| | Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 09:40:16 |
Jetzt mal aus Erfahrungen die ich gemacht habe. Solaranlagen stellen Energie zur Verfügung die fast nichts kostet. (wenn die Anlage Installiert ist). Durch eine ordentliche Solaranlage mit Heizungsunterstützung und kleineren Verbesserungen geht der Energieverbrauch um mehr als 50% zurück Solaranlagenbetreiber schauen was verbessert werden kann. Sie schauen vermehrt ob auch am Haus oder verhalten etwas verbessert werden kann. Informieren sich dann ausführlich und gehen es dann an. Dadurch werden über kurz oder lang Dämmaßnamen getroffen die den Energiebedarf und die Solare Abdeckung erhöhen. Deshalb meine These Eine ordentliche Solaranlage mit Heizungsunterstützung ist erstmal wichtiger als Dämmung.Gruß Thomas Rawe |
Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
25.07.2007 09:45:26 |
Morgen Thomas, dies sehe ich ähnlich, deshalb kommen bei mir im Herbst auch 12 m² Flachkollektor für Heizungsunterstützung+WW auf's Dach. Die Dämmung meiner Fassade soll erst in einigen Jahren erfolgen. Der Brennerspezialist |
| | Zeit:
25.07.2007 09:53:53 |
Eine ordentliche Solaranlage mit Heizungsunterstützung kommt bei mir erst aufs Dach , wenn nichts mehr zu dämmen ist . Erst mal die Feuchtigkeit ins Haus holen , damit der Gaszähler durch Rost langsamer läuft .:-)))))) Wahrscheinlich hast du in einigen Gebieten Deutschland Recht , leider ist es bei uns immer dann wenn wir Heizenergie brauchen ,kaum sonnig , woran das wohl liegt ?? Deshalb ist es für mich wichtig erstmal so wenig Energie wie möglich zuverbrauchen , egal woher sie kommt . Außerdem gehts bei mir nach rentabilität( ich hoffe ich hab´s richtig geschrieben , ansonsten verbessern), da ich Dämmung selbst mache , fallen natürlich Lohnkosten weg . Ansonsten solltest du vielleicht mal bedenken , daß ohne das passende Heizsystem mit möglichst niedriger Systemtemperatur eine Solarunterstützung sich noch weniger lohnt. Auch daran wird gearbeitet. Mal sehn was andere dazu sagen .
|
| | Zeit:
25.07.2007 09:56:26 |
@ heizer 129 Dadurch werden über kurz oder lang Dämmaßnamen getroffen die den Energiebedarf und die Solare Abdeckung erhöhen.Den Satz verstehe ich nicht, wieso soll der Energiebedarf in unseren Breiten sich durch Dämmmaßnahmen erhöhen? Schlimmstenfalls ändert sich nichts! |
| | Zeit:
25.07.2007 10:01:12 |
Na da bin ich aber ganz anderer Meinung Vor allem im Falle von Brennerspezi Die Begründung liegt doch auf der Hand. Wenn doch sowieso eine Dämmung geplant ist, dann macht man die doch zuerst.... dann kann die Solartechnik gleich ne Nummer kleiner gewählt werden. Das schont doch die Umwelt deutlich mehr, als der umgekehrte Weg. Auch bei dir Thomas..... Grundsätzlich ist es doch besser, den BEDARF zunächst mal zu reduzieren..... und danach erst den Rest soweit wie möglich alternativ zu decken. Und dann bitte nicht verallgemeinern: >>>>Solaranlagenbetreiber schauen was verbessert werden kann. Nach deiner Theorie wäre ich also Solaranlagenbetreiber.... Ich will nicht ausschließen, das ich in Zukunft auch mal eine Solaranlage anschaffe... aber erst werden die Löcher in der Hütte gestopft. Meiner Meinung nach ist es ziemlicher Unsinn, wenn Solaranlage Energiemengen einsparen, die bei vernünftiger Gebäudehülle und effektiver Heizungstechnik ohnehin nicht aufgewendet werden müssten. Solaranlagen sparen Energie, wenn die Sonne scheint.... Wärmedämmung und effiziente Anlagentechnik sparen IMMER Energie. Martin PS: optimal ist, wenn man beides macht.
|
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 10:01:58 |
@Tutti Danke hast richtig gelesen ;>>)) Dadurch werden über kurz oder lang Dämmaßnamen getroffen die den Energiebedarf und die Solare Abdeckung erhöhen.
