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News vom 17.05.2001

AOL Europe und das Marktforschungsunternehmen Roper Starch veröffentlichten die Cyberstudy


AOL Europe und das Marktforschungsunternehmen Roper Starch veröffentlichten die Cyberstudy 2001

Das Internet wird zentraler Bestandteil des täglichen Lebens: 36 % Neuanschlüsse in den vergangenen 12 Monaten / Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein


Das Internet ist in Europa rasant gewachsen und wird zu einem zentralen Bestandteil des Alltags: Zu diesem Ergebnis kommt die erste "Cyberstudy" von AOL Europe und dem Marktforschungsunternehmen Roper Starch, die beide Unternehmen heute veröffentlichten. Die wegweisende Studie belegt, dass ein hoher Anteil von Neulingen das Internet erkundet und das Medium insgesamt verstärkt genutzt wird - vor allem zum Einkaufen oder Kommunizieren. Mehr als die Hälfte der Europäer mit Internet-Zugang (52 %) sagen, das Internet sei aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken, während 62 % sogar erklären, das Medium habe ihre Lebensqualität gesteigert.Die Cyberstudy gilt als die am breitesten angelegte Studie zu den Gewohnheiten der Internet-Nutzer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, den drei wichtigsten Online-Märkten Europas. AOL und Roper Starch führen bereits seit 1998 in den USA eine jährliche Cyberstudy durch. Dort gilt sie als wichtiges Hilfsmittel, um die Entwicklung des Nutzungsverhaltens und der Einstellungen der Internet-Nutzer in Amerika zu verfolgen.


Wichtige Ergebnisse der europäischen Cyberstudy

- Das Medium wächst rasant. Mehr als ein Drittel der Verbraucher mit Internet-Zugang (36 %) sind während der vergangenen 12 Monate online gegangen; 20% haben während der vergangenen sechs Monate zu Hause einen Internet-Anschluss eingerichtet.
-Einkaufen hat sich zur wichtigsten Online-Aktivitätentwickelt. Mehr als die Hälfte der europäischen Internet-Nutzer (54%) geben an, bereits im Internet eingekauft zu haben, 43% kaufen regelmäßig oder gelegentlich ein und 40% wollen dies in den kommenden Jahren verstärkt tun. Mehr als zwei Drittel (68%) informieren sich im Internet über Produkte, die sie kaufen wollen.

-Mehr als drei Viertel der Europäer mit Internet-Zugang (77%) halten es für wichtig, dass Kinder und Erwachsene heutzutage mit dem Internet umgehen können.

-43% der Europäer mit Internet-Anschluss kommunizieren per eMail mit Freunden innerhalb Europas, und 49% nutzen das Medium für die Kommunikation mit Freunden außerhalb
Europas. "Welches Medium würden sie gern nutzen, wenn sie auf einer einsamen Insel gestrandet wären?" Mit dieser Frage sollte die Wichtigkeit verschiedener Medien für die Verbraucher getestet werden. Immerhin 62% zogen einen Computer mit Internet-Zugang dem Telefon oder dem Fernseher vor.


Internet als zentraler Bestandteil des täglichen Lebens

Michael Lynton, President AOL International und CEO AOL Europe, stellt fest: "Die Studie belegt eindeutig, dass der Online-Boom in Europa gerade erst beginnt. Die Europäer strömen in rekordverdächtiger Anzahl ins Internet und verstehen das Medium als zentralen Bestandteil ihres täglichen Lebens. Durch das Internet verändert sich ihr Kaufverhalten, das heißt, sie nutzen es für die Recherche und je länger sie online sind, um so mehr kaufen sie dort auch ein. Außerdem warten sie begierig auf die nächste Generation von Internet-Funktionen und Möglichkeiten." Er ergänzt: "AOL war immer schon Verbraucher orientiert. Weil wir verstehen, wie Verbraucher das Internet nutzen, können wir unseren Service auf ihre Bedürfnisse zuschneiden und ihnen die Bequemlichkeit bieten, die sie suchen. Um noch mehr über die Wünsche der Verbraucher zu erfahren, ist die Cyberstudy für uns sehr wichtig. Sie lässt für Deutschland, Frankreich und Großbritannien wichtige Schlussfolgerungen zu. Zum Beispiel belegt sie den Wunsch der Verbraucher, das Medium noch stärker zu nutzen, aber auch die Frustration über regulatorische Vorgaben und Internet-Zugänge, die Minuten genau abgerechnet werden, statt pauschal."

Marshall Cohen, als Senior Vice President Brand Development bei AOL Time Warner für die Verbraucherforschung verantwortlich, kommentiert: "Die Studie ist für Europa wegweisend, weil sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Internet-Nutzung aufzeigt. Wir haben festgestellt, dass Europäer das Internet genau so begeistert annehmen wie Amerikaner, und dass sie den Amerikanern in vielerlei Hinsicht sogar voraus sind, zum Beispiel beim Online-Banking. Eines steht außer Frage: Unabhängig vom Heimatland - je länger die Menschen einen Online-Zugang besitzen, desto eher wird das Internet zentraler Bestandteil ihres Lebens."

Nick Tanner, Director Roper Starch European Headquarters, ergänzt: "Die Cyberstudy wird angesichts des Internet-Wachstums in Europa wichtige Informationen darüber liefern können, wie sich Verbraucher die Technik zunutze machen. Wir freuen uns darauf, die Weiterentwicklung dieser Trends in den nächsten Jahren zu verfolgen."

Einsatz des Internets hauptsächlich für Recherche und Kommunikation Europäer nutzen das Internet auf vielfältige Weise. Schwerpunkte sind Kommunikation und Recherchen tagesaktueller Informationen. In Bezug auf Online-Banking sind sie sogar führend.

-Am häufigsten suchen Europäer im Internet nach Informationen (85% regelmäßig oder gelegentlich), kommunizieren mit Freunden oder Verwandten (84%) oder rufen aktuelle Meldungen ab (71%).

-In Sachen Online-Banking sind die Europäer besonders aktiv. 27% nutzen regelmäßig die Online-Services der Banken im Vergleich zu nur 14% der amerikanischen Internet-Nutzer. Von allen europäischen Verbrauchern mit Internet-Anschluss gaben 39% an, regelmäßig oder gelegentlich Online-Banking in Anspruch zu nehmen. Der Anteil steigt bei den seit mehr als drei Jahren im Internet aktiven Verbrauchern auf 58% und sinkt bei den seit einem Jahr oder weniger im Internet aktiven Verbrauchern auf 26%.

-22% der europäischen Verbraucher mit Internet-Anschluss verfolgen Aktienkurse oder Depot-Entwicklungen online, während 14% online Aktiengeschäfte tätigen.Bedeutung des Internet steigt mit der Dauer seiner NutzungZahlreiche Ergebnisse deuten auf eine Fortsetzung desInternet-Wachstums hin und legen nahe, dass Verbraucher das Internet um so intensiver nutzen, je mehr Online-Erfahrung sie gesammelt haben.

-70% der Europäer, die seit mehr als drei Jahren online sind, glauben, dass das Internet ihre Lebensqualität verbessert hat.

-Je länger die Verbraucher online sind, desto eher wird das Internet für sie eine Notwendigkeit. 69% der seit mindestens drei Jahren im Internet aktiven Europäer halten das Medium für absolut notwendig. Bei den seit ein bis drei Jahren im Internet aktiven Nutzern sind es 53%. 41% derjenigen, die seit höchstens einem Jahr "drin" sind, wollen auf das Internet nie wieder verzichten.

-Je länger der Internet-Zugang besteht, desto vielseitiger nutzen die Europäer das Medium. Drei Beispiele: 47% der seit mehr als drei Jahren im Internet aktiven Verbraucher versenden regelmäßig oder gelegentlich Online-Telegramme (Instant Messages) im Vergleich zu 37% der Internet-Neulinge. 52% derjenigen, die das Internet seit mehr als drei Jahren nutzen, kaufen regelmäßig oder gelegentlich im Internet ein im Vergleich zu 29% der Internet-Neulinge. 58% der seit mehr als drei Jahren im Internet aktiven Verbraucher nutzen Online-Banking im Vergleich zu 26% der Internet-Neulinge.

-Mit wachsender Erfahrung steigen auch die Online-Ausgaben der Internet-Nutzer. Internet-Neulinge gaben in den vergangenen drei Monaten durchschnittlich 76 US-Dollar aus. Nutzer mit ein bis drei Jahren Online-Erfahrung kauften für durchschnittlich 112 US-Dollar ein und Nutzer mit mehr als drei Jahren Erfahrung für durchschnittlich 187 US-Dollar.


