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OldBo
02.07.2012
Eine Schwingungsrisskorrosion (SwRK) kann bei jedem metallische Werkstoff in jedem Elektrolyten vorkommen. Die Brüche entstehen ausschließlich durch transkristalline Risse, die senkrecht zu den wirkenden Hauptnormalspannungen entstehen.
Eine Schwingungsrisskorrosion (SwRK) kann bei jedem metallische Werkstoff in jedem Elektrolyten vorkommen. Die Brüche entstehen ausschließlich durch transkristalline Risse, die senkrecht zu den wirkenden Hauptnormalspannungen entstehen. Dabei unterscheidet man zwischen einer SwRK
  • im aktiven Zustand gehen die Risse überwiegend von Korrosionsmulde an der Oberfläche aus. Dabei treten die Risse nebeneinander auf und zeigen ein zerklüftetes Bruchbild mit auskorrodierten Rissflanken.
  • im passiven Zustand entstehen die Risse durch die Beschädigung der Passivschicht aus dem Innern des Werkstoffs. Dabei entstehen glatte, wenig verästelte Risse die keine Korrosionsprodukte bilden.
Die Lebensdauer eines beanspruchten Bauteils (Zug und Druck, Umlauf- und Wechselbiegung) ist abhängig von der Korrosionsbeständigkeit des Werkstoffs gegenüber dem Umgebungsmedium,vom Grad seiner Aktivierung durch Plastifizierungen, von der Höhe der mechanischen Schwingbeanspruchung und deren Frequenz.
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Schmitt schrieb: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, hier fachgerechte Montage. MfG. Schmitt
winni 2 schrieb: Ich habe hier keine pauschalen Aussagen gelesen. Fakt ist, eine nach DIN-Heizlast genau ausgelegte Wärmepumpe ist immer überdimensioniert, weil die DIN keine internen und solaren Wärmegewinne kennt. Auch...
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