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News vom 03.05.2019

Smarte Pumpe im Heizungskeller der Zukunft

Zwölf Wilo-Stratos MAXO sorgen in einem Neubau des Bielefelder Unternehmens GOLDBECK für das richtige Klima. Es sind die ersten der innovativen Smart*-Pumpen-Reihe, die in der Praxis zum Einsatz kommen. Und schon jetzt zeigt sich: Die neue Wilo-Stratos MAXO macht das Leben einfacher.

Bilder: Wilo SE
Bilder: Wilo SE

Das, was das Bauunternehmen GOLDBECK besonders macht, sind nicht nur die 47 Standorte in Deutschland und Europa. Oder die rund 90.000 Tonnen Stahl, die die Ostwestfalen jedes Jahr verarbeiten. Am Bielefelder GOLDBECK-Stammsitz liegt eine Besonderheit im Verborgenen. Im Keller eines neuen, futuristischen Erweiterungsbaus arbeiten 13 Wilo-Pumpen – darunter: zwölf nagelneue Wilo-Stratos MAXO. Und damit die ersten ihrer Art. Wie schlagen sich die innovativen Wilo-Smart-Pumpen in der Praxis?

Die Wilo-Stratos MAXO in der Praxis

„Uns begeistert schlicht die Intelligenz der Pumpen“, sagt Patrick Arnold. Der Fachplaner für Gebäudeautomation hat unter anderem die Schnittstellen zur Gebäudeautomation in Betrieb genommen. Die zwölf Smart-Pumpen sind – ebenso wie eine Wilo-Stratos GIGA – im Einsatz, um das Bürogebäude zu heizen und zu kühlen. „Uns war wichtig, dass die Gebäudetechnik auf dem neuesten Stand ist und möglichst störungsfrei arbeitet“, sagt Arnold. Auf dem neuesten Stand – das ist die Technik im 9.500 Quadratmeter großen Gebäude zweifelsfrei. Die Wilo-Stratos MAXO, die im Heizungskeller des Erweiterungsbaus verbaut sind, tragen die Seriennummern ab 1 aufwärts. Eine echte Premiere also – die sich sehen lassen kann. „Schon bei der Inbetriebnahme konnte die Pumpe ihr Können unter Beweis stellen“, erklärt Arnold. Denn: Die Luft in den hydraulischen Leitungen würde eigentlich für eine Störung der Pumpe sorgen. Eigentlich. „Die Pumpe konnte sich bisher aber immer alleine aus der ‚Luftblase‘ befreien“, sagt Arnold. Echt intelligent. Und eine echte Arbeitserleichterung.

Den Überblick behalten

„Natürlich gilt für uns weiterhin: Unsere Produkte müssen die höchsten Ansprüche an Bedienungsfreundlichkeit erfüllen“, sagt Björn Strakeljahn, Key Account Manager bei Wilo. „Uns ist wichtig, dass die Bedienung einfach ist – und intuitiv.“ Möglich sollen das ein großes Farbdisplay und eine einfache Benutzerführung machen. „Das ist schon eine deutliche Erleichterung“, meint Patrick Arnold. „Bedienungsfreundlichkeit bedeutet für mich: Ich kann schnell alle relevanten Daten sehen. Und ich weiß sofort, wo ich welche Einstellungen finde“, sagt Arnold. „Das funktioniert bei der Wilo-Stratos MAXO wirklich optimal.“ Doch Bedienungsfreundlichkeit bedeutet auch: den Überblick behalten. „Ich kann ganz bequem Informationen direkt an der Pumpe abrufen, zum Beispiel die exakte Medientemperatur oder den genauen Volumenstrom“, sagt Arnold. Alle relevanten Informationen kann die Wilo-Stratos MAXO über ein BUS-System zusätzlich teilen. Ein Erweiterungsmodul macht’s möglich. Für Patrick Arnold sind so alle Informationen immer nur einen Klick entfernt. „Die Messung ist unheimlich genau“, sagt Arnold. „Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der Pumpe.“

„Einfach smart“

„Alles an der neuen Wilo-Stratos MAXO ist darauf ausgelegt, das Leben der Kunden einfacher zu machen“, sagt Björn Strakeljahn. Das Messen und Weitergeben von Informationen sei nur ein Aspekt. Hinzu kommt: Die neue Wilo-Smart-Pumpe kann Bauteile aus der Gebäudeautomation einsparen. Eigentlich sind bei der Regelung der Temperaturspreizung ein Vorlauf- und Rücklauffühler nötig, um sie konstant zu halten. Nicht so bei der Wilo-Stratos MAXO: Die Vorlaufmessung ist in die neue Pumpentechnik integriert. Der Rücklauffühler muss zwar eingebaut werden – allerdings ohne einen langen Kabelweg zum Schaltschrank. Er wird direkt auf die Pumpe aufgelegt. „Eben einfach smart“, sagt Björn Strakeljahn.

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