Europas größte Fachmesse für Solartechnik bricht erneut ihre eigenen Rekorde: Mehr Fläche, mehr Aussteller und mehr Besucher als jemals zuvor.
Erfolgreicher denn je: Die Intersolar 2007
Die Zahlen demonstrieren anschaulich den Status, den die Intersolar inzwischen europaweit einnimmt. Auf einer Fläche von rund 34.000 qm präsentieren 638 Aussteller aus mehr als 30 Nationen Innovationen der internationalen Solarbranche. Damit ist die Ausstellungsfläche der Intersolar im Vergleich zum Vorjahr um rund 30 Prozent gestiegen, die Zahl der Aussteller sogar um 40 Prozent.
Innovationen für Spezialisten In insgesamt zehn Messehallen präsentieren Hersteller und Dienstleister im Rahmen einer umfassenden Produkt- und Branchenschau ihre Lösungen für Solarstrom, Solarwärme und Solares Bauen.
Die beiden ersten Tage der Messe sind den Fachbesuchern vorbehalten. Am dritten und letzten Tag, Samstag, 23.06.2007, ist die Intersolar auch für das allgemeine Publikum geöffnet.
Attraktives Rahmenprogramm schon im Vorfeld der Messe Ihren Status als führende europäische Solarmesse erhält die Intersolar nicht zuletzt durch ihr umfangreiches Rahmenprogramm, das schon im Vorfeld der Messe begann und während der drei Messetage Vorträge, Seminare und Workshops zu unterschiedlichsten Themen bietet.
Insgesamt finden 16 Tagungen, Seminare und Workshops rund um Europas führende Fachmesse für Solartechnik statt. Rund 1400 Teilnehmer aus 64 Nationen werden an den Kongressen teilnehmen. "Die Internationalität der Intersolar war immer unser Ziel und wir sehen heute, dass unsere Aktionen erfolgreich waren. In dieser Internationalität liegen unsere Zukunftspotenziale." so Klaus W. Seilnacht Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.
Zu den stets sehr gut besuchten Solarexkursionen und der Neuheitenbörse gesellt sich in diesem Jahr außerdem erstmals die Jobbörse der Intersolar. Damit bietet die Messe Ausstellern und interessierten Besuchern eine branchenspezifische Plattform für Unternehmen und Stellensuchende.
Klima so gut wie nie Die Ursachen für die neuesten Rekordzahlen der Branche hat jetzt eine aktuelle Untersuchung der internationalen Beratungsgesellschaft Ernst & Young aufgezeigt: Das Investitionsklima in der deutschen Solarindustrie ist positiv wie nie. "Das Vertrauen der Finanzbranche und der Anleger in die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Solarunternehmen ist groß und ebenso wichtig wie verlässliche politische Rahmenbedingungen", so Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar. Nach Angaben des BSW-Solar investiert die Branche in Forschung & Entwicklung, Kapazitätserweiterungen und den Export - und damit in Wachstum.
Das bestätigen die Branchenzahlen: In Deutschland ist der Umsatz der Solarbranche von 3,7 Mrd. Euro im Jahr 2005 auf 4,9 Mrd. Euro im Jahr 2006 gestiegen - eine Erhöhung um rund 30 Prozent. Darüber hinaus zeichnet sich Deutschland nach Angaben des BSW-Solar durch die größte Dichte an Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in der Solartechnik aus. Allein 2007 und 2008 entstehen am Standort Deutschland 15 neue Solarfabriken und bis zu 10.000 neue Solartechnik-Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk.