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News vom 15.04.2011

Cleveres Nachrüstgeschäft für Fachhandwerksprofis - Wasserwächter par excellence: SYR Safe-T Leckageschutz ist individuell im Einsatz

Eine Situation, die für Fachhandwerker zum Tagesgeschäft gehört: Es klingelt das Notfalltelefon, ein Immobilienbesitzer meldet verzweifelt einen Rohrbruch. Rund 3.000 Leitungswasserschäden entstehen täglich in Deutschland – die Ausmaße der Folgeschäden können jedoch mit cleveren Leckageschutzgeräten wie dem SYR Safe-T verhindert werden

Mit dem SYR Safe-T Leckageschutz können Fachhandwerker ihren Kunden einen Wasserwächter ganz nach ihren persönlichen Anfor-derungen anbieten – und aufgrund seiner Kompabilität mit dem SYR Drufi von einem cleveren Nachrüstgeschäft profitieren. Bild: SYR <br />
Mit dem SYR Safe-T Leckageschutz können Fachhandwerker ihren Kunden einen Wasserwächter ganz nach ihren persönlichen Anfor-derungen anbieten – und aufgrund seiner Kompabilität mit dem SYR Drufi von einem cleveren Nachrüstgeschäft profitieren. Bild: SYR
Die neue Armatur aus dem Hause SYR Hans Sasserath & Co. KG sorgt dank moderner Elektronik im Falle eines Wasserlecks für Schadensbegrenzung. Partnern aus dem Fachhandwerk erleichtert sie außerdem den Arbeitsalltag, indem sie bei der Suche nach einer Schadensursache als Ortungssystem genutzt werden kann. Praktische Zusatz-Tools erweitern das Einsatzgebiet des Safe-Ts und erlauben einen individuell auf den Hausbewohner zugeschnittenen Leckageschutz.

Wasserschäden haben viele Gesichter: Während die verheerendste Version, ein Rohrbruch, zwar satte 80 Prozent der Unglücke ausmacht, können auch schleichende Leckagen wie durchlaufende Spülkästen oder unbemerkt plätschernde Gartenschläuche Kosten im vier- bis fünfstelligen Bereich erzeugen. Häufig ist es selbst für versierte Fachhandwerksprofis schwer zu sagen, wo das konkrete Problem liegt und eine aufwändige Fehlersuche beginnt. Der SYR Safe-T hingegen grenzt automatisch verschiedene Leckagemöglichkeiten ein. Dank seiner Erkennung von Volumen- und Zeitleckagen lässt er darauf schließen, ob es zu einem großen Bruch oder einem schleichenden Wasserverlust gekommen ist. Mittels modernster Elektronik überwacht die praktische Armatur konstant und im Sekundentakt den aktuellen Wasserkonsum. Eine innenliegende Turbine registriert Wasserflüsse bereits ab vier Liter pro Stunde. Bemerkt die sensible Messeinheit eine zu hohe Entnahme oder werden die vorab individuell einprogrammierten Verbrauchswerte überschritten, erfolgt sofort die vollautomatische Absperrung des gesamten Leitungssystems. Bei längerer Abwesenheit steht zur verschäften Kontrolle zusätzlich eine spezielle Urlaubsfunktion zur Verfügung.

Safe-T meets Drufi
Fachhandwerker können ihren Kunden mit dem Safe-T einen optimalen Wasserwächter ganz nach ihren persönlichen Anforderungen anbieten. Denn: Dank der Option eines dezentralen Einbaus ist er sowohl für Ein- als auch für Mehrfamilienhäuser geeignet. Im wohnungsweisen Einsatz kann er so beispielsweise auch speziell zur Sicherung von teuer eingerichteten Geschäftsräumen oder Arztpraxen dienen. Überall punktet der Safe-T mit seinem flexiblen Modulcharakter, da er sowohl über den dezentralen Einbau als separater Leckageschutz funktioniert, aber auch unkompliziert mit weiteren SYR-Armaturen verbunden werden kann. So ist er ganz einfach mit der Druckminderer-Filterkombination Drufi kombinierbar. Dieser SYR Klassiker ist bekanntlich unzählige Male in deutschen Haushalten installiert und verschmilzt mit dem Safe-T Leckageschutz zu einem umfassenden System. Besonders praktisch: Sämtliche bereits im Markt installierten Drufis sind mit dem Safe-T kompatibel.

Extra-Schutz an der Hauseingangsinstallation
Nun erkennt die Armatur zwar Leckagen innerhalb des Rohrsystems sowie erhöhten Wasserverbrauch – doch was geschieht, wenn der Schaden an der Hauseingangsinstallation selbst entsteht, indem beispielsweise der seltene Fall einer geplatzten Filtertasse auftritt? Auch hier sind Hauseigentümer dank eines serienmäßig mitgelieferten Bodensensors vor kostenintensiven Schäden geschützt. Angebracht an die Kellerwand tasten seine Elektroden konstant den Boden nach Feuchtigkeit ab. Bei Registrierung von Nässe ermitteln sie, ob es sich tatsächlich um ein Leckage handelt, indem sie eine Minute lang alle zwanzig Sekunden Folgemessungen vornehmen. Erst wenn hierdurch sichergestellt ist, dass definitiv ein Leitungsschaden vorliegt, sperrt der Safe-T die Rohrinstallation ab.

Praktische Zusatzfunktionen
Bei der Inbetriebnahme der SYR Leckageschutzarmatur lässt sich prinzipiell zwischen Batterie- und Netzwerkkabelbetrieb wählen – nicht jede Hauseingangsinstallation ist schließlich mit einer Steckdose versehen. Der Kabelbetrieb hingegen bietet praktische und komfortable Vorteile: So lässt sich beispielsweise ein externes Störsignal wie eine Hupe oder Lampe installieren, das zusätzlich bei Leitungssperrung für Aufmerksamkeit bei den Bewohnern sorgt. Auch eine Zeitschaltuhr bietet extra Sicherheit, beispielsweise für Geschäftsräume, deren Wasserleitungen nach Dienstschluss automatisch gesperrt werden sollen. So bannt der SYR Safe-T umfassend die Gefahr teurer und ärgerlicher Wasserverschwendung und bildet für Profis aus dem Fachhandwerk ein einfaches und cleveres Nachrüstgeschäft.
Aktuelle Forenbeiträge
reglerprofi schrieb: Der Preisunterschied zwischen Cat5e und Cat6/Cat7 beträgt nur ca. 0,25€ pro Meter. Der Arbeitsaufwand ist identisch und da stellt sich die Frage nach 100Mbit oder 1000Mbit nicht mehr! Viele Grüße Jürgen...
donnermeister schrieb: Ja, bei Heizkurve und Heizzeiten muss man probieren. Bei den Heizzeite muss du auch bedenken, daß 9 bis 19 Uhr nur 10 Stunden sind. Abzüglich ca. eine Stunde WW bleiben nur noch 9 Stunden heizen übrig....
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