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News vom 25.05.2022

Innenausbau und Überarbeitung im Fertig- und Ausbauhaus

Fertighäuser sind eine bequeme Angelegenheit: Anstatt selbst Entwürfe zu studieren, Architekten zu bemühen oder einen Altbau zu übernehmen und zu sanieren besucht man eine Musterhausausstellung. Dort erlebt man das zukünftige Eigenheim in all seiner Pracht und kann sich zwischen verschiedenen erprobten Modellen entscheiden.

Hierbei genießt man den Vorteil abgeschlossener und bewährter Kalkulationen und übersichtlicher Bauzeiten. Doch welche Handgriffe kann man in Eigenleistung durchführen, um die Kosten zu senken und wo überlässt man den Job doch besser einem Profi?

Bild: pixabay.com / Ralphs_Fotos 

Baumaterial? Holz!

Auch wenn Massivhauskonstruktionen als Fertiglösungen verfügbar sind, ist der größte Teil der Fertighäuser immer noch aus Holz. Neben Block- und Fertigteilkonstruktionen für Wohngebäude ist dies besonders für Gartenhäuschen, Garagen und Saunahütten eine praktische Sache: Über die Gartenhausfabrik lassen sich zahlreiche Modelle ordern, die dann vor Ort nur noch zusammengesetzt werden müssen. Dabei stehen nicht nur fertig geplante Varianten zur Auswahl. Der Hersteller bietet auch die Möglichkeit, Bungalows auf Maß zu fertigen, um den Kundenvorstellungen und besonderen Umständen vor Ort noch besser gerecht werden zu können. Dabei steht die individuelle Zufriedenheit der Nutzer im Vordergrund. Derartige eher kleine Gebäude lassen sich natürlich mit deutlich weniger Aufwand selbst einrichten und fertigstellen als komplette Wohnhäuser. Beim Aufstellen der gekauften Modelle können Experten helfen, welche vor Ort dafür zuständig sind, die vorgefertigten Teile miteinander zu “verheiraten”. Das Montageteam Norddeutschland hat nach umfangreichen Erfahrungen im Umgang mit den Produkten der Gartenhausfabrik Bewertungen verfasst, die zeigen, das Service, Material und Lieferablauf allen Ansprüchen standhalten.

Bild: pixabay.com / annawaldll

Eigenleistung erbringen

Gerade beim Ausbauhaus-Konzept geht der Hausbesitzer in Eigenleistung, um Kosten zu senken. Das bedeutet, dass vor allem bei den Kosten für Handwerker gespart werden kann. Das Material liefert entweder die Baufirma selbst oder der Bauherr muss es selbst – mitunter etwas günstiger – besorgen. Hier kommt es vor allem darauf an, ob der Heimwerker seine Fähigkeiten und Grenzen realistisch einschätzen kann. In passenden Kursen können wichtige Grundlagen und Know-How erworben werden, doch letztlich benötigt es auch ein wenig handwerkliche Begabung, um komplexere Aufgaben zu bewerkstelligen.

Bild: pixabay.com / 652234 

Umbau- und Sanierungsmaßnahmen

Ebenfalls wichtig: Wer nachträglich Veränderungen am Fertighaus vornimmt, muss diese unter Umständen anmelden oder sogar genehmigen lassen. So setzen etwa Bebauungspläne einen Rahmen für die Gestaltung von Fassaden oder Anbauten. Ändert sich die Dachfläche oder die versiegelte Bodenfläche, hat dies zum Beispiel auch Einfluss auf die Abwassergebühren. Werden Fenster oder Türen getauscht, hat dies Einfluss auf die Energieeffizienz des Gebäudes. Deswegen ist es ratsam, sich vorher zu informieren, welche rechtlichen Auswirkungen Umbauten haben können. Dies kann von Bundesland zu Bundesland und sogar von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich sein. Sämtliche Arbeiten an Strom- oder Gasinstallationen müssen vom Profi erledigt oder zumindest abgenommen werden. Auch im Sanitärbereich ist es ratsam, sich auf die Arbeit von Experten zu verlassen, um Wasserschäden zu vermeiden. Technische Standards zum Beispiel beim Brandschutz müssen eingehalten werden, sonst drohen spätestens im Schadensfall böse Überraschungen. Mit modernen Energiekonzepten sind Heizung, Dämmung und Lüftung oft fein aufeinander abgestimmt und sollten daher von erfahrenen Fachleuten eingestellt werden.

Bild: pixabay.com / Pixaline

Smartes Nachrüsten

Viele Bastler und Tüftler finden bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Wohnung viel Spaß. Smarte Heimsysteme bieten Gelegenheit, sich im technischen Bereich auszutoben, um energetische Optimierung und Komfort der Einrichtung zu verbessern. Auch moderne Sicherheitssysteme lassen sich auf diese Weise integrieren. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Smart-Home.

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Ralfiii schrieb: Die FW ist genauer gesagt Nahwärme von einer Biogasanlage, das Medium ist Fernheizwasser. Bekannte sind bereits angeschlossen und auf deren Display meine ich primärseitig irgendwas um die 60-70 Grad...
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