In rund 4,5 Mio. Haushalten gelten derzeit die Heizanlagen wegen der Nichterfüllung aktueller Normen als sanierungsbedürftig.
Ausführliche Informationen zum Thema Heizkörperaustausch und -modernisierung finden Fachhandwerk und Bauherr im bei Kermi erhältlichen Renovierungsratgeber 2006.
Berücksichtigt man darüber hinaus, dass 90 % des häuslichen Energiebedarfs für Heizung und Wassererwärmung verwendet werden, wird eines schnell klar: Alle Elemente der Heizanlage, also auch die Heizkörper – in vielen Fällen nicht mehr zeitgemäße DIN-Raditoren – müssen in die Renovierung einbezogen werden.
So sind es nicht nur optische, sondern in erster Linie technische Gründe, die im Zuge einer Modernisierung für einen Austausch der alten Heizkörper sprechen. Rost und Kalk haben den Radiatoren in der Regel stark zugesetzt
Bei dem Modernisierungsprogramm von Kermi sind die Anschlüsse der Austauschheizkörper exakt auf die der alten DIN-Radiatoren abgestimmt. Auf diese Weise lässt sich der Heizkörpertausch schnell und problemlos ohne aufwendige Maurer- oder Malerarbeiten durchführen.
Zur Auswahl steht ein breites Spektrum von Heizkörpern - für jede Anforderung und jedes Ambiente hat Kermi die passende Antwort.
Mit unverwechselbarem, modernen Rundrohrdesign überzeugt beispielsweise der Kermi Decor-D. Mit seinen vertikal verlaufenden, oben weich gerundeten Rohren setzt er gestalterische Akzente, ohne aufdringlich zu wirken.
Der leiterförmige Basic-D hingegen ist geradezu prädestiniert für den problemlosen Heizkörper-Austausch in Küche und Bad. Optisch besonders attraktiv, besticht er auch mit praktischen Vorzügen.
Die Lieferbarkeit in allen RAL- und einer Vielzahl von Sanitärfarben erlaubt neben der Modellvielfalt eine perfekte Integration in die Farbwelt des Umfeldes oder eine bewusste Akzentuierung des Heizkörpers.