Sandler stellt vor: Regelungssysteme zur optimalen Zusammenführung verschiedener Wärmequellen für energie- und kostensparende Beheizung im Privathaus. Damit Wärme aus unterschiedlichen Quellen im Haus an den Stellen genutzt werden kann, an denen sie am dringendsten benötigt wird, sind Regelungssysteme nötig. Das Unternehmen Sandler Energietechnik hat jetzt sein Regelungs-System mit verbesserten Funktionen ausgestattet und zum "Wärmemanager" ausgebaut.
Das Steuerungs-System kann die Wärmeströme aus Öl-, Gas-, Holz- und Pelletkessel, Wärmepumpen oder Solarkollektoren sammeln und an das Heizungssystem und die Warmwasserbereitung im Haus verteilen. Laut Anbieter holt sich die Regelung die Wärme von der günstigsten Wärmequelle und bringt sie automatisch auf dem kürzesten Weg an das Wärmeabgabesystem am Bedarfs-Ort. Dabei sollen dank der Regelung die Leistungsmöglichkeiten aller Komponenten bestmöglich ausgeschöpft werden.
Das neue System 014-2 ist speziell für den Einsatz in privaten Häusern entwickelt. In der maximalen Ausbaustufe lassen sich ein beliebiger Wärmeerzeuger plus ein nicht schaltbarer Wärmeerzeuger (z.B. Holzkessel), eine Solaranlage, ein Speichersystem, zwei Heizgruppen und eine Frischwassererwärmung zusammenführen. All diese Anlagenkomponenten sowie alle Systempumpen und Stellglieder (Ventile, Mischer) werden dabei regelungstechnisch aufeinander abgestimmt, betont der Entwickler. Zur Systemausstattung gehören auch Betriebsstundenzähler für die Solaranlage und für die Kessel (egal, ob Gas, Öl-, oder Holzkessel), damit der Anwender sehen kann, wie lange die Anlagenteile in Betrieb waren, sowie ein Startzähler, der die Anzahl der Start- bzw. Anheizvorgänge aufsummiert.