Gebots-, Verbots- und Warnzeichen kehren in Industrie und Bau immer wieder und spielen eine wichtige Rolle für die Sicherheit. Für Mitarbeiter:innen und Besucher:innen ist es aufgrund der Vielzahl der Sicherheitskennzeichnungen oft schwer, die einzelnen Zeichen auseinanderzuhalten.
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Bild: NeoAvantgarde Die Kennzeichnungen weisen oft auf so wichtige Gefahren wie unsichtbare Strahlen oder elektromagnetische Felder hin. Moderne Unternehmen sind oft international ausgelegt. Das erschwert für die Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Ländern häufig das Verständnis der verschiedenen Kennzeichnungen.
Lebensgefährliche Unfälle sind oft die Folge, wenn die verschiedenen Sicherheitssymbole nicht verstanden werden. Der Gefahren-Guide bringt Licht ins Dunkel und fasst die 40 wichtigsten Kennzeichnungen zusammen. Er bietet wichtige Vorteile für die Sicherheit:
- ist durch das verfügbare Audioformat barrierefrei
- steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung
- lässt sich leicht handhaben
- sorgt für eine sicherere Arbeitsumgebung
- praktische QR-Codes ermöglichen die direkte Integration am Arbeitsplatz.
Schutz am Arbeitsplatz mit dem mehrsprachigen und barrierefreien Gefahren-Guide
Der Gefahren-Guide bietet nicht nur einen umfassenden Überblick über die am häufigsten verwendeten Warn-, Gebots- und Verbotszeichen. Die Bedeutung ist auch in deutscher, englischer, polnischer und türkischer Sprache nachlesbar. Verschiedene Farben zur Kennzeichnung der Symbole sowie prägnante Erklärungen machen den übersichtlich gestalteten Guide leicht verständlich. Barrierefreiheit ist gewährleistet, da zu den einzelnen Sicherheitssymbolen die mehrsprachigen Erklärungen auch im Audio-Format abgerufen werden können.
Die Sicherheitskennzeichnungen nach der Norm EN ISO 7010 können an den Arbeitsplätzen bequem mit den Text- und Audiodateien kombiniert werden, um die Mitarbeiter:innen zu schützen. Seton, der Herausgeber des Guides, hat QR-Codes als Druckvorlage bereitgestellt.
Der „Gefahren-Guide zur Norm DIN EN ISO 7010“ beschreibt der Reihe nach alle Verbots-, Gebots- und Warnzeichen kurz und verständlich. Am Ende sind die dazugehörigen QR-Codes zu finden, die mit einem Etikettendrucker ausgedruckt und dann in der Nähe der entsprechenden Sicherheitssymbole befestigt werden können. Optimale Sicherheit am Arbeitsplatz ist damit gewährleistet.
Funktionsweise der QR-Codes
Die QR-Codes sind ganz einfach zu handhaben:
- Die praktische Druckvorlage für Etikettendrucker ermöglicht das Drucken der QR-Codes für Verbots-, Gebots- und Warnschilder in der gängigen Etikettengröße 80 x 50 Millimeter. Die QR-Codes können direkt neben den Sicherheitskennzeichnungen angebracht werden.
- Die Sicherheitskennzeichnungen werden mit den dazugehörigen QR-Codes gekennzeichnet.
- Die QR-Codes lassen sich von Mitarbeiter:innen und Besucher:innen einfach mit dem Smartphone scannen.
- Ist der entsprechende QR-Code gescannt, kann die Bedeutung des jeweiligen Zeichens in deutscher, englischer, türkischer und polnischer Sprache nachgelesen oder als Audio-Datei angehört werden.
Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz mit der Norm EN ISO 7010
Im Oktober 2012 wurden die Gebots-, Verbots- und Warnzeichen nach der Norm EN ISO 7010 eingeführt, um Sicherheitsstandards im internationalen Arbeitsumfeld zu gewährleisten, vor allem in Industrie und Gewerbe. Die Norm EN ISO 7010 gilt in Europa und liegt seit März 2020 in einer neuen Fassung vor.
Die Sicherheitskennzeichnungen sind in die fünf Bereiche
- Warnzeichen
- Verbotszeichen
- Brandschutzzeichen
- Gebotszeichen
- Rettungszeichen
unterteilt.
Der Gefahren-Guide gewährleistet hohe Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz und ist nach der Norm EN ISO 7010 ausgerichtet.
QR-Codes einfach am Arbeitsplatz einsetzbar
Der Gefahren-Guide zur Norm DIN EN ISO 7010 macht den Arbeitsplatz zu einem sicheren Ort. Er ist zusammen mit den Druckvorlagen für die QR-Codes kostenlos zum Download verfügbar.