Soll natürlich so heißen : Dadurch werden über kurz oder lang Dämmaßnamen getroffen die den Energiebedarf vermindern und die Solare Abdeckung erhöhen. Gruß Thomas Rawe |
Verfasser: georg | Zeit:
25.07.2007 10:05:06 |
Da haben Sie absolut Recht, Herr Rawe. Das hören wir auch in unserem Kundenkreis. Die Leute sind so begeistert, daß sie versuchen, den Zeitanteil der monovalenten Solarenergienutzung durch weitere Maßnahmen zu erweitern.
Gruß aus dem Sauerland Georg Haase Hydro-Energy + Sirius12
|
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 10:19:47 |
@Martin Nach deiner Theorie wäre ich also Solaranlagenbetreiber.... Na zumindestens im Gedanken ;>>)) Aber mal im ernst viele Dämmmaßnahmen können nur langfristig geplant werden da zb. Räume zugänglich sein müssen die gerade bewohnt sind. Außerdem scheitert es Teilweise an optischen Gegebenheiten wie bei Birgit die hässliche Außenfassade. Hätten wir die gleich gemacht was sicher sinnvoll gewesen währe aber teurer als die jetzige Ausführung und was die Verbrauchskosten angeht nicht besser. Dann hätten wir uns noch den Unmut der Nachbarn zugezogen wegen einer Dämmung die sie nicht haben und es soll doch möglichst gleich aussehen. Dann ist eventuell noch ein Anbau geplant der aber an die Heizung mit angeschlossen wird also paßt die Größe der Anlage :-) Gruß Thomas Rawe |
| | Zeit:
25.07.2007 10:21:20 |
Durch eine ordentliche Solaranlage mit Heizungsunterstützung und kleineren Verbesserungen geht der Energieverbrauch um mehr als 50% zurück mehr als 50 % von wieviel ? , Wie hoch ist der Jahresverbrauch des Beispielgebäudes je qm ? Deine Einschätzung mag zutreffen , wenn das Gebäude bereits in der Übergangszeit große Mengen Heizenergie benötigt , die die Solaranlage dann "einspart" . Wie Georg und Martin schon geschrieben haben , wird bei einem richtig konzepierten Gebäude die Heizung erst dann gebraucht wenn solar nicht mehr viel zu holen ist . Gruß HP
|
| | Zeit:
25.07.2007 10:23:58 |
... wir haben Klima mit Sommer und Winter im Wechsel. Eine Solaranlage bringt die höchsten Erträge im Sommer, aber im Hochwinter fast keinen Ertrag. Eine Dämmung "arbeitet" ganzjährig. Der Energiebedarf im Wohnhaus verteilt sich folgend: QuelleHier wird ua geraten: " Eine nach heutiger Ansicht übertrieben gute Hausisolation wählen. - Warum? - Je besser Sie isolieren, desto besser kommen Sie auch mit der im Winter so knappen Solarenergie zum Heizen hin. In Mitteleuropa können nennenswerte solare Heizungsbeiträge nur zu Beginn und zum Ende der Heizperiode erreicht werden. - Es ist eben sinnvoll, den Gesamt-Heiz-Energieaufwand zu verringern, weil er bei uns in ein solares Minimum- Angebot fällt und bisher nur mit irrsinnigem Aufwand solar bereitgestellt werden kann" Dem schließe ich mich an. Harry
|
| | Zeit:
25.07.2007 10:26:54 |
Dann betrachte deine Aussage doch mal etwas objektiver: In deinem Fall mag das der gangbare Weg gewesen sein.... Aber grundsätzlich ist dein Weg eben nicht zu verallgemeinern.... alles ist eine Einzelfallentscheidung! Wenn wir deinen Fall auf mich anwenden, dann kommt unter dem Strich ein deutlich schlechtere Umweltbilanz raus! Solarthermie zur WWB könnte bei mir 100 Liter Öl/Jahr einsparen. Heizungsunterstützung funktionierte im Ursprungszustand wegen der hohen Systemtemperaturen garnicht! Wenn alle Löcher in der Gebäudehülle gestopft sind, dann kann die solare WWB zwar immer noch nur die 100 Liter Öl einsparen.... jedoch ist dann möglicherweise auch eine Heizungsunterstützung machbar. So wird die Sache dann rund Martin
