Creotecc bringt mit CREOTERRA-QUICKROOT eine Montage-Systemlösung speziell für kleine Freilandanlagen auf den Markt // Hohe Stabilität ohne Betonarbeiten und Bodenversiegelung // Verfügbarkeit innerhalb von 24 Stunden.
Die breite Fußkonstruktion nutzt das Eigengewicht der Erde und gewährleistet hohe Stabilität auch bei schwierigen Bodenverhältnissen. Bild: Creotecc
Die Creotecc GmbH, Hersteller von innovativen Montagesystemen für Photovoltaikanlagen, hat mit CREOTERRA-QUICKROOT ein Freiland-Montagesystem entwickelt, dessen spezielle Fußkonstruktion höchste Stabilität auch bei geringer Einbindetiefe gewährleistet. Für die Fundamentierung müssen weder Bodenpfosten eingerammt noch Betonversiegelungen durchgeführt werden. Das System ist schnell geplant und mit nur wenigen Werkzeugen montiert. Es eignet sich besonders für private Solarstromproduzenten und den Einsatz auf Deponien. CREOTERRA-QUICKROOT ist ab sofort erhältlich.
Hohe Stabilität ohne Beton- und Rammarbeiten
Für die Installation von CREOTERRA-QUICKROOT wird jeder Pfosten in eine zuvor ausgehobene Grube von 0,7 Meter Tiefe eingestellt und ausgerichtet. Anschließend wird die Grube schichtweise mit der zuvor ausgehobenen Erde verfüllt und verdichtet. Die notwendige Stabilität erhält das Montagesystem durch das Eigengewicht der Erde. Durch die breiten Fußplatten der Bodenpfosten werden die darauf einwirkenden Lasten auf eine große Fläche verteilt. Eine Betonversiegelung des Bodens mit langen Aushärtezeiten, wie sie bei vergleichbaren Systemen notwendig ist, entfällt bei CREOTERRA-QUICKROOT vollständig.
„Die spezielle Fußkonstruktion von CREOTERRA-QUICKROOT gewährleistet maximale Standfestigkeit und ermöglicht eine Gründung auch bei schwierigen Bodenverhältnissen“, so Creotecc-Geschäftsführer Wolfgang Gross. Bei Sand-, Kies- und Tonböden kann so auf zusätzliche Gründungsmaßnahmen, die dort normalerweise notwendig sind, vollständig verzichtet werden. „Damit eignet sich das Freilandsystem auch für den Einsatz auf Deponien, auf denen meist nur eine geringe Einbindetiefe erlaubt ist“, so Gross weiter