Fensterfronten stellen beim Thema Schallisolierung die größte Schwachstelle von Gebäuden dar. Treten Geräusche auf ein gewöhnliches Fensterglas, wird dieses in Schwingung versetzt. Das Glas kann diese Schwingung nur minimal dämpfen und gibt sie an den Innenraum weiter. Das Ergebnis: Selbst in den eigenen vier Wänden sind Bewohner nicht vor störendem Lärm sicher.
Fensterfronten stellen beim Thema Schallisolierung die größte Schwachstelle von Gebäuden dar.
Bild: gorodenkoff/123rf/Veka
An einer viel befahrenen Straße mit einem Lärmpegel von 75 dB bleibt im Raum ein Pegel von 40-55 dB bestehen. Da für einen gesunden Schlaf die Lautstärke maximal 25 - 30 dB betragen darf, ist eine solche Belastung auf Dauer ungesund. Schallpegelsenkende Fenstereinheiten sind die beste Lösung, um sich davor zu schützen. Schon mehrfachverglaste Kunststofffenster dämmen die Lautstärke merklich im Vergleich gegenüber einer Einfachverglasung. Während Letztere je nach Alter und Ausführung eine Dämmwirkung von 20 bis 35 dB aufweisen, ermöglichen moderne Schallschutzfenster eine Lärmreduktion von bis zu 45 dB.
Qualitätsprofile wie die des Herstellers Veka tragen dabei maßgeblich zur Senkung der Geräuschbelastung bei: Dank ihrer größeren Wanddicke lassen sie deutlich weniger Schall durch als etwa Einheiten aus Klasse-B-Profilen. Damit reduzieren die modernen Fenster die Geräuschbelastung enorm, die subjektiv wahrgenommen um bis zu 97 Prozent. Und das auf viele Jahre: Die Qualitätsfenster aus Veka Profilen sind nämlich besonders langlebig und verziehen sich auch bei starker Beanspruchung nicht.
Für zusätzliche Stabilität und Haltbarkeit lassen sich Beschläge durch mehrere Wandungen und die Stahlverstärkung verschrauben. Damit können sie auch über viele Jahre vor der Lärmbelastung schützen.