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News vom 24.11.2020

Zukunftsorientierter Büroneubau in Schwabach

Im Raiba-Center wird gespart

Nachhaltigkeit, Sicherheit und Betriebskosten spielen beim Neubau von Gewerbeimmobilien eine wichtige Rolle. Bei der technischen Gebäudeausstattung kommen deshalb vermehrt dezentrale Lösungen zum Einsatz. Im neuen Raiba-Center im fränkischen Schwabach entschieden sich die Investoren und Planer für eine elektrische AEG Rampenheizung in der Tiefgaragenzufahrt. Das automatisierte System gewährleistet ganzjährig die Verkehrssicherheit und den wirtschaftlichen Betrieb. Auch innerhalb des Gebäudes wurde auf Dezentralität gesetzt: Hocheffiziente Durchlauferhitzer und Kleinspeicher von AEG Haustechnik übernehmen die Warmwasserbereitung, wodurch sich viel Energie und Wasser gegenüber einer zentralen Warmwasserversorgung im Gebäude einsparen lassen.

Als sich für die Raiffeisenbank Roth-Schwabach die Gelegenheit für einen Neubau am westlichen Eingang zur Innenstadt ergab, war der Beschluss schnell gefasst, hier die Kompetenzen zu bündeln. Im Gegenzug wurden einige der 11 Geschäftsstellen aufgelöst, andere in SB-Terminals umgewandelt.
Als sich für die Raiffeisenbank Roth-Schwabach die Gelegenheit für einen Neubau am westlichen Eingang zur Innenstadt ergab, war der Beschluss schnell gefasst, hier die Kompetenzen zu bündeln. Im Gegenzug wurden einige der 11 Geschäftsstellen aufgelöst, andere in SB-Terminals umgewandelt.
Die technische Beratung der AEG Haustechnik erstellt auf Wunsch kostenlos einen Verlegeplan. Der AEG Verlegeplan berücksichtigt alle geltenden DIN-, VDE- und EVU-Vorschriften und Komponenten.
Die technische Beratung der AEG Haustechnik erstellt auf Wunsch kostenlos einen Verlegeplan. Der AEG Verlegeplan berücksichtigt alle geltenden DIN-, VDE- und EVU-Vorschriften und Komponenten.
Die Verlegung des hochwertigen, dauerhaft temperaturbeständigen Heizleiters samt Heizmatte erfolgt auf der ersten erkalteten Gußasphaltschicht.
Die Verlegung des hochwertigen, dauerhaft temperaturbeständigen Heizleiters samt Heizmatte erfolgt auf der ersten erkalteten Gußasphaltschicht.
Durch die oberflächennahe Einbettung des Heizsystems und durch die geringen Heizleiterabstände ist die optimale Wärmeverteilung sichergestellt.
Durch die oberflächennahe Einbettung des Heizsystems und durch die geringen Heizleiterabstände ist die optimale Wärmeverteilung sichergestellt.
Der geringe und gleichmäßige Heizleiterabstand sowie die Heizleistung von 300 W/m² gewährleistet den vollflächigen Abtauvorgang.
Der geringe und gleichmäßige Heizleiterabstand sowie die Heizleistung von 300 W/m² gewährleistet den vollflächigen Abtauvorgang.
Bei der Befestigung der Heizmatten auf dem Untergrund darf der Heizleiter nicht beschädigt werden – nur das Trägerband der Heizmatte wird mit einem Dübel, Nagel oder Bolzenschussgerät fixiert.
Bei der Befestigung der Heizmatten auf dem Untergrund darf der Heizleiter nicht beschädigt werden – nur das Trägerband der Heizmatte wird mit einem Dübel, Nagel oder Bolzenschussgerät fixiert.
In den Absaufrinnen werden zusätzlich AEG Heizkabel verlegt und mittels PE-Stegen fixiert.<br />Bilder: AEG Haustechnik
In den Absaufrinnen werden zusätzlich AEG Heizkabel verlegt und mittels PE-Stegen fixiert.
Bilder: AEG Haustechnik

Frostfreihaltung der Tiefgaragenzufahrt

Seit vielen Jahren bewähren sich die verschiedenen AEG Freiflächenheizsysteme in Tiefgaragenrampen – in Kombination mit unterschiedlichen Oberbelägen. Im Raiba-Center sah die Planung einen Belag aus Gussasphalt vor. Hierfür kam die werkseitig vorkonfektionierte und somit montagefreundliche AEG Heizmatte FFH 300 G zum Einsatz. Im Vorfeld wurde von der technischen Abteilung bei AEG Haustechnik ein detaillierter Verlegeplan erstellt, in dem alle Komponenten berücksichtigt sind – die Platzierung der Bodenfühler, die Position der zu beheizenden Ablaufrinnen, die Verlegerichtung der Heizmatten und die Position des Verteilerschranks. AEG Haustechnik lieferte somit die Grundlage für das leistungsstarke System mit optimal aufeinander abgestimmten Komponenten und den fachgerechten, zeitsparenden Einbau.

