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News vom 15.01.2020

Remeha ist Teil der PACE-Initiative

Industrie und Interessegruppen aus dem Energiesektor haben Ende 2019 eine gemeinsame Erklärung zu stationären Brennstoffzellen in „grünen“ Gebäuden veröffentlicht, um auf das Potenzial der Geräte zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors aufmerksam zu machen. Auch die BDR Thermea Gruppe mit den Marken Remeha und Senertec beteiligt sich an der Initiative PACE und will damit den Weg zu grünen Gebäuden mitgestalten. PACE gilt als ein wichtiges EU-Projekt, das die europaweite Einführung der hochmodernen Smart-Energy-Lösung für Privathaushalte, der Brennstoffzellen-Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung, ermöglicht.

Remeha unterstützt die PACE-Initiative und will die effiziente Brennstoffzellentechnologie dadurch breiter in den Markt bringen. Das hier zu sehende eLecta System wird auch auf den Frühjahrsmessen zu sehen sein.<br />Bild: Remeha <br />
Remeha unterstützt die PACE-Initiative und will die effiziente Brennstoffzellentechnologie dadurch breiter in den Markt bringen. Das hier zu sehende eLecta System wird auch auf den Frühjahrsmessen zu sehen sein.
Bild: Remeha

Alle Unterzeichner erkennen an, dass Haushalte und kleine Unternehmen eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen werden. Für das Heizen und Kühlen in Gebäuden, die für 36 % der Kohlendioxid-Emissionen in Europa verantwortlich sind, werden Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks im Gebäudesektor mit effizienten, erneuerbaren und dezentralen Energielösungen gefordert. „Stationäre Brennstoffzellen befinden sich derzeit in einem kritischen Stadium der Marktakzeptanz, obwohl sie die Klima- und Energieziele der EU positiv mitgestallten können“, erklärt Alexander Schuh, Geschäftsführer der Remeha GmbH. Produktion und Markteinführung müsse daher gesteigert und das Bewusstsein der Verbraucher sowie der Lieferkette verbessert werden.

Brennstoffzellensysteme, wie sie der Hersteller aus Emsdetten auf den Frühjahrsmessen zeigt, reduzieren den Energieverbrauch, die Kohlenstoffemissionen und die lokale Luftverschmutzung erheblich. Zudem können sie an das Gasnetz angeschlossen oder off grid installiert werden. Sie nutzen Wasserstoff zur effizienten Erzeugung von Wärme und Strom und werden zunehmend mit erneuerbarem Wasserstoff oder synthetischen Gasen betrieben. Hans Korteweg, Geschäftsführer von COGEN Europe, dem Koordinator des PACE-Projekts, fordert daher ebenfalls zum Handeln auf: „Um das Dekarbonisierungspotenzial von stationären Brennstoffzellen zu maximieren, brauchen wir eine solide und ehrgeizige Politik auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene, sodass gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Energielösungen geschaffen werden können. Zweitens brauchen wir eine Verpflichtung der Industrie zur Innovation in Bezug auf Technologielösungen, Markteinführung und Kundenförderung.“

Das PACE-Projekt, dem Förderprogramm für die Berennstoffzellen Mikro-KWK, wird von der öffentlich-privaten Partnerschaft Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU) kofinanziert und bringt europäische Hersteller, Forschungsinstitute und andere wichtige Akteure der Energiebranche zusammen. Die Initiative soll den Herstellern ermöglichen, auf eine Industrialisierung der Produkte hinzuarbeiten und die Marktentwicklung auf nationaler Ebene zu fördern, indem sie mit Fachleuten aus dem Baugewerbe und der gesamten Energiegemeinschaft zusammenarbeiten.


Aktuelle Forenbeiträge
passra schrieb: Man könnte sich die zusätzliche Pumpe auch sparen und einfach die Pumpe in der WP das Wasser durch das Heizsystem treiben lassen und bei Bedarf wird damit der Puffer für WW geladen. Dann noch ein 3-Wege-Ventil...
elkulk schrieb: Die Luftzufuhr kann man bei unserer Anlage im HWR an den Verteilerrohren regeln. Gruß Ulrich
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