SpiroPress-Druckhalteanlagen gewährleisten, dass größere und große Heiz-, Kühl- und Prozessanlagen sicher arbeiten. Sie sind kompakt aufgebaut und lassen sich praktisch überall im Neubau und Bestand einfach integrieren. Das System wird dabei immer genau auf die jeweilige Anlage ausgelegt – mit Blick auf die Wechselwirkungen aller Komponenten.
Stabilität und Betriebssicherheit in der Heizungsanlage eines Unternehmens: Die SpiroPress-Druckhaltung im Zusammenspiel mit Vakuumentgasung liefert beste Ergebnisse.
Bild: Spirotech, Helmond/Düsseldorf Spirotech setzt sich bereits seit vielen Jahren konsequent dafür ein, jede Heizung oder Kühlung genau zu betrachten und die Druckhaltung entsprechend auszulegen. Je komplexer eine Anlage ist, umso mehr sind die objektspezifischen Daten zu berücksichtigen und die Zusammenhänge im System zu beachten.
Als Ausgangspunkt dienen die Leistungsdaten des Gebäudes. Neben der Leistung in kW betrifft das u. a. die Vor- und Rücklauftemperatur, die statische Anlagenhöhe, das Volumen und die Anschlussgröße bzw. der maximale Betriebsdruck des Sicherheitsventils.
Sind die SpiroPress-Geräte im Einsatz, ergibt sich eine ganze Reihe von Vorteilen:
- Exakter Druck im gesamten System ohne Schwankungen
- Reduzierte Betriebskosten
- Maximaler Wirkungsgrad aller Komponenten
- Reduzierung von Störungen und Ausfallzeiten
Neben dem geringen Platzbedarf und der raschen Installation punktet SpiroPress durch seine Einbindung in die Gebäudeleittechnik. Empfohlen wird, die Druckhaltung mit der Entgasung des einzuspeisenden Füllwassers und der Schlammabscheidung zu kombinieren. Dieser umfassende Ansatz erhöht die Qualität des Anlagenwassers und die Betriebssicherheit zusätzlich. Zahlreiche Referenzen belegen, dass dieser lösungsorientierte Weg sehr erfolgreich ist.
Weitere Informationen zum Unternehmen, zu den Produkten und Serviceleistungen gibt es unter www.spirotech.de.