Internet hat positive Auswirkungen auf Kinder

Die Cyberstudy beschäftigte sich außerdem mit der Frage, wie Eltern die Internet-Gewohnheiten ihrer Kinder sowie deren Einfluss auf die persönliche Entwicklung und das Familienleben einschätzen.-32% der Eltern von Kindern mit Internet-Zugang gaben an, das Internet habe das Verhältnis ihres Kindes zu Freunden und der Familie positiv beeinflusst.

-Mehr als zwei Drittel der Eltern (68%) gaben an, gemeinsam mit ihrem Sprössling im Internet zu surfen, und fast die Hälfte (48%) hält mehr vom Internet als vom Fernsehen.

-72% der Eltern sind der Meinung, das Internet habe die Chancen ihres Kindes beim Eintritt in den Arbeitsmarkt verbessert.

-Online-Recherchen werden auch als geeignete akademische Informationsquelle wahrgenommen.

-61% der Eltern sind der Ansicht, die neue Technologie habe die Qualität der Hausaufgaben ihres Kindes gesteigert.

-In den verschiedenen Ländern nannten die Eltern unterschiedliche Gründe dafür, warum ihr Nachwuchs vom Internet profitiert. Deutsche Eltern nennen mit 81% vor allem die günstige Wirkung auf die Arbeitsmarktchancen, britische Eltern weisen zu 73% auf die verbesserte Qualität der Hausaufgaben hin, 71% der französischen Eltern sind vor allem vom Einfluss des Internets auf die Hobbies ihrer Kinder beeindruckt.


Unterschiedliche Nationalitäten – unterschiedliche Internet-Nutzung

Trotz vieler Übereinstimmungen sind auch Unterschiede in der Nutzung des Mediums durch britische, französische und deutsche Verbraucher deutlich geworden.

-Im Vergleich zu den Briten und den Deutschen sind die Franzosen häufiger auf der Suche nach lokalen Unterhaltungsangeboten, senden und empfangen Online-Telegramme und nutzen das Internet für Treffen mit Gleichgesinnten.

-96% der französischen Internet-Nutzer lassen sich via Internet regelmäßig oder gelegentlich

aktuelle Nachrichten schicken. Für Online-Nachrichten interessieren sich im Vergleich dazu 71% der Deutschen, 63% der Briten und 76% der Amerikaner. Französische Internet-Nutzer empfehlen Freunden oder Verwandten am häufigsten, einen Internet-Anschluss zu beantragen.

-Deutsche nutzen häufiger Online-Banking als Briten oder Franzosen. 31% sind regelmäßig wegen ihrer Bankgeschäfte online, im Vergleich dazu nur 21% der französischen und 25% der britischen Online-Nutzer.

-31% der deutschen Internet-Nutzer verfolgen ihre Aktienkurse online. Lediglich 14% der Franzosen und 13% der Briten achten auf den Online-Börsenticker. Im Online-Aktienhandel sind 20% der deutschen Internet-Nutzer aktiv, 11% der Franzosen und nur 9% der Briten.

-Die britischen Internet-Nutzer sind im Europa-Vergleich die Top-Online-Shopper. Über die Hälfte der Briten mit Internet-Anschluss (55%) kaufen im Internet ein. Demgegenüber stehen 39% der Deutschen und 24% der Franzosen.

-54% der britischen Verbraucher, 41% der Franzosen und 29% der Deutschen wollen in Zukunft vermehrt online einkaufen.

-46% der britischen Verbraucher nutzen das Internet für die Buchung von Reisen oder den Kauf von Tickets, daran haben im Vergleich dazu 29% der Deutschen und 36% der Franzosen Interesse.


Steckbrief der Untersuchung

Die AOL Europe/Roper Starch Cyberstudy 2001 untersucht den Einfluss des Internets auf den Alltag der Europäer. Sie widmet sich den tiefgreifenden Veränderungen, die das Medium innerhalb der europäischen Gesellschaften mit sich bringt, insbesondere in Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Die Studie wurde im März 2001 per Telefon durchgeführt. In jedem der drei untersuchten Länder befragte Roper Starch 500 zufällig ausgewählte Verbraucher mit Internet-Anschluss, die mindestens 18 Jahre alt waren. Die Fehlerquote für vergleichende Aussagen in den drei Ländern beträgt plus/minus 4 - 5 Prozentpunkte. Für die gesamte Stichprobe liegt die Fehlerquote bei +/- 3%.
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