 Prozent der erfolgreichen Unternehmen vollständig auf digitale Lösungen setzen, sind es bei den weniger erfolgreichen lediglich rund 27 Prozent, so die Studie.

Bild: ISOTEC GmbH
Bild: ISOTEC GmbH

Dabei liegen die Vorteile der Digitalisierung auf der Hand: Optimierte Arbeitsabläufe, höhere Effizienz, stärkere Kundenbindung und eine erhöhte Attraktivität handwerklicher Berufe - insbesondere für junge Menschen.

Wettbewerbsvorteile schon beim Recruiting

"Digitalisierung ist heute kein 'nice to have', sondern ein 'Muss' im Recruiting", betont Kristina Kürten, Leiterin Human Resources (HR) der Sanierungsgruppe ISOTEC mit über 85 Partnerbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Digitale Präsenz - etwa auf Social Media - beeinflusst maßgeblich, wie ein Betrieb von potenziellen Auszubildenden und Mitarbeitern wahrgenommen wird." Schon beim Bewerbungsprozess, so Kürtens Erfahrung, senken digitale Plattformen oder One-Click-Bewerbungen die Einstiegshürden. "Die Nutzung digitaler Werkzeuge wirkt auf junge Leute professionell und wird damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil in Zeiten des Fachkräftemangels", so die HR-Managerin.

Mehr Effizienz im Arbeitsalltag

Auch im Arbeitsalltag der Handwerker erwarten junge Talente heute "digitale Werkzeuge", Tablet und/oder Smartphone gehören für sie zur Grundausstattung. Zu den handfesten Vorteilen digitaler Werkzeuge im Handwerk zählen Zeit- und Kostenersparnis, die mehr Raum fürs Kerngeschäft, also die eigentliche handwerkliche Arbeit, verschaffen. Durch digitale Lösungen werden Arbeitsprozesse optimiert, Fehlerquellen reduziert und die Produktivität gesteigert. Darüber hinaus ermöglicht ein digital organisiertes, "papierloses Büro" den Mitarbeitern der Handwerksbetriebe, jederzeit und ortsunabhängig auf alle relevanten Dokumente zuzugreifen. Nicht zuletzt verbessern digitale Anwendungen die Kommunikation zwischen Vertrieb, Baustelle, Büro und Kunden, optimieren die Terminplanung, erleichtern das Baustellenmanagement sowie die Baustellendokumentation und ermöglichen eine mobile Zeiterfassung.

Praxisbeispiel "Digitalisierung auf der Baustelle"

Diese Vorteile bestätigt auch Praktiker Bastian Hagemann, Bauleiter im ISOTEC-Fachbetrieb Bauabdichtung Ulrich GmbH in Kempten. "Mit unserer cloudbasierten Softwarelösung haben wir Zugriff auf alle relevanten Projektdaten - inklusive Skizzen, Bildern und Analysen. Sie sind direkt dem jeweiligen Techniker zugewiesen und ortsunabhängig abrufbar. Das ist Gold wert." Selbst wenn Kollegen krank oder im Urlaub sind, kann das Team dank der digitalen Baustellendokumentation direkt nachvollziehen, was zuletzt auf der Baustelle ausgeführt wurde und nahtlos weiterarbeiten. Auch der Kundenkontakt profitiert von der Digitalisierung: Beim Vor-Ort-Termin mit Kunden kann der Bauleiter zum Beispiel direkt auf dem Tablet Skizzen in einem Baustellenfoto anfertigen sowie, eventuelle Auftragsänderungen und -erweiterungen sofort einpflegen. Nicht zuletzt erfolgt auch die Zeiterfassung der Mitarbeiter digital, was nicht nur Zeit spart, sondern auch die Nachkalkulation und Lohnabrechnung vereinfacht.

Attraktivität und Zukunftssicherung fürs Handwerk

"Das Handwerk ist heute nicht nur Anwender, sondern auch aktiver Gestalter der Digitalisierung - und hebt damit die Attraktivität des Handwerksberufes auf ein ganz neues Niveau", betont Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer von ISOTEC und Initiator des ISOTEC-Handwerkskompasses. Sein Fazit: "Die Digitalisierung entlastet Handwerker, steigert die Effizienz, stärkt die Kommunikation, hebt das Image handwerklicher Berufe und erleichtert die Gewinnung von Nachwuchskräften." Unternehmer Horst Becker ist sich sicher: "Wer die Digitalisierung gezielt nutzt, sichert damit die Zukunft seines Betriebes."

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