Es kamen zwei AEG Bodenfühler zum Einsatz, die permanent die Bodenfeuchte und Bodentemperatur ermitteln, sowie ein Eismelder, der das Ein- und Abschalten der Flächenheizung steuert. Bei Frostgefahr und entsprechender Feuchtigkeit reagiert die Steuerungseinheit EM 50-2 und setzt den Heizprozess in Gang. Als Zweizonen-Eismelder kann er mit zwei Fühlern arbeiten und die Zonen bei unterschiedlichen Witterungseinflüssen getrennt regeln. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Rampenbereich stark verschattet ist. Sobald die Bodenfühler – auch bei Minustemperaturen – Trockenheit signalisieren, schaltet sich die Heizung automatisch wieder ab.

Die AEG Rampenheizung hat neben dem Sicherheitsaspekt noch andere Vorteile: So ist diese Lösung äußerst energiesparend, da die Steuerung ausschließlich auf die Temperaturen der Fahrbahnoberfläche reagiert und sich die Heizung erst bei zusätzlichem Aufkommen von Feuchtigkeit einschaltet. Der Einsatz von Tausalz ist dadurch nicht erforderlich, was wiederum die Bausubstanz vor Korrosion schützt und Instandhaltungsintervalle verlängert. Zudem ist der Verzicht auf Tausalz ein wichtiger Beitrag für den Schutz der Natur. Die Kosten für Tausalz und Streuung entfallen, Salzknappheit und Personalmangel spielen ebenfalls keine Rolle mehr.

In wenigen Schritten zum Frostschutzsystem

Die Verlegung und Installation der AEG Rampenheizung ist generell sehr einfach: Auf der  ersten erkalteten Gussasphaltschicht wird die zu beheizende Fläche mit den werkseitig vorkonfektionierten Heizmatten belegt. Die Heizleiter sind durch eine robuste Mehrfachummantelung gut geschützt und hochgradig abrieb-, stoß- und schlagfest. Sie sind kurzzeitig temperaturbeständig bis 240 Grad und werden anschließend mit der zweiten Schicht Gußasphalt (etwa 30 mm) überzogen. Nach vollständigem Einbau und Erkalten hält das Freiflächenheizsystem dauerhaft klimatischen Einwirkungen stand: sommerlicher Hitze, hoher Sonneneinstrahlung und selbst anhaltend tiefen Wintertemperaturen. Das System hat keine Verschleißteile und bedarf deshalb keiner Wartung.

Für den ausführenden SHK- und Elektrofachbetrieb, die e:tech Elektroservice aus Nürnberg, war es von enormem Vorteil, dass das AEG-System aufgrund des hohen Vorfertigungsgrads sehr einfach und zeitsparend verlegt werden kann. Die AEG Freiflächenheizmatten sind dabei sehr flexibel. Selbst in Kurven und Radien lassen sich die Bahnen problemlos verlegen. Dabei achtet der Fachmann auf den korrekten Abstand der Heizmatten zueinander, sodass sich die Heizleiter nicht berühren. Bei der Befestigung der Bahnen auf der unteren Asphaltschicht werden nur die Gewebematten gedübelt. Sie dürfen alternativ genagelt oder mit einem Bolzenschussgerät fixiert werden – immer mit sicherem Abstand zur Leitung. Die Ablaufrinnen werden mit dem AEG Heizkabel DIC 25 beheizt, damit das Schmelzwasser in den Rinnen nicht gefriert und den freien Ablauf verhindert. Der AEG Verlegeplan sieht möglichst keinen Leitungsfreiraum vor – die Rampe wird so durchgängig und gleichmäßig beheizt.

Nachdem die Kaltleiter zu den Anschlusspunkten geführt sind erhält die Rampe eine zweite, etwa 3 Zentimeter starke Asphaltschicht. Vor, während und nach der Verlegung werden Isolationswert und Widerstand der Heizmatten immer wieder gemessen und die Kontrollmessungen im Prüfprotokoll eingetragen. Die Funktionssicherheit der Rampenheizung ist somit sichergestellt. Der ausführende Installateur Christian Verforst von MSP Multi Service Partner aus Moers ist begeistern: „Für mich ist die AEG Freiflächenheizung ein solides System, das sich leicht verarbeiten lässt. Und durch die gute Vorarbeit von AEG Haustechnik inklusive der hervorragenden Planungsleistung ergibt sich quasi kein Wartungsaufwand.“

Installationsfilm AEG Rampenheizung:

www.aeg-haustechnik.de/freiflaechenheizung-verlegen

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PIDRegler schrieb: Hallo Hannes, danke fuer den Tipp, diese Paneele kannte ich...
wysel schrieb: Wenn du den Parameter 7.5.3 "Bivalenzfunktion" auf "Zuheizen...
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