|
| | Zeit:
25.07.2007 10:41:05 |
| |
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 11:18:41 |
@Martin Dann betrachte deine Aussage doch mal etwas objektiver: In deinem Fall mag das der gangbare Weg gewesen sein.... Ja ist es Aber grundsätzlich ist dein Weg eben nicht zu verallgemeinern.... alles ist eine Einzelfallentscheidung! Dann sind wir uns wieder einig ;-) Und Wir sind nun mal 2 Extreme
Wenn wir deinen Fall auf mich anwenden, dann kommt unter dem Strich ein deutlich schlechtere Umweltbilanz raus! Solarthermie zur WWB könnte bei mir 100 Liter Öl/Jahr einsparen. Würde ich auch nicht empfehlen.
Heizungsunterstützung funktionierte im Ursprungszustand wegen der hohen Systemtemperaturen garnicht! Wenn alle Löcher in der Gebäudehülle gestopft sind, dann kann die solare WWB zwar immer noch nur die 100 Liter Öl einsparen.... jedoch ist dann möglicherweise auch eine Heizungsunterstützung machbar. So wird die Sache dann rund Mensch Martin dir würde ich auch im Ursprungszustand keine Solaranlage empfehlen. Ach müssen wir uns nicht drüber streiten das eine genaue Planung am besten ist. Leider scheuen sich die meisten dafür Geld welches sinnvoll angelegt ist auszugeben. Allerdings eine ordentlich Heizungsunterstützung in einem Altbau ist auch nicht zu unterschätzen denn welche Anlage muß mit 90/70 gefahren werden bei den meisten sind doch schon Maßnamen getroffen worden um die Temperaturen runterzubekommen. Und bei Heizkörperanlagen geht auch eine Röhrenkollektoranlage wenn Temperaturen benötigt werden. Außerdem wollte ich auch zum Nachdenken anregen ;>>))
Gruß Thomas Rawe |
| | Zeit:
25.07.2007 11:27:02 |
Na... das ist dir auch gelungen! Aber wenigstens wird hier endlich nochmal kontrovers auf fachlichem Niveau diskutiert.... Übrigens fang ich morgen ne schöne Sanierungsplanung an..... die Komplettlösung ( Dämmung + Alternative!!) Das wird hoffentlich ne runde Sache Martin
|
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 11:40:26 |
@ HP.. Atmokessel mit Regelung wurde erneuert. 12m² mit Heizungsunterstützung und 650L Speicher eingebaut Anlage Hydraulisch abgeglichen Hier Orginal Kundenaufzeichnungen ups sind wohl etwas mehr geworden als 50 % ;-) Ach ja habe auch geschrieben kleineren Verbesserungen ( die Heizung mußte eh raus ) Gruß Thomas Rawe
|
| | Zeit:
25.07.2007 12:26:48 |
@ Heizer129 12m² mit Heizungsunterstützung und 650L Speicher eingebaut Anlage Hydraulisch abgeglichen
