
Laut Hansa, einem Hersteller, lässt sich durch die Installation von Armaturen bis zu 70 Prozent Wasser und Energie gegenüber herkömmlichen Urinalspülungen einsparen.
Außerdem werden Hygiene und Komfort für den Benutzer erhöht, da sie keine Spülung betätigen müssen.
Gerade an Orten, wo mehr Menschen sind – wie zum Beispiel in Gaststätten oder Hotels- bieten die berührungslos arbeitenden Armaturen eine hohe Hygienesicherheit. Durch die Infrarot – Technik im Inneren des Armaturenkörpers wird für eine bedarfsgerechte Wassersteuerung gesorgt. Das führt dazu, dass dem verschwenderischen Umgang mancher Gäste entgegen gewirkt wird.
Die Hansacobra gibt es als Unter- und Aufputz-Urinalarmaturen mit Netz- oder Batterieanschluss. Durch die glatten Oberflächen soll der Hansacobra robust und pflegeleicht sein sowie starker Beanspruchung gewachsen sein. Zur kompletten Ausstattung sind auch Waschtisch-Armaturen erhältlich.
Den Namen bekam die Hansacobra wegen ihres Aussehens. Der Hersteller meint, dass die geschwungene Linienführung der Urinalarmatur an eine sich aufrichtende Kobra erinnern würde.