Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 22.09.2022

Für den Ruhestand vorsorgen

Energetische Gebäudesanierung als Geldanlage

Das private Eigenheim gilt als sichere Altersvorsorge - allerdings nur, wenn es energetisch auf dem Stand der Technik ist. Denn in ungenügend gedämmten Häusern geht sehr viel Heizwärme verloren. Bauexperten raten deswegen, ältere Immobilien in jedem Fall von einem Fachberater auf mögliche Einsparpotenziale überprüfen zu lassen.

Wer heute sein altes Eigenheim energetisch saniert und dafür hochleistungsfähige Mineralwolle nutzt, steigert den Wert seiner Immobilie nachhaltig. Bei der Finanzierung werden Hausbesitzer nicht alleingelassen – der Staat beteiligt sich an den Sanierungskosten mit einer attraktiven Förderung.<br />Bild: K. Slusarczyk/Shutterstock
Wer heute sein altes Eigenheim energetisch saniert und dafür hochleistungsfähige Mineralwolle nutzt, steigert den Wert seiner Immobilie nachhaltig. Bei der Finanzierung werden Hausbesitzer nicht alleingelassen – der Staat beteiligt sich an den Sanierungskosten mit einer attraktiven Förderung.
Bild: K. Slusarczyk/Shutterstock
Bild: Ursa/txn
Bild: Ursa/txn

Durch das Dämmen der Gebäudehülle lässt sich der Energieverbrauch erheblich senken. Das wirkt sich positiv auf die Betriebskosten aus und steigert langfristig den Immobilienwert. Zudem verbessert sich das Raumklima nachhaltig. Wer durch ein energetisches Update seines Eigenheimes auf den Ruhestand vorbereitet sein möchte, kann dabei mit attraktiven staatlichen Förderungen im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 der Bundesregierung rechnen. Die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) bietet bei der Sanierung zum Effizienzhaus ein Kredit mit Tilgungszuschuss an. Die Höchstgrenze der förderfähigen Kosten beträgt dabei bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit, mit einem maximal erreichbaren Fördersatz von 45%. Bei Einzelmaßnahmen kann ein finanzieller Zuschuss von bis zu 20% der maximal förderfähigen Kosten von 60.000 Euro je Wohneinheit beantragt werden. Alternativ können unter bestimmten Bedingungen 20% der Sanierungskosten von Einzelmaßnahmen auch über drei Jahre steuerlich abgesetzt werden, mit bis zu 40.000 Euro je Wohneinheit.

„Staatliche Fördermittel waren noch nie so attraktiv wie heute“, weiß Kay Baugut vom Dämmstoffspezialisten Ursa. „Und viele Baufamilien achten immer stärker darauf, klimafreundliche Dämmstoffe einzusetzen. Denn nur so macht sich nachhaltiges Sanieren langfristig bezahlt.“

Der Experte empfiehlt vor allem diffusionsoffene mineralische Hochleistungsdämmstoffe für Dach, Wand oder Geschossdecken. Pureone von Ursa beispielsweise ist eine Mineralwolle, die zu über 99 Prozent aus natürlichen und wiederverwertbaren Ressourcen und einem Bindemittel auf Basis nachwachsender Rohstoffe besteht. Sie bietet im Winter einen exzellenten Wärmeschutz und verhindert im Sommer das Überhitzen der Räume. Die Mineralwolle besteht zu einem überwiegenden Teil aus recyceltem Glas und ist durch die Zusammensetzung nichtbrennbar, lässt sich leicht verarbeiten und verbessert den Schallschutz deutlich.

Und zusätzlich werden durch die bessere Dämmung Energie, Kosten und CO2 eingespart.

Aktuelle Forenbeiträge
mafli schrieb: Hallo Zusammen, in den letzten 2 Monaten habe ich eifrig hier im Forum mitgelesen. Ich würde gerne in unserem Heim (2 Personen, 143 qm, BJ 2010) mit einer Jeisha 7kW unsere vorhandene Gas Therme...
Christoph Schian schrieb: Hallo mein Name ist Chris. Ich hab ein Problem mit meiner Panasonic Aquarea 5kw. Ich hab die gestern in Betrieb genommen. Der Kompressor startet für 10 Sekunden, geht dann aus( manchmal mit einem Zischen)...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Tanks und Behältern aus
Kunststoff und Stahl
Hersteller von Armaturen
und Ventilen
UP-fix
Messstationen
Verteilerstationen
Regelstationen
Aktuelles aus SHKvideo
Website-Statistik