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News vom 07.11.2019

Bauschäden durch aufsteigende Nässe verhindern

Der feuchte Feind in der Mauer

Feuchte und muffige Keller sind gerade für Besitzer älterer Häuser ein bekanntes Problem. Meist kommt die Nässe langsam, aber unaufhaltsam aus dem Boden ins Mauerwerk gekrochen – weil eine schützende Horizontalsperre fehlt oder im Laufe der Jahre schadhaft wurde. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt. Denn die Feuchtigkeit kann auf diese Weise bis in den Wohnbereich vordringen.

In die betroffenen Wände wird über Bohrkanäle eine niederviskose, extrem kriechfähige Silikonharzlösung injiziert – je nach Beschaffenheit des Mauerwerks mit Druck oder drucklos.<br />Bild: Veinal
In die betroffenen Wände wird über Bohrkanäle eine niederviskose, extrem kriechfähige Silikonharzlösung injiziert – je nach Beschaffenheit des Mauerwerks mit Druck oder drucklos.
Bild: Veinal

Die Salze, die mit dem Wasser ins Mauerwerk transportiert werden, zerstören den Fugenmörtel und lassen den Innen- und Außenputz abplatzen. „Langfristig kann sogar die Standfestigkeit des Hauses beeinträchtigt werden“, warnt Anton Schuster vom Bautenschutz-Experten Veinal. Zudem verringert sich mit zunehmender Feuchtigkeit der Wärmedämmeffekt. Wichtig ist eine zügige Sanierung v.a. auch, um die Bildung des gefürchteten Schimmels zu verhindern, der in feuchten Wänden einen idealen Nährboden findet.

Eine zeitsparende und kostengünstige Alternative zum Freilegen und Abdichten der Mauern sieht Schuster in einem speziellen Injektionsverfahren mit dem Veinal-Silikonharzsystem. Über Bohrkanäle wird in die betroffenen Wände eine niederviskose, extrem kriechfähige Silikonharzlösung – je nach Beschaffenheit des Mauerwerks mit Druck oder drucklos – injiziert. Diese reagiert mit der aufsteigenden Feuchtigkeit zu polymerem Silikonharz. Innerhalb von 24 Stunden entsteht so eine nicht verrottende, porenauskleidende Schicht, die als Horizontalsperre fungiert. Aufsteigender Feuchtigkeit wird damit ein Riegel vorgeschoben, das Mauerwerk kann austrocknen. Die Reaktion erfolgt ohne bauschädliche Salzbildung und führt deshalb zu keiner zusätzlichen Belastung des Mauerwerks.

In ganz Europa wurden bereits mehrere tausend Objekte – vom Einfamilienhaus bis zum Schloss – mit einer nachträglichen Veinal-Horizontalsperre versehen und vor gravierenden Schäden bewahrt. Die Wirksamkeit des Verfahrens wird durch mehrere Untersuchungsberichte, etwa vom Amt für Materialprüfung der TU München und dem Institut für Bauforschung Aachen, bestätigt. Ohne jegliche Vorbehandlung des Mauerwerks konnte bei der drucklosen Injektion eine Reduktion der Feuchtigkeit von nahezu 100 Prozent (im Mittel 99%) bei den Prüfkörpern nachgewiesen werden. Veinal gibt auf seine Silikonharz-Horizontalsperren eine Herstellergarantie von 20 Jahren, da bereits weit darüber hinaus Erfahrungswerte und Referenzen vorliegen.
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de Schmied schrieb: Wie waren bei dir die Temperaturen in der Übergangszeit? Mir sind die 20° in der Heizkurve etwas zu niedrig, evtl kann man die Heizkurve etwas flacher bringen mit dem anheben auf 21° und den Endpunkt...
Timoto schrieb: Hallo zusammen, danke nochmal für die rege Teilnahme. Der Sachverständige hat mir eine Mängelliste an die Hand gegeben mit dem ich unseren Handwerker jetzt zum nachbessern auffordern kann. Unter anderem...
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