ups sind wohl etwas mehr geworden als 50 % ;-) Ach ja habe auch geschrieben kleineren Verbesserungen ( die Heizung mußte eh raus ) Ich hatte im Mittel 2900 Liter/a Öl (Normal EL) Verbrauch. Nach Austausch der NT-Heizungsanlage und zusätzlicher Installation von 11,2 qm Kollektoren (10,3 netto) bin ich in den ersten 2 Betriebsjahren auf 1775 Liter schwefelarm gekommen. Wenn ich die Investition nicht berücksichtige (wie beim Auto), dann ist das eine ansehnliche Öl-Ersparnis für mich (und die Umwelt...). In diesen 2 Jahren sind keine Veränderungen an der Gebäudehülle, Dämmung usw. erfolgt. Allerdings muss hierbei berücksichtigt werden, dass aufgrund der Solvis/1611- Regelung und dem sofort mit bestellten und installierten Bootloader doch einiges über die Regelung optimiert wurde, weil ich halt Zahlen und Grafiken zu sehen bekam, die ich vorher nie hatte. Ausserdem hab ich nen richtigen Ölzähler (Satronic SOZ 960 N). Und meine Hütte hatte ich 1 Jahr nach Bezug (1977) im unbewohnten DG mit 2x10 cm Steinwolle gedämmt, Holzbalkendecke vom EG zusätzlich zu vorhandenen 6cm, Dachschräge Walmdach war vorher ungedämmt. Meine Zahlen siehe auch Monatliche Verbrauchswerte 2007-06In diesem Zusammenhang: dämmen, dämmen, dämmen... kann auch problematische Folgen nach sich ziehen. Ich denke an die heutzutage häufig zu hörende Forderung von Bauherren nach " Blower-Door-Test". Dazu Zitat aus Kondensatbildung an modernen Fenstern, feuchte Wohnungen und (Lüftungs-)LösungenVor 1970 gab es noch häufig einfachverglaste Fenster. Falls es im Raum feuchter wurde, kondensierte das Wasser der Raumluft sichtbar an diesen Fenstern, weil natürlich ein solches Fenster fast überhaupt keine Isolierwirkung hatte. Ob dies energiemäßig zu bemängeln war, darum geht es hier nicht. Mir geht es darum, festzustellen, dass wir heute, in einigen (gar nicht mal so wenigen) baulich und energetisch hochgerüsteten Häusern, ähnliche Kondensatbildungen verzeichnen, wie früher bei angeblich "verwerflichen" Baukonstruktionen.[...] Grundsätzlich: Blowerdoor-gedichtete Häuser, bei denen nicht gleichzeitig für eine wirksame Außenlufteinbringung gesorgt wird, lassen u.U. die Raumluftfeuchte so stark "anblähen", dass geringste Temperaturreduzierungen an Teilen der Außenhülle ausreichen, die hohe Taupunkttemperatur der Raumluft, an diesen Schwachstellen zu unterschreiten. Der Wohnraum wird (während der Zeit geschlossener Fenster) fast komplett gegen den trocknenden Außenlufteinfluss abgeschottet. Die Luftfeuchte und Taupunkttemperatur steigen dadurch im Laufe der Nichtlüftungszeit an. Gelegentliches Fensteröffnen reicht häufig in derart abgedichteten Wohnungen nicht aus. Auch wenn ergiebig quer- und stossgelüftet wird, decken Langzeitaufzeichnungen der massebezogenen, absoluten Luftfeuchte (in g/kg tr.L.) auf, dass die im Innenraum erzeugte Wassermenge, häufig nicht ausreichend an die Außenluft abgegeben wird, weil u.a. nach dem Fensteröffnen, alles gleich wieder luftdicht "versiegelt" wird.Es ist also nicht so, dass Dämmen "auf Teufel komm raus" das einzig Wahre ist. juergenk
|
| | Zeit:
25.07.2007 12:48:04 |
ganz einfach : - kostenlose Wärme muss nicht gedämmt werden... - zu Dämmung und "luftdicht" wurde schon einiges gesagt... Das von Harry dargestellte Diagramm sollte man folgendermaßen betrachten: die jeweilige Fläche unter den Kurven (das Integral) ist für die Wärmemengen das Maß. Die Schnittflächen zwischen dem Wärmebedarf und der Solarthermie liegen bei ca. 50% und das ist der solare Gewinn, aber auch nur zum Teil. Ein weiterer Gewinn ist, daß monatelang die Heizung (Gas oder Öl) nicht "taktet" sondern total ausgeschaltet ist. Eine sinnvolle Kombination Solar, Dämmung, Lüftung mit Wärmerückgewinnung kann nicht schrittweise erfolgen so wie z.B. erst Dämmem, dann Solar, dann Lüften.... mit sonnigen Grüßen Udo
|
| | Zeit:
25.07.2007 13:03:23 |
Ich überlege auch ob ich Solaranlage einbaue wegen WW und Heizungsunterstüzung habe nähmlich mittlerweile folgendes problem. Haus gedämmt also Decken Dachgeschoss Fenster aufgearbeitet. Fenster sind so Dicht das bei geschlossen Fenstern die Raum Temp von 15 Grad im sommer gehalten wird! Auch wenn es drausen fast 30 Grad sind. Tolle Aussenwände mit 50 cm dick aus Ziegeln ohne Dämmung. So jetzt ist es einigen zu kalt im Sommer und Fenster wollen sie nicht aufmachen wegen dem Strassen Lärm. Hier könnte man dann im Sommer für nen bischen Stromkosten heizen ohne weitere probleme;) Und da ich im Monat 3000 kw/h für WW verbrauche wäre hier es interresant ne WW Solar zu haben. Aber der Preis steht dem ganzen noch im wege, bauliche massnahmen lohnen sich erst, wenn ich sie Steuerlich absetzen kann und auch bezahlen kann. Da ich erstmal mein Dachgeschoss umbauen möchte und dann die Hoffseite dämmen möchte, da dort die Fassade im Arsch ist und wir Balkone vorsetzen wollen, muss die Solar erstmal aufgeschoben werden um 1 - 2 Jahre. Das ein Spaarpotential der Solar wären ca. 20 000 kwh. Von der Fasadendämmung verspreche ich mir sehr wenig aber die Fasade hat ihre besten Tage schon lange hinter sich;) Die kosten von über 20 000 € werden sich wohl auch nie wieder einspielen. Mfg Laie Solar ist toll aber sie muss richtig geplant und bezahlbar sein. |
| | Zeit:
25.07.2007 13:18:01 |
Hallo Laie 09,
sag mal wieviel Leuet wohnen denn bei dir im Haus udn wie groß ist das Objekt? 3000w/h für WW kommt mir rechtl viel vor.
Gruß J. Simon
|
| | Zeit:
25.07.2007 13:26:32 |
@ Thomas Rawe
Leider lassen sich die Zahlen schwer in ein Verhältnis setzen , Wieviele Quadratmeter werden denn insgesamt beheizt und seit wann ist denn die solare Heizungsunterstützung in Betrieb ?
Gruß HP
|
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 13:30:53 |
@ HP..
Tschuldigung Anlage ist im Septemper 06 Installiert worden.
Gruß Thomas Rawe
|
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 13:31:31 |
| |
| | Zeit:
25.07.2007 13:51:28 |
@Simon es wohnen 10 Leute zur Zeit in dem Haus und ein Restaurant.
Beheizte Fläche sind 680 m² und der durchschnittliche WW verbrauch bei 60 Grad sind 400 m³ im Jahr.
Mfg Laie |
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 14:40:08 |
@ Laie09
Da rechnet sich eine ordentliche Solaranlage doch.
Gruß Thomas Rawe
|
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
25.07.2007 14:52:20 |
@Alle Nach einigen Telefonaten heute ( was habe ich da bloß angerichtet) Der Invest einer Solaranlage wobei meistens die Haustechnik deutlich verbessert wird kann meistens von der kosten-Nutzen Seite nicht mit Wärmedämmung verglichen werden. Denn eine einseitige Wärmedämmung ohne auf die belange der Haustechnik zu achten bringt nicht den erwünschten Einsparefekt. Bei Heizunsunterstützende Solaranlage ist es hingegen nicht mehr so gravierend wenn zusätzlich gedämmt wird. Da die Heiztechnik über einen Puffer läuft und Taktungen weitestgehend vermieden werden. Gruß Thomas